Die PS5 lohnt sich 2026 so sehr wie schon lange nicht mehr: Das sind die Gründe

Titelbild PS5 und Horizon

Sonys PlayStation 5 ist mittlerweile über 5 Jahre alt. Lohnt sich die Konsole heute überhaupt noch oder ist sie so tot, wie sie oft erklärt wird? Wir schauen uns Gründe an, die für und gegen die PS5 sprechen.

Die PS5 kam ursprünglich 2020 auf den Markt und ist mittlerweile etliche Jahre alt. Mittlerweile gibt es auch eine schnellere Pro-Version.

Die Konsole wurde von YouTubern mittlerweile auch schon für tot erklärt und auch die Preiserhöhungen haben ihr Übriges getan, dass viele hinterfragen, ob sich eine PS5 heute überhaupt noch lohnt.

Aber ja, derzeit stehen alle Zeichen dafür gut, dass die PS5 noch lange nicht beerdigt werden sollte und sich aktuell wieder ganz besonders lohnen kann.

Update, 12. Juni 2026: Wir haben den Text um einen Abschnitt ergänzt.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Mehr Exklusives: Gut für PS5-Spieler, schlecht für den PC

In Berichten heißt es, dass Sony neue Einzelspieler-Titel wieder exklusiv für die PS5 bringen wolle, um damit die aktuellen Konsolen zu stärken und die fallenden Konsolen-Verkäufe aufzufangen. Und Microsoft geht mit der Xbox, etwa mit Gears of War, einen ähnlichen Weg.

Für PC-Spieler ist das erst einmal eine schlechte Nachricht, da sie entweder mit Verspätung oder gar nicht an bestimmte Spiele herankommen.

Für die PS5 hingegen ist das ein starker Pluspunkt, den man nicht unterschätzen sollte: Vorher gab es aus der Sicht von PC-Spielern kaum noch einen Grund, eine PS5 zu kaufen. Mit dieser Entscheidung zeigt Sony jedoch, dass viele relevante Titel weiterhin für die PS5 erscheinen, darunter auch exklusiv. Wollt ihr bestimmte Titel wie das neue God of War oder Marvel’s Wolverine spielen, braucht ihr eine PS5.

Ob die Spiele doch später irgendwann einmal für den PC erscheinen, darauf will sich Sony erstmal nicht mehr festlegen.

sony Horizon Kratos The Last of us PS5 Titelbilder
God of War und die Horizon-Reihe galten lange als exklusive Reihen für die PlayStation. Mittlerweile könnt ihr sie auch auf dem PC spielen. Das soll sich jetzt wieder ändern: Die PS5 soll wieder mehr Exklusives erhalten.

State of Play im Juni 2026 als zusätzliche Stütze für die PlayStation-Marke

Die State of Play vom Juni 2026 spielt ebenfalls in diesem Kontext: Sie ist laut Daten die am meisten gesehenste State of Play von Sony gewesen und obendrein zeigen sich viele Spieler von der Vorstellung zufrieden (via Reddit.com): Es wurden sowohl Neuheiten als auch bekannte Spiele gezeigt und das zeigt, dass Sony weiß, wie man die richtigen Informationen für die richtige Personengruppe adressieren muss.

GTA 6 ist exklusiv für Konsolen, kommt zum Release nicht für den PC

GTA 6 erscheint im November 2026 ausschließlich für die großen Konsolen, weil dort laut Rockstar-Chef die Hauptzielgruppe der Reihe spiele.

Und das ist ein Punkt, den man auf keinen Fall unterschätzen sollte: Denn GTA 6 ist vermutlich das am sehnlichsten erwartete Spiel des Jahres. Und wer den gehypten Titel spielen will, braucht zwangsläufig eine Konsole: Entweder eine PS5 oder eine Xbox. Der GTA-6-Release ist daher auch ein riesiges Zugpferd für die schwächelnde, aktuelle Konsolen-Generation.

