Community-Manager von Anthem erklärt peinlichen Stream: „Verdammtes Kabel“

Bei dem Online-Shooter Anthem herrscht dicke Luft. Jetzt bezieht der Community Manager Jesse Anderson von BioWare Stellung. Vor allem auf die Kritik an dem peinlichen Stream vor ein paar Tagen geht er ein. In dem Twitch-Stream war die miese Stimmung jederzeit zu spüren.

Warum war die Stimmung im Stream so mies? Es gab ein Problem in der Erwartungshaltung:

  • Die Mitarbeiter von BioWare wollten lediglich den frischen Stronghold vorstellen, der ein paar Stunden vorher im neuen Update live gegangen war.
  • Die Fans im Chat hatten aber Fragen zur Zukunft von Anthem und vor allem zum Loot. Diese Fragen beantworteten die BioWare-Mitarbeiter aber nicht, sondern ignorierten sie.

Das sagt der Community Manager: Jesse Anderson von BioWare sagt auf Twitter, der Stream war echt schwierig für ihn. Das wolle er auch gar nicht verstecken.

Er konnte den Leuten nicht die Antworten geben, die sie wollten, und es sei unheimlich schwer gewesen, überhaupt Fragen aus dem Chat zu ziehen, die etwas mit dem zu tun hatten, was die BioWare-Mitarbeiter im Stream da eigentlich machten.

Anthem-Loot
Das war die Stelle mit dem „Purple Rain“ – dem schlechten lilafarbenen Loot.

Erstarrt, statt coolen Spruch zu bringen

Das war die schlimmste Stelle: Im Stream zu Anthem haben Anderson und ein Entwickler nach einigem Zögern eine Truhe geöffnet, aus der lila Gegenstände fielen. Lila Gegenstände gelten auf diesem Niveau als nutzlose Belohnung.

Doch im Stream ist keiner auf diese Situation eingegangen. Es entstand ein kurzes peinliches Schweigen.

Das wurde heftig kritisiert. BioWare hätte den „Elefanten im Raum“ ignoriert, hieß es in den sozialen Netzwerken.

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Das sagt Anderson: Der sagt, als die Truhe aufging, hätte er fast „Purple Rain“ gesagt. Aber hat das nicht gemacht, sondern wäre erstarrt und hätte keine Worte gefunden, weil er nicht wusste, wie die Leute auf „Purple Rain“ reagiert hätten.

Normalerweise würde er über sowas einfach lachen und einen Spruch bringen – aber im Moment sei die Lage so angespannt, dass es nicht geht.

Er hofft, dass man wieder an einen Punkt gelangt, an dem man in Streams zusammen mit der Community Spaß haben kann.

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„Das verdammte Kabel hat mein Leben zur Hölle gemacht“

Das war das Problem: Aus der Sicht von Anderson war das Problem, dass man den Stream um eine Woche verlegen musste.

Eigentlich war geplant, den Stream eine Woche vorm Patch zu zeigen und die Festung und das Update vorzustellen, die eine Woche später kommen würden. Da hätte man neue Informationen für die Fans gehabt.

Aber das „verdammte Kabel“ hätte sein Leben in eine Hölle verwandelt – denn wegen eines durchschnittenen Kabels musste Bioware den Stream um eine Woche verschieben.

So hatte man eigentlich nichts Neues mitzuteilen, sondern konnte nur auf den Reddit-Post zur Zukunft von Anthem verweisen.

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So will er solche Situationen vermeiden: Anderson sagt, er will alles, was in seiner Macht steht, tun, um solche Situationen in der Zukunft zu vermeiden.

  • Man will daher künftig klarstellen, um was es im Stream geht und dass man nur darüber spricht, damit die Zuschauer wissen, was sie erwarten können
  • Außerdem sollen die Streamer nicht gleichzeitig spielen und reden. Denn man könne eigentlich nur über das reden, was man gerade spiele, sonst sei es wahnsinnig schwer
  • Und er wisse, dass Leute über Drops reden möchten, da schaut er auch mal, was er machen kann
  • In Zukunft will sich Anderson darum bemühen, nicht mehr so lange still zu sein – wenn er doch Funkstille halten muss, will er die Community informieren

Mehr zur Zukunft von Anthem:

Anthem verschiebt viele geplante Features auf unbestimmte Zeit
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AbernichtmitdemCommander

Wer zum Teufel durchtrennt da die Kabel? Haben die Gremlins? Oder sabotiert da einer den ganzen Laden? ????????????

