Die 5 besten MMORPGs auf PS4, PS5 und Xbox, die ihr 2026 spielen könnt

Die 5 besten MMORPGs auf PS4, PS5 und Xbox, die ihr 2026 spielen könnt

The Elder Scrolls Online

Setting: Fantasy | Entwickler: Zenimax Online | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S | Release-Datum: 04. April 2014 | Modell: Buy2Play

Pro
  • Das Setting und die Geschichte der „Elder Scrolls“-Welt
  • Bekannte Orte als Setting, darunter Oblivion und Skyrim
  • Dynamische Gebiete, sodass mit jedem Level alles erlebt werden kann
  • Housing
  • Abwechslungsreiches Kampfsystem
  • Starke Sprecher für die unzähligen vertonten Dialoge
Contra
  • Fühlt sich durch Phasing nur bedingt wie ein MMORPG an.
  • Man merkt kaum Charakterfortschritte
  • In vielen Bereichen zu leicht
  • Probleme mit der Performance, die jedoch zukünftig behoben werden sollen
  • Das neue Saison-System kommt nur bedingt gut an

Was ist das für ein Spiel? The Elder Scrolls Online ist kein klassisches MMORPG, da es sehr stark auf den Singleplayer-Aspekt setzt. So könnt ihr etwa mit jedem Level in jedem Gebiet der Spielwelt Tamriel unterwegs sein, da ihr im Hintergrund automatisch auf das Max-Level skaliert werdet.

ESO überzeugt besonders mit der einzigartigen Geschichte und dem Setting der Spielwelt. So gibt es viele ikonische Orte, die man bereits aus den “Elder Scrolls”-Spielen kennt, sowie den bekannten Kompass anstelle einer Minimap.

Das Spiel bietet:

  • Eine riesige Spielwelt
  • Voll vertonte Quests und spannende Geschichten
  • Abwechslungsreiche Dungeons
  • Server-gegen-Server-PvP
  • Ein umfangreiches Housing-System
  • Regelmäßige Updates, jedes Quartal mindestens eins

The Elder Scrolls Online setzt dabei auf ein Action-Kampfsystem, an dem sich die Geister scheiden. Manche finden es besonders gut, während andere es als wenig wuchtig und nicht sehr präzise empfinden.

Kritik gibt es bei ESO zudem für die Performance, die gerade in einigen neuen Gebieten und der PvP-Zone Cyrodiil nicht überzeugt. Außerdem benötigt man inzwischen viele DLCs und den so wichtigen Handwerksbeutel, was neue Spieler quasi dazu zwingt, ein Abo in ESO abzuschließen.

Dazu kommen technische Probleme. Und auch das neue Saison-System überzeugt nicht jeden, was sich an den nur ausgeglichenen Rezensionen auf Steam ablesen lässt.

Wie gut spielt sich ESO auf Konsole? ESO spielt sich auf der Konsole sehr flüssig und intuitiv. Durch die wenigen Fähigkeiten passt das Kampfsystem perfekt zu einer Controller-Steuerung. Grafisch haben die Versionen für PlayStation und Xbox mit dem Next-Gen-Upgrade einen großen Schritt nach vorn gemacht.

ESO bietet (noch) kein Crossplay zum PC, weswegen die Version immer einige Tage hinterher hängt. DLCs und Erweiterungen werden durch den Freischalt-Prozess auf den Konsolen oftmals um 1–2 Wochen verzögert.

Was hat sich in letzter Zeit getan? 2025 hat sich Elder Scrolls Online vom über Jahre gültigen Content-Fahrplan aus DLCs und einem Kapitel abgewandt. Stattdessen soll es in Zukunft Saisons geben, die erste, Saisons des Wurmkults, ist im Juni 2025 gestartet – und seit einer Weile auch auf den Konsolen verfügbar.

Wer alle Inhalte der aktuellen Saison erleben möchte, braucht den sogenannten Saison Pass.

Für wen ist ESO interessant? ESO ist ein Fest für alle Solo-Spieler, Fans von actionreichen Kampfsystemen und natürlich Nerds, die einfach die Welt von „The Elder Scrolls“ lieben. Durch die Skalierung können Spieler auf Wunsch direkt mit den neusten Inhalten anfangen und so mit Freunden zusammenspielen, egal wann sie angefangen haben.

Das actionreiche Kampfsystem und die Erkundung der riesigen Spielwelt sorgen dabei für richtig viel Spaß. Der wird nur durch das fehlende MMO-Feeling und die Performance-Probleme in bestimmten Gebieten getrübt. Zudem gibt es etwas Kritik von Veteranen, die wir hier zusammengefasst haben: ESO wird für neue Spieler immer besser, aber sie vergessen die Veteranen

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Hoffentlich kommt dieses Jahr Mal was ordentliches, neues in dem Bereich auf die Xbox. 🙁

huhu2345

Ihr hättet Wayfinder bekommen sollen. Aber die Entwickler haben sich so dermassen übernommen das sie jetzt ein Singleplayer mit optionalem Coop daraus Basteln. Aber selbst da glaube ich das es maximal Mittelmässig wird. Sie müssten ordentlich viele Aspekte des Spiels komplett umkrempeln um es wirklich auf Singleplayer auszulegen.

Andytaker

Bitte mal bei dem Artikel Tera abändern das wurde ja eingestellt bzw. ist nur noch als Mobile Version verfügbar? 😉

soweit ich weiß wurde nur die PC-Version eingestellt, auf Konsolen ist es noch spielbar

Yoma

Gibt PServer…

GreatMizuti

Eintöniges Kampfsystem in FF😂Vielleicht in den ersten 30 Leveln, aber erzähle das mal einem Monk im endgame. Generell sind alle Klasse anspruchsvoll zu spielen, sofern man Interesse hat max dps zu fahren oder zu heilen bzw. zu tanken.

EliteWinchester89

Am Anfang stimme ich dem auch zu. Ich würde sogar sagen, bis Level 50 je nach Klasse. Monk und Ninja sind meiner Meinung nach die einzigen, die
relativ früh anspruchsvoll sind.

Was das Endgame angeht macht aber jede Klasse etwas her. Manche zwar weniger wie eine andere Klasse. Aber als eintönig würde ich das auch nicht bezeichnen.
Aber wie du schon sagst, man muss auch das Interesse daran haben, sich mit den Klassen auseinander zu setzen.

Zuletzt bearbeitet vor 4 Jahren von Marcel
Compadre

Ich glaube mit “eintönig” ist hier eher gemeint “Taste 1, 2, 3, 4 und 5 in der richtigen Reihenfolge zu drücken und ab und zu mal aus einer AOE laufen”… Und das ist bei FF14 durchaus sehr eintönig. Es wird auch nicht dadurch weniger eintönig, wenn auf Level 60 noch Skill 6, 7 und 8, auf Level 70 Skill 9, 10 und 11, auf Level 80 Skill 12, 13 und 14 und auf Level 90 Skill 15, 16 und 17 dazukommen. Es bleibt eintönig. Heißt ja aber nicht, dass es nicht anspruchsvoll sein soll, bei Max DPS alles auf Uptime zu halten.

Sicherlich mögen viele Spieler klassisches Tab Targeting, aber im Jahr 2023 kann ich durchaus auch nachvollziehen, dass man es als Kritikpunkt wertet, da man nebenbei regelmäßig fast einpennt. Ist eben wie vieles Geschmacksache.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Jahren von Compadre
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