Das heißt, alleine für GTA 6 lohnt sich die PS5 dieses Jahr so sehr wie kaum eine andere Konsole, wenn man die Xbox einmal ausklammert. Wer sich jetzt oder in den nächsten Monaten eine PS5 (Pro) kauft, hat damit die direkte Möglichkeit, GTA 6 zum Release zu spielen. Es ist sogar davon auszugehen, dass es ein GTA-PS5-Bundle geben dürfte.

Alternativ könntet ihr euch auch eine günstige Xbox Series S kaufen, hier müsst ihr aber mit starken Abstrichen bei der Performance rechnen.

Grundsätzlich gilt aber auch für die PS5-Version: Wir wissen nicht, wie gut GTA 6 am Ende auf der PS5 läuft. Das Spiel kann am Ende fantastisch mit 60 FPS laufen oder ein “Cyberpunk 2077”-Erlebnis werden und damit selbst die schlimmsten Befürchtungen noch übertreffen.

GTA 6 Release auf dem PC Grund für Verzögerung

Weiterhin gute Preis-Leistung, trotz Preissteigerung und Abo-Gebühren

Ja, auch die PS5 ist in den letzten Monaten von Preissteigerungen betroffen gewesen: Im April erhöhte Sony die Preise um 100 Euro für jedes Modell. Hinzu kommen Abo-Gebühren für PS Plus, die man ebenfalls einrechnen muss, wenn man online spielen will. Dadurch ist die PS5 kein Spontankauf.

Dennoch ist und bleibt die PS5 trotz der erhöhten Preise ein fairer Kompromiss: Ihr bekommt ein geschlossenes System mit klar kalkulierbaren Kosten und leistungsstarker Hardware, auch im Jahr 2026.

Offiziell liegt der Grundpreis für die Slim-Edition bei 649 Euro, die werden aber derzeit nirgendwo erreicht. Der Einstiegspreis liegt eher bei 550 Euro (via Geizhals.de, Stand: 12. Juni 2026).

Dennoch solltet ihr bedenken, dass bestimmte Features, wie Online-Mehrspieler ins Geld gehen können. Auf die rund 600 Euro für die Konsole kommen dann noch mal etwa 150 Euro pro Jahr für das Abo. Nach ein paar Jahren kann dann sogar ein teurer Gaming-PC günstiger sein. Außerdem steigt der Preis für das Abo gefühlt jedes Jahr um ein paar Euro.

Weiterhin starke Technik trotz Alter

Die PS5 hat mittlerweile mehr als 5 Jahre hinter sich gebracht und einige werden argumentieren, dass die aktuelle PlayStation-Generation schon zu alt sei und man gleich auf die nächste große Generation warten solle. Wann die PlayStation 6, oder wie die Konsole dann heißen mag, erscheinen wird, ist nicht bekannt.

Dennoch oder vielleicht sogar genau deswegen bekommt ihr bei der PS5 weiterhin starke Technik: Die PS5 unterstützt 4K, hohe Bildraten und hat dank interner SSD sehr schnelle Ladezeiten. Das macht die Konsole auch 2026 noch alltagstauglich und konkurrenzfähig.

Hinzu kommt, dass viele Spiele ab Werk für die PS5 gut optimiert sind. Während PC-Spieler regelmäßig über schlechte Optimierung klagen, sind PS5-Spieler davon deutlich seltener betroffen. Ein Entwickler erklärte damals, dass das unter anderem daran liegt, weil Spiele für Konsolen viel einfacher zu optimieren seien, da die Konsolen-Hardware identisch ist.

Die PS5 bleibt technisch stark genug für moderne Titel mit hoher Auflösung, schnellen Ladezeiten und flüssigem Gameplay. Highend-Gaming bekommt ihr zwar nicht und auch keine 120 FPS in 4K und höchsten Einstellungen, aber einen guten Einstieg in moderne Technik. Für die schönste Grafik führt weiterhin kein Weg am PC vorbei.