Yuzu qt π

Der hat das Kabel doch sicherlich selber durchtrennt.

Seska Larafey

Bioware kann einfach nicht so abtauchen wie „No Man’s Sky“ (btw, Sony hielt sie am Leben)

Hello Games ist viel kleiner im „Namen“ als BioWare. Ausserdem ist da noch die Erwartungshaltung der Fans.. „Es ist BioWare Kumpel, die haben einen RPG Ruf. Kein Egoshooter Zeugs!“. Würden sie Anthem unter einem Alias namen herausbringen würde A) Sich keine Sau darum kümmern. Wer ist „Tarnname“? Kennt keine Sau. B) Es muss BioWare stehen damit die Aktien arbeiten? oder C) es wie Ubisoft machen und einige „Indie“ Gruppen in der Firma entwickeln lassen… wie z.b. Child of Light geboren wurde und ihr Anti-Kriegs Spiel.. Vielleicht einfach ne „Jam-Session“ machen lassen und die besten ein bisschen unterstützen. Aber diese kleinen Gruppen können nur im Schatten von Grossen Gruppen oder Spiele als Zugpferd überleben.

Aber, ich kann viel schreiben, EA ist eben ihr grosser Boss und ein bisschen Selbstüberschätzung aus „früher war alles besser!“ Zeiten ist sicherlich auch dabei. Man ist eben nicht König Midas

Colorblind

Ist noch jemandem aufgefallen, dass letzten Freitag, als das PSN Störungen hatte, Unmengen an Legis gedroppt sind? ZB. 3 in einem Run HdZ GM2. Fast so, wie der damalige Bug.

TheDivine

Wenn man reddit glauben darf hatte eine andere Firma im selben Gebäude trotzdem Internet.

Klingt mir sehr suspekt.

Coreleon

Ist völlig normal, gerade wenn so eine FIrma wie BW garantierte Bandbreite will lassen die sich eigene Leitungen legen und in der Gaming Branche ist man zudem nochmal extra paranoid und will definitiv eine eigene Leitung haben.
Selbige werden dann entweder durch Leerrohre gezogen oder wenn die halt nicht vorhanden sind auch mal einzeln, zudem ist die Frage wo der Verteiler ist auf den sie drauf müssen, da werden Kabel dann entsprechend auch von einem anderen Verteiler als den für Firma Y gezogen.
Was ich als Problem sehe wäre nur das man die prepatch Version halt auf seinem Server zeigen wollte und mit externem Zugang nicht mehr darauf kam, weil Kabel schrott und da wirds dann tricky den Server ans Netz zu bekommen. Das ist ja zumeist kein MIDI Tower auf dem „Zeug“ läuft sondern 19″ Racks, 2m hoch und ka 500kg schwer. 😉

Seska Larafey

Vielleicht wurde nur ihr Glasfaserkabel gekappt und die des Nachbarn blieb verschont. Das haben wir auch ab und zu hier in Deutschland, wenn ein Baggerfahrer nicht richtig aufgepasst hat und mal eben ein Kabel im Erdreich gekappt hat oder vergessen wurde in den Plänen einzutragen

und dann steht der Firma nur noch der „alte“ Kupferkabel zur Verführung, den man sich mit der Strasse noch teilen muss

Alles ist möglich

Seska Larafey

Die sollen sich „vorstellen“ das sie auf einer Messe oder Com sind, nur das die Live Zuschauer oder Besucher nicht im Saal sitzen sondern im Stream fragen stellen

Tipp: Macht es wie alle (Gamestar Gamecom Stream z.b.) stellt jemanden ab der den Stream moderiert und einige Helfer um den „Fluss“ des Chats etwas zu lenken

Liebes MeinMMO ihr wart ja auch auf ne Messe am Streamen. wie habt ihr euch vorbereitet? So etwas können sie auch machen

Gerd Schuhmann

Ich denke das Problem war einfach die Situation- handwerklich werden die sicher wissen, wie das geht. Es ist ja auch nicht so, als ist „WIe macht man einen Stream?“ was völlig Neues, das noch nie wer vorher gut hinbekommen hat.

Es war einfach eine üble Situation – die Stimmung war mies. An dem Tag konnte man das nicht mehr retten, denke ich.

Die hätten alles dafür tun müssen, um eine Woche vorher zu streamen. Das zu verschieben war eine desaströse Entscheidung, meiner Ansicht nach.

Wie die Leute hier auch sagen: Dann hätten sie eine Video machen müssen, hätten irgendwas versuchen sollen – Let’s Play einfach aufzeichnen.

