5 Gründe, die Monster Hunter Wilds zu dem perfekten Teil für Einsteiger machen

5 Gründe, die Monster Hunter Wilds zu dem perfekten Teil für Einsteiger machen

Hilfsjäger – euer Freund und Helfer

Eine sehr hilfreiche Neuerung bieten seit Monster Hunter Wilds die sogenannten Hilfsjäger. Insbesondere für jene Spieler, die vielleicht etwa unsicher sind und sich nicht direkt in Multiplayer-Sessions stürzen wollen, bieten diese KI-Jäger eine tolle Unterstützung.

Wenn ihr ein Notleuchtzeichen abgebt, um euch auf einer Jagd andere Jäger zur Hilfe zu rufen, könnt ihr auch gezielt auf diese Hilfsjäger zurückgreifen. Genau wie echte Spieler können sich bis zu 3 andere KI-Jäger eurer Gruppe anschließen.

Dadurch könnt ihr durch Zuschauen von ihnen lernen, während ihr selbst kämpft – ohne schlechtes Feedback von Mitspielern befürchten zu müssen oder das Gefühl zu haben, dem Team zur Last zu fallen, weil sie vielleicht erfahrener sind.

Sie stehen durchschnittlichen Spielern in wenig nach und zeigen euch auch, wie ihr Gegenstände oder die Umgebung zu eurem Vorteil nutzen könnt. Auf diese Weise bieten sie euch die perfekte Vorbereitung auf eure ersten „echten“ Multiplayer-Sessions.

Möglichkeiten nach einem Blackout

Dass Spieler, die im Kampf ohnmächtig werden, weil ihnen die Lebenspunkte ausgehen, zum Startpunkt zurückkehren, ist nichts Neues. Was allerdings neu ist, ist, dass ihr in Monster Hunter Wilds in euer Basiscamp zurückgebracht werdet.

Dort könnt ihr dann nicht nur eure Vorräte auffüllen, sondern euch auch nochmal stärken, indem ihr eine Mahlzeit zu euch nehmt. Oder ihr nutzt die Chance und wechselt eure Ausrüstung.

Erstmals könnt ihr auch während der Jagd im Basiscamp schmieden und eure Rüstungen und Waffen aufwerten oder neue anfertigen. Das gibt euch einen neuen, angenehmen Vorteil, der es Neulingen einfacher macht, gerade zu Beginn mutig experimentieren zu können.

Bisher war es auch so, dass eine Quest nach 3-maligem ohnmächtig werden als gescheitert gewertet wurde. Das ist immer noch so. Durch das neue System der nahtlosen Welt ist allerdings neu, dass ihr Kämpfe auch nach dem Scheitern nicht noch einmal komplett neu bestreiten müsst.

Die Monster setzen sich dann zum letzten Checkpoint zurück und ihr könnt von dort aus mit der Jagd weitermachen. Der letzte Checkpoint ist zumeist der Moment, an dem das Monster zuletzt den Ort gewechselt hat. Das sorgt dafür, dass Jagden auch für unerfahrene Spieler lohnender und motivierender sind.

Hoffentlich ermutigen euch diese Punkte, nächsten Monat selbst auf Jagd zu gehen, solltet ihr bisher unentschlossen gewesen sein. Neben diesen Neuerungen, die explizit für Neulinge angelegt sind, bietet Monster Hunter Wilds auch eine Reihe weiterer Features, die das Spiel besser machen, als seine Vorgänger: 8 neue Features, die Monster Hunter Wilds besser machen als seine Vorgänger

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Sveasy

“[…]In Kombination mit dem neuen Fokusmodus, der es Jägern möglich macht, Schwachpunkte von Monstern visuell hervorzuheben, wird Neulingen so der Einstieg in die Techniken der Jagd erleichtert. Der Modus bietet ein simples System, das Spielern hilft, relativ einfach größeren Schaden zu verursachen, indem sie die hervorgehobenen Schwachstellen wiederholt angreifen und dort Wunden schlagen.[…]”

Die Beschreibung scheint mir nicht ganz korrekt, oder zumindest irreführend zu sein. Der Fokusmodus hebt Schwachstellen hervor, ja, aber erst nachdem der Spieler diese erzeugt hat durch entsprechende (konstante) Angriffe auf die selbe Stelle des Monsters. Was Schlagen der Wunden benötigt keinen Fokusmodus, dieser ist dazu da, die Wunden zu “zerstören”.Wunden entstehen durch wiederholte Attacken auf die selbe Stelle. In der Beschreibung klingt es so, als würde der Fokusmode benötigt um Wunden zu erzeugen und seine Aktivierung die Schwachstellen anzeigen bevor der Spieler sie erzeugt hat.

Sveasy

Danke 🙂

Beim Punkt mit den Waffen und dem Fragenkatalog der Handlerin (nicht Händlerin 😉 ) bin ich aktuell noch unsicher. Nicht was deine Beschreibung im Artikel angeht, die ist tadellos. Ich beziehe mich eher auf den Eindruck der beim Newbies entsteht. Ich denke wir sind uns einig, dass es ein Unterschied ist ob man ein Fass vermöbelt (Trainingsdummy) oder ein bewegliches Ziel welches sich auch noch wehrt. In vergangenen Monster Hunter Spielen ging es mir oft so, dass ich am Dummy super mit einer Waffe klar kam…aber im Feld gegen ein Monster dann nur noch Luftlöcher gehauen hab und kein Scheunentor mehr getroffen habe.
Ich würde daher allen Neujägern den Tipp geben, probiert jede Waffenart aus, testet sie am Trainingsdummy und gegen eines der Startmonster (Chatacabra zum Beispiel), scheut euch auch nicht, nach einem dutzend Stunden oder merh auch mal eure Waffenart zu wechseln. Es gab schon immer Monster, die waren zb mit Waffenart X leichter zu erjagen als mit Waffenart Y. Alle Waffen sind easy to learn , hard to master. und ein guter Jäger lernt sich anzupassen. 😉

Caliino

Der Part ist Meinung nach immer noch sehr missverständlich:
Wunden sind keine Schwachpunkte.

Wunden entstehen wenn du konsequent auf die gleiche Stelle schlägst und der Fokus Angriff lässt diese dann “eintrocknen”. Abgesehen vom Fokus Angriff selbst, haben aber alle anderen Angriffe (auf die Wunden) keinerlei Boni auf deren Schaden/Affinität.

Schwachpunkte hingegen sind permanent vorhanden und bieten sowohl Schadens als auch Affinitätsboni auf ALLE Angriffe – auch den Fokus Angriff.

Und den letzten Punkt bezweifle ich ehrlich gesagt sehr stark:
Woher kommt denn die Info dass die Monster nicht reseten?

Ich kann mich jetzt täuschen, aber ich meine in der Beta sind alle Monster nach den 3 Carts sofort abgehauen und haben das Gebiet verlassen. Sollte das tatsächlich war sein, dann ergibt das Limit aber auch nicht mehr wirklich Sinn.

Zumal wir in der Beta keine richtigen “Quests” gab und Capcom hatte auch schon mal erwähnt dass die meisten davon gescripted sind.

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