Hohe Preise und ein eingeschränktes Rückgaberecht

Sony hat eine deutlich restriktivere Rückgabepolitik als etwa Steam. Gilt auf Steam, dass ihr eure Spiele innerhalb von 2 Stunden zurückgeben dürft, so gilt das auf der PS5 nicht: Hier könnt ihr eine Rückerstattung nur dann erhalten, wenn ihr das Spiel innerhalb von 14 Tagen storniert und ihr das Spiel obendrein nicht gestartet habt.

Ein “Ausprobieren und zurückgeben”, wie das auf Steam geht, gibt es auf der PlayStation nicht. Das wird von Spielern schon länger als zu restriktiv kritisiert.

Hinzu kommt: Die Angebote auf Steam und Epic sind in der Regel deutlich besser und attraktiver als die Angebote im PS Store, dem offiziellen Shop auf der PlayStation. Auch im PS Store gibt es gute Angebote, aber Steam bietet insgesamt die besseren Deals an.

Das Gleiche gilt übrigens auch für Zubehör: Für einen DualSense-Controller zahlt ihr im Schnitt immer etwas mehr als für einen vergleichbaren Xbox-Controller.

Die Konkurrenz: Xbox und der PC

Die Xbox Series X: Die Xbox bietet euch im Vergleich zur PS5 fast identische Hardware an: Die SSD der PS5 ist etwas schneller, dafür taktet der Chip der Xbox etwas schneller. In beiden Systemen arbeitet aber der gleiche Kombi-Chip (APU) von AMD. Die Xbox Series S ist das langsamere Modell. Aus technischer Perspektive macht es keinen Unterschied, ob ihr euch eine PS5 oder eine Xbox kauft, denn Gameplay und Grafik sehen überall ähnlich aus.

Das Spiele-Portfolio von Xbox und PS5 ist ebenfalls ähnlich, da ihr in der Regel die gleichen AAA-Titel und dieselben Mehrspieler-Titel auf beiden Konsolen genießen könnt (und auf beiden ein Abo für den Mehrspieler zahlen müsst). Die PS5 setzt aber noch stärker auf Exklusives als die Xbox-Konsole.

Gaming-PC: Der Gaming-PC ist auf den ersten Blick weniger benutzerfreundlich als eine Spiele-Konsole, bietet euch dafür aber fast endlose Freiheiten, wenn es um die Einstellungen und Möglichkeiten geht. Obendrein könnt ihr einen Gaming-PC jederzeit auf- oder umrüsten, das entsprechende Budget vorausgesetzt.

Und das führt uns zum derzeit größten Problem: dem Preis. Denn die steigenden Preise bei RAM und Speicher machen vor allem PC-Spielern zu schaffen. Hat man das entsprechende Budget für einen PC, bekommt man auch mehr Freiheiten und potentiell deutlich mehr Leistung.

Es gilt aber weiterhin: Habt ihr bereits einen leistungsstarken Gaming-PC, dann habt ihr kaum einen Grund auf die PS5 zu wechseln oder euch eine zu kaufen. Außer ihr wollt GTA 6 oder einige Exklusivtitel direkt zum Release spielen. Denn in Sachen Freiheiten und Möglichkeiten ist der PC immer noch die beste Wahl.

Auch 2026 eine gute Option und Alternative

Unterm Strich lohnt sich die PS5 trotz steigender Preise gerade deshalb wieder für viele, weil die Alternativen ebenfalls teuer geworden und teilweise auch komplizierter geworden sind. Gegen die PS5 sprechen vor allem der hohe Einstiegspreis und dass einige frühere Alleinstellungsmerkmale schwächer geworden sind. Doch genau hier sorgt Sony mit neuen Exklusives derzeit für Nachschub.

Für die meisten, die einfach zuverlässig aktuelle Spiele spielen wollen, ist die PS5 2026 aber weiterhin ein starker Kauf.

Pro

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu einem Gaming-PC mit Upgrade.
  • Einfache, unkomplizierte Nutzung ohne Basteln oder Kompatibilitätsstress.
  • Aktuelle Spiele laufen zuverlässig und meist sehr gut optimiert.
  • Besonders stark für Spieler, die einfach direkt loslegen wollen.
  • Abwärtskompatibilität für viele PS4-Titel
  • GTA 6 kommt zeitexklusiv für die PS5 (und Xbox)

Kontra

  • Der (gestiegene) Einstiegspreis ist hoch.
  • Zusätzliche Kosten für Speicher und Online-Dienste können dazukommen.
  • Hohe Preise im Shop und stark eingeschränktes Rückgaberecht
  • Einige frühere Alleinstellungsmerkmale der PlayStation sind schwächer geworden.
  • Wer schon einen starken PC hat, hat kaum Grund zum Umstieg.
  • Unsicherheit, wie gut GTA 6 am Ende wirklich auf der PS5 läuft

Was denkt ihr? Steht die PS5 2026 so gut da wie lange nicht mehr oder ist in euren Augen der Zug schon lange abgefahren? Schreibt es uns in den Kommentaren!

PS5 und PS5 Pro sehen sich auf den ersten Blick sehr ähnlich, denn Sony hat das Design so gut wie gar nicht verändert. Doch wo liegen die Gemeinsamkeiten und vor allem die Unterschiede zwischen PS5 und PS5 Pro? MeinMMO stellt euch alle Details vor und erklärt, was ihr beachten solltet: PS5 Pro vs PS5 im Vergleich: Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es?

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13 Kommentare
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Caliino

Die PS5 in der heutigen Zeit noch als “leistungsstark” und mit flüssigem Gameplay zu bewerben fällt meiner Meinung nach aber schon unter Irreführung…

Mag zwar sein dass das auf Indie-Titel zutrifft, aber bei 90% der AAA-Titel kannst du froh sein wenn man überhaupt flüssige 60 Fps in FullHD erreicht, von 4K will ich gar nicht erst reden – zumal das teilweise nicht mal die stärkere Pro Variante schafft.

sheridan

Ich sehe das anders. Alleine der Grafikchip der PS5 ist technisch sehr weit zurückgefallen. Das ist ein RDNA1-Chip (Radeon 5000er Serie) mit drei zusätzlichen Instruktionen für Raytracing. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Support für diese Konsole sehr schnell fallen gelassen wird wenn die PS6 mal da ist.

sheridan

Nein sorry, aber das stimmt nicht. Die PS5-GPU ist auch bekannt unter dem Namen “Cyan Skillfish” oder “Oberon”. Und der LLVM-Compiler nutzt den Namen “GFX1013”. Und wenn man sich das instruction set von “GFX1013” anschaut dann entspricht es der RDNA1-Architektur plus drei zusätzliche Anweisungen für Raytracing:
https://llvm.org/docs/AMDGPU/AMDGPUAsmGFX1013.html

RDNA2 kann zum Beispiel auch DP4a-Anweisungen, diese fehlen beim PS5-Chip. Und deswegen gibt es auch kein FSR4/PSSR(2) für die PS5. Dem Chip fehlen die Anweisungen um soetwas ausführen zu können. Für RDNA2 und RDNA3 wird eine FSR4-Variante kommen, die DP4a/INT8 nutzt. 🙂

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tagen von sheridan
sheridan

OK, danke für die Information, dass Sony bei der GPU schreibt, sie basiere auf RDNA2. 🙂

Und dass RDNA2 und RDNA3 FSR4 bekommen, liegt daran, dass es ein neues KI-Modell geben wird, welches nicht auf FP8 basieren wird sondern auf INT8. Eine geleakte frühe Version davon ist bereits nutzbar. Man braucht aber das Tool OptiScaler um es aktivieren zu können. Offizielles FSR4.1 für RDNA3 wird im Juli kommen.

Übrigens, das Tool OptiScaler ist extrem praktisch. Damit kann man z.B. FSR und XeSS in Spielen nutzen, die nur DLSS unterstützen. Ich glaube, ein Artikel über das Tool wäre guter Content für die Website. 🙂

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tagen von sheridan
Goldmember

Am PC kannste mit nem relativ alten Rechner 4k 120hz 100 fps bei vielen Spielen zocken. Denke dies ist auch ein sinnvolles softcap für die nächsten 5 Jahre mindestens. Wo macht 8k Sinn, oder höhere Hz zahlen oder FPS?
Ich sehe da aktuell keinen sinnvollen Techniksprung aber vielleicht belehrt mich da jemand anders. OLED ist ganz schön aber kein Quantensprung. Das ganze Nvidia gedöns, ray tracing, upscaling,… ist alles streitbar… UE6 auch alles ganz nett aber überbewertet.
Dies wäre für mich auch die Ziele von Steambox und Helix und da mmn auch realistischer als mit Konsolentechnik und nachhaltig, da ich aktuell nichts am Horizont erkenn kann.

Goldmember

Toller Artikel und auch die Diskussion hier!
WQHD war für mich noch sinnvoll als ich vorrangig Shooter/Strategiespiele gespielt habe, das Upgrade hat sich mmn auch in meinem Rang bemerkbar gemacht. Da stimme ich dir voll zu.
Für competitive Shooter bin ich jetzt zu langsam, deswegen ist für mich 4k gut und auch bei Starcraft muss ich die Details nicht mehr runterschrauben um noch was raus zu holen 😀

Gummipuppe

Selbst als Konsolero muss man einige Negativpunkte, aus meiner Sicht, deutlicher kennzeichnen, als es der Artikel getan hat.

1.) Wissen wir nicht, ob es einen Performance 60fps Modus für GTA 6 geben wird – 30fps wird PC‘ler noch weniger ansprechen, als einen langjährigen Konsolero wie mich

2.) Ist das Rückgaberecht bis heute eine Zumutung – gekauft – gedownloadet – keine Sekunde gespielt = kein Geld zurück oder nur unter sehr extremen Bedingungen, wenn sich ein Spiel als Scam herauskristallisiert oder sehr mies läuft (so wie Cyberpunk damals auf der PS4)

3.) Sehr starre und feste Preisstruktur – anders als man es zBsp von Steam kennt, gluckt Sony sehr lange auf dem OVP, Rabatte lassen gerade bei sonyseitigen Spielen sehr lange auf sich warten

4.) nur vom Hörensagen, da selbst nicht erlebt, anders als ein paar aus dem Freundeskreis – Sony ist bei Mängeln, Defekten etc NICHT kulant. Oft findet man sich in der Warteschleife des Kundenservice wieder

5.) die PS Plus Preiskultur kann man sich kaum schönreden, insbesondere wenn man aus dem kostenlosen Multiplayer Bereich des PC Sektors kommt. Es wird einfach nahezu jedes Jahr teurer und die Erhöhung meist mit unsinnigen Features „schön“geredet. Wer GTA 6 Online spielen möchte, darf mutmaßlich 72€ (Stand heute) im Jahresabo bezahlen oder blecht für 1 oder 3 Monate, im
Verhältnis zum Jahresabo, mehr.

Ich persönlich kann die PS5 nur bedingt empfehlen, da Sony sich, gefühlt schon seit einiger Zeit, im Sonnenlicht der Marktführerschaft aalt und dabei Attitüden annimmt, die man ruhig als konsumerfeindlich bezeichnen kann. Doch wenn es eine Konsole, Playstation sein soll, wäre meine Empfehlung die Pro, um hier, bzgl Grafik und Perfomance, bei GTA 6, auf der sicheren Seite zu sein.

Eberhardt
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, weil er nicht zu den Kommentar-Richtlinien passt.
Akuma

Also du hättest natürlich auch den Artikel erstmal lesen können, statt hier Unsinn zu schreiben.

Gerade mit der aktuellen Marktsituation ist Entscheidung für oder gegen Konsole oder bestimmte Tech, recht differenziert.

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