Hätten die Leute auch gemeckert: ISt ja kein Chat, aber wenigstens wären neue Infos dagewesen und man hätte was gesehen. Das hätte man dann „gut darstellen“ können: Hier ist schon mal neuer, Content, hier haben wir schon ein paar Fixes. Und wir versprechen Euch es kommt mehr.

Vielleicht wird ihnen dann der eigene Anspruch zum Verhängnis: Nee, wenn wir was machen, soll das optimal sein – und wenn es nicht optimal ist, dann verschieben wir das.

Älex

Ich glaube, dass da gar nichts mehr zu retten ist. Und wenn, dann nur sehr schwer. Und das liegt gar nicht mal mehr am eigentlichen Spiel oder wie es sich tatsächlich weiter entwickelt.
Es gab mal ne Studie, dass schon wenige Bots in einem sozialen Netzwerk ausreichen, um die Meinungsbildung in eine bestimmte Richtung zu lenken. Wenn man jetzt die Bots einfach durch Hater ersetzt, wird sich das gleiche Bild ergeben. Jemand, der dem Spiel noch relativ neutral gegenübersteht, weil er das Spiel an sich zwar gut findet, aber ihn die ganzen Bugs nerven, liest nun immer wieder, wie kacke das Spiel ist und dass Bioware überhaupt nichts gebacken bekommt und überhaupt EA. Da kann sich ein regelrechtes Schneeballsystem entwickeln. Und da man sich heutzutage im Internet ja gerne über jede Kleinigkeit empört, wird der Schneeball jedes Mal wieder von Neuem los getreten. Und die eigentlich guten Neuigkeiten gehen total unter.
Bioware muss jetzt entweder eine knallharte PR-Offensive starten, eigentlich überall präsent sein und sich „nackig“ machen. Oder sie machen es wie Hello Games damals. Die haben sich entschuldigt und sind „abgetaucht“, um ihr Spiel weiterzuentwickeln.
Ich glaube sogar, dass die zweite Variante die bessere wäre, da zur Zeit jede Meldung zu dem Spiel eher negativ wahrgenommen wird. In dem Fall wären also nur keine Nachrichten gute Nachrichten.

Gerd Schuhmann

Ja, klar, es ist schwer, aber das kann auch wieder kippen.

Was ESO oder The Division zum Release für Hate bekommen haben … es war echt krass. Das ist aber nichts „Festes“ bei meisten – die Leute sagen dann immer „Ich werd NIE WIEDER was von denen kaufen – die kriegen keinen Cent von mir“ – aber letztlich hast du dann 6 Monate später/1 Jahr später eine andere Situation und die Emotion ist weg.

Man kann z.b. gut sehen, wie sich das Bild von Ubisoft in den letzten Jahren gewandelt hat und deutlich positiver wurde.

2016, als Division 1 rauskam, da hat doch kaum wer noch was auf Ubisoft gegeben – oder während dem Launch von „For Honor.“ Was man da an Kommentaren gelesen hat.

Jetzt grade ist Epic der Oberbösewicht, die jahrelang so die „coole Underdog-Firma waren, zu der man irgendwie hält“ – die sind jetzt die Schurken, die alles an sich reißen wollen.
Und RockStar, wo nach GTA Online viel gemeckert wurde, ist mit RDR2 jetzt wieder rehabilitiert.

Ich denke das ist alles im Wandel – Gaming ist auch ein Tagesgeschäft. Wenn No Man’s Sky zurückkommen konnte, dann kann das Anthem auch. Der Vibe um so Spiele passt sich an.

Aber natürlich ist das schwer und es gibt Ausnahmen – es gibt Verläufe, die so desaströs waren, dass sie einem Entwickler nachhaltig schaden. Man liest etwa immer wieder, wie sauer Leute noch auf Funcom/Trion Worlds waren jeweils wegen Age of Conan/ArcheAge. Das waren dann Dinger, die einige der Firma nicht verzeihen wollten/konnten.

Leya

Die Situationen zwischen unseren Event-Streams und so einem Entwickler-Stream sind schwer zu vergleichen. Bei den Messen überlegen wir eher, was für Programm wir bieten können, das relevant ist und Leute unterhält. Die Entwickler haben in dem Stream neue Inhalte von ihrem Spiel, das gerade von allen Seiten in der Kritik steht, präsentieren wollen.

Sie hätten sich vielleicht denken können, dass die Spieler gerade nicht so viel Lust haben über den neuen Stronghold zu reden, sondern über die Probleme im Spiel. Da hätte man sich vielleicht eine Strategie überlegen können, wie man am besten über diese Probleme spricht. Das ist allerdings immer leicht von außen gesagt.

Du weißt nicht, wer die Entscheidung getroffen hat, dass dieser Stream so laufen soll wie er lief. Du weißt auch nicht, ob der Stream wirklich besser verlaufen wäre, wenn sie über die Probleme geredet hätten und eventuell nur ausweichende Antworten hätten geben können. Oder es wären die reingekommen, die gemeckert hätten, dass der Content fehlt – schwierig.

Was ich Dir aber versichern kann, ist, dass man in so einem Stream schon mal komplett anders agiert, als man es normal tut. Du willst Dich und Deine Firma best möglich präsentieren. Du gehst vielleicht schon mit Herzklopfen in so einen Stream, fühlst dich von allen Seiten beobachtet. Gerade in so einer Situation, in der sich Anthem gerade befindet.

Ich kann das schon nachvollziehen, wenn der Community Manager sagt „Normalerweise hätte ich in der Situation einen blöden Spruch gelassen und wäre drüber weg gegangen“ – Aber in dem Moment gehen Dir 1.000 Gedanken gleichzeitig durch den Kopf: „Was ist, wenn ich das jetzt sage? In welcher Richtung kann ich mich und das Image meiner Firma damit verbrennen? Hätte ich den lockeren Spruch doch bringen sollen? Wäre es dann besser gewesen“ und ehe Du Dich versiehst, entsteht ein peinliches Schweigen, weil Deine Gedanken wild spielen.

Du weißt nicht, was live passiert und es kann immer viel schief gehen. Die Kunst ist, spontan irgendwie das beste draus zu machen, auch, wenn du innerlich vielleicht gerade im Boden versinkst. Aber das in deren Situation gerade schaffen – puh

LXVIII

Sorry aber der Typ kommt mir vor wie die größte Wurst. Wenn der das nicht mal hinkriegt, nen Laptop und nen Hotelzimmer o.Ä. zu organisieren, wie soll der dann mit dem kompletten Spiel klarkommen?

Abgesehen davon kann man auch so über Infos kommunizieren, verstehe nicht wieso die einen da immer noch die ganze Zeit hinhalten müssen. Absoluter Saftladen

Bodicore

Die haben das Kabel bei der Borderlands 3 Präsentation ausgeliehen 😉

bambule

Die können froh sein, dass es noch ein paar Leute gab, die sich überhaupt den Stream angesehen haben und noch Interesse an Anthem haben. Wenn man diese auch noch ignoriert braucht man sich nicht wundern, dass das eigene Spiel schon kurz nach Release toter als tot ist.

Tebo

Ein Kabel????

Kann mir doch keiner erzählen, das Bioware keinen Ausweichplatz für einen Stream!! findet. Und wenn sie zu einem Mitarbeiter nach Hause fahren und 2 Std später starten… Von mir aus wären die auch zu mir gekommen.

Lächerliche Ausrede.

Luigee

Vor allem kann man Kabel eigentlich.. Wie formuliere ich es.. „ersetzen“

Bodicore

Aber es ist ein Datenkabel !!! Das kann man nicht einfach austauschen sonst gehn die Daten verloren !

Seska Larafey

War bestimmt das W-Lan Kabel 🙂

Psycheater

BioWare macht sich nur noch lächerlich; sorry

Ace Ffm

Habe den Stronghold jetzt zwar einmal zum Anschauen gespielt,aber nach den auch noch gespielten 3 legendären,täglichen Missionen entschieden,das Anthem spätestens zu Rage den Platz auf meiner PS4 Festplatte räumen muss. Mir isses einfach zu flach und wird mich wohl nicht mehr in seinen Bann ziehen können. Damit hat es dann höchstens die doppelte Spielzeit,wenn überhaupt,eines gewöhnlichen Single Player Kampagnenspiels erreicht. Dachte eigentlich das ich mehr rausholen könnte,doch danach sieht es nicht aus. Schade drum. Aber das ist das Risiko eines Zockers. Dafür überraschen mich andere neue Games wiederum so sehr,das Anthem einfach abgelegt und vergessen werden kann. Ist kein Weltuntergang und ein Versuch war’s wert.

Division fanboy

Ich würde nach dem ganzen Käse allgemein erstmal „warten“ und schauen wie sich die kommenden Spiele schