Das sind die 6 mächtigsten Karten, die in Hearthstone gerade dominieren

Einige Karten sind in Hearthstone gerade sehr dominant. Das wird auch bei der Weltmeisterschaft eine Rolle spielen. Wir zeigen die Top-Karten.

Bei jeder Erweiterung von Hearthstone gibt es einige Karten und Kombinationen, die sich als besonders mächtig herausstellen. Viele dieser Karten sind aus den jeweiligen Decks kaum wegzudenken. Das ist auch in Verschwörung der Schatten wieder der Fall.

Anlässlich der Hearthstone World Championship am kommenden Wochenende haben die Kollegen von invenglobal eine Liste mit den mächtigsten Karten erstellt. Diese Karten sorgen für den größten Einfluss auf dem Spielfeld oder untermauern den herannahenden Sieg nur weiter.

Die Waggelpicke sieht gar nicht so mächtig aus mit ihren Manakosten von vier und 4/2 als Werten. Allerdings ermöglicht sie dem Schurken extrem hohes Burst-Potenzial. Durch das Todesröcheln der Waffe landet zumeist ein Diener mit Ansturm oder einem mächtigen Kampfschrei wieder auf der Hand des Schurkens, um dann vergünstigt wieder an die Front geschickt zu werden.

Irres Genie Dr. Bumm ist eine ganz besondere Karte des Kriegers. Die meisten Klassen haben nämlich keinen Zugriff mehr auf Heldenklassen, doch der Krieger ist hier eine Ausnahme. Hinzu kommt, dass Dr. Bumm quasi die „eierlegende Wollmilchsau“ ist, da er extrem viele Effekte in sich vereint. Durch seine wechselnde Heldenfähigkeit kann er sowohl Diener rufen als auch Rüstung generieren oder soliden Schaden verursachen. Achja, neue Mechs entdecken kann er auch noch. Als wäre das alles nicht genug, haben alle Mechs von Dr. Bumm auch noch Eifer. Hier ist klar, warum diese Karte ein Liebling in allen Kriegerdecks ist.

Ebenso beliebt ist Zilliax, der in fast jedem Deck zu finden ist. Durch seine Verbindung von extrem vielen Schlüsselworten ist er nahezu unerlässlich. Sein Lebensraub ermöglicht es, den Spieler aus brenzligen Situationen zu retten und dann noch einen Spott auf dem Feld zu haben. Gleichzeitig ist die Synergie mit anderen Mechs hoch, denn wenn bereits ein anderer Mech auf dem Feld ist, wird der Lebensraub umso größer (durch „magnetisch“). Es ist also wenig verwunderlich, dass Zilliax in fast allen Decks einen Platz gefunden hat.

Nichts sagt „Haha!“ so schön wie Scharmützel vom Krieger. Ein Dauerbrenner in Hearthstone, der auch bis heute noch ein „No Brainer“ beim Einbau in Decks ist. Die Möglichkeit, alle bis auf einen zufälligen Diener zu töten, ist besonders gegen Decks mit vielen großen Dienern interessant. Aber auch „Token“-Decks, wie etwa ein Druide mit dutzenden Treants, wird damit ausgebremst. Und wenn wir ehrlich sind – beim Scharmützel überlebt doch immer der einzige Diener des Kriegers, nicht wahr?

Hexenmeister schwören derzeit auf Grausames Opfer. Für nur ein Mana werden alle anderen Diener des Hexenmeisters um +1/+1 verstärkt, was allerdings einen der eigenen Diener vernichtet. Das ist aber selten drastisch, denn im Regelfall wählt man dafür einen Diener mit mächtigem Todesröcheln, der die eigenen Diener weiter verbessert oder einen Feind aus dem Weg räumt. Wenn ein Hexenmeister erst einmal mit dem Opfer ein Feld verstärkt hat, nimmt das Match zumeist ein rasches Ende.

Ruf des Beschwörers ist einer der neuen Zwillingszauber und besonders mächtig. Der Magier vernichtet für 3 Mana einen Diener und ruft zwei neue Diener mit den gleichen Kosten herbei. Verstärkt durch Karten wie Khadgar, der alle herbeigerufenen Diener verdoppelt, kann der Magier so rasch ein überwältigend starkes Spielfeld aufbauen. Allerdings hat Ruf des Beschwörers auch Schattenseiten und das ist die starke RNG-Komponente. Immerhin wäre es möglich, dass man aus einem mächtigen 7/7-Diener plötzlich zwei kleinere Kreaturen macht, die eigentlich nur einen starken Kampfschrei haben.

Schurken und Krieger im Überfluss: Die Dominanz der erwähnten Karten hat auch eine klare Auswirkung auf die Deck-Auswahl der Spieler. Die meisten Teilnehmer der Weltmeisterschaft haben mindestens ein Krieger- und ein Schurken-Deck im Gepäck. Bei den zuvor erwähnten Karten ist das auch wenig verwunderlich, immerhin ermöglichen sie starke Kombinationen und bauen die Dominanz auf dem Schlachtfeld weiter aus.

Mit welchen Karten experimentiert ihr gerade in Hearthstone? Setzt ihr auch auf die aktuell erfolgreichen Decks oder versucht ihr euch einen eigenen Weg zu bauen?

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Autor(in)
Quelle(n): invenglobal.com
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