Mit Monster Hunter Wilds zieht am 28. Februar 2025 der neueste Teil der Spielreihe auf die heimischen Bildschirme. Das zieht nicht nur erfahrene Jäger, sondern auch viele Neulinge an. Warum interessierte Spieler sich von Tiefe und Umfang der Spielreihe nicht abschrecken lassen sollten und Monster Hunter Wilds gerade für Neulinge perfekt ist, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
Die Spielreihe und Monster Hunter verzeichnet mittlerweile mehr als 20 Jahre und etwa genauso viele Spiele. Das kann auf Neulinge erstmal abschreckend wirken. Auch die Anzahl der Waffen mit all ihren verschiedenen Kombos und Anwendungsmöglichkeiten sowie die vielen verschiedenen Monster, Ausrüstungen und Accessoires können für manche überfordernd sein.
Was ist bei dem neuen Spiel anders? Bei Monster Hunter Wilds haben die Entwickler explizit einen Fokus darauf gelegt, dass möglichst viele verschiedene Spielertypen das Spiel genießen können. Dabei wurde besonders darauf geachtet, dass Neulingen der Einstieg in die Monsterjagd leichter fällt und ihre Lernkurve deutlicher und damit belohnender wird.
Dabei fallen 5 Gründe besonders auf, die das Spiel perfekt für den Einstieg in die Spielreihe machen. Warum ihr also als Neuling mutig sein solltet und euch zu Release beruhigt auf Monsterjagd begeben könnt, haben wir hier für euch in der Liste zusammengetragen.
Abgeschlossene Story und eine immersive, lebendige Welt
Der wohl wichtigste Grund ist, dass ihr, um Monster Hunter Wilds spielen und verstehen zu können, keinen der Vorgänger gespielt haben müsst. Zwar hebt dieser Punkt an sich den neuen Titel nicht von seinen Mitstreitern ab – denn bisher war die Geschichte jedes Teils in sich geschlossen – dennoch ist das für Neulinge nicht unbedingt ersichtlich.
In Monster Hunter Wilds werdet ihr direkt ins Geschehen geworfen und seid damit ab Minute 1 mittendrin, was den Titel zu einem stark Story-getriebenen macht. Die gute Synchronisation, auch des eigenen Charakters, bindet den Spieler direkt in die Geschichte ein und wirft ihm Mysterien vor die Füße, die man sofort lösen möchte. Das macht die Prämisse auch für Neulinge sehr nahbar und fordert sie auf, tiefer in die Welt des Spiels einzutauchen.
Die erstmals nahtlose Welt lädt zusätzlich mit all ihren Ecken und Winkeln zum Erkunden ein und zieht neue wie auch erfahrene Jäger direkt in ihren Bann. Überall gibt es etwas zu sehen oder zu beobachten. Monster fressen, schlafen, ziehen in Herden umher und verrichten sogar ihr Geschäft – wie eine digitale Safari.
Zusätzlich lassen sich bei Monstern alle möglichen Lebenszyklen beobachten, was in vorherigen Teilen in der Art nicht der Fall war. So lassen sich an verschiedensten Orten Eier finden, die gerade schlüpfen, Babymonster, die herumtollen, sowie Erwachsene und ältere Tiere. Das Ökosystem spielte bei der Entwicklung eine immense Rolle. Den Entwicklern war besonders wichtig, dass alles stimmig zusammenpasst und lebendig wirkt, damit Jäger tief in die Welt von Monster Hunter Wilds gezogen werden.
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“[…]In Kombination mit dem neuen Fokusmodus, der es Jägern möglich macht, Schwachpunkte von Monstern visuell hervorzuheben, wird Neulingen so der Einstieg in die Techniken der Jagd erleichtert. Der Modus bietet ein simples System, das Spielern hilft, relativ einfach größeren Schaden zu verursachen, indem sie die hervorgehobenen Schwachstellen wiederholt angreifen und dort Wunden schlagen.[…]”
Die Beschreibung scheint mir nicht ganz korrekt, oder zumindest irreführend zu sein. Der Fokusmodus hebt Schwachstellen hervor, ja, aber erst nachdem der Spieler diese erzeugt hat durch entsprechende (konstante) Angriffe auf die selbe Stelle des Monsters. Was Schlagen der Wunden benötigt keinen Fokusmodus, dieser ist dazu da, die Wunden zu “zerstören”.Wunden entstehen durch wiederholte Attacken auf die selbe Stelle. In der Beschreibung klingt es so, als würde der Fokusmode benötigt um Wunden zu erzeugen und seine Aktivierung die Schwachstellen anzeigen bevor der Spieler sie erzeugt hat.
Hey, danke dir. Das stimmt, das ist etwas irreführend. Ich passe es an 🙂
Danke 🙂
Beim Punkt mit den Waffen und dem Fragenkatalog der Handlerin (nicht Händlerin 😉 ) bin ich aktuell noch unsicher. Nicht was deine Beschreibung im Artikel angeht, die ist tadellos. Ich beziehe mich eher auf den Eindruck der beim Newbies entsteht. Ich denke wir sind uns einig, dass es ein Unterschied ist ob man ein Fass vermöbelt (Trainingsdummy) oder ein bewegliches Ziel welches sich auch noch wehrt. In vergangenen Monster Hunter Spielen ging es mir oft so, dass ich am Dummy super mit einer Waffe klar kam…aber im Feld gegen ein Monster dann nur noch Luftlöcher gehauen hab und kein Scheunentor mehr getroffen habe.
Ich würde daher allen Neujägern den Tipp geben, probiert jede Waffenart aus, testet sie am Trainingsdummy und gegen eines der Startmonster (Chatacabra zum Beispiel), scheut euch auch nicht, nach einem dutzend Stunden oder merh auch mal eure Waffenart zu wechseln. Es gab schon immer Monster, die waren zb mit Waffenart X leichter zu erjagen als mit Waffenart Y. Alle Waffen sind easy to learn , hard to master. und ein guter Jäger lernt sich anzupassen. 😉
Der Part ist Meinung nach immer noch sehr missverständlich:
Wunden sind keine Schwachpunkte.
Wunden entstehen wenn du konsequent auf die gleiche Stelle schlägst und der Fokus Angriff lässt diese dann “eintrocknen”. Abgesehen vom Fokus Angriff selbst, haben aber alle anderen Angriffe (auf die Wunden) keinerlei Boni auf deren Schaden/Affinität.
Schwachpunkte hingegen sind permanent vorhanden und bieten sowohl Schadens als auch Affinitätsboni auf ALLE Angriffe – auch den Fokus Angriff.
Und den letzten Punkt bezweifle ich ehrlich gesagt sehr stark:
Woher kommt denn die Info dass die Monster nicht reseten?
Ich kann mich jetzt täuschen, aber ich meine in der Beta sind alle Monster nach den 3 Carts sofort abgehauen und haben das Gebiet verlassen. Sollte das tatsächlich war sein, dann ergibt das Limit aber auch nicht mehr wirklich Sinn.
Zumal wir in der Beta keine richtigen “Quests” gab und Capcom hatte auch schon mal erwähnt dass die meisten davon gescripted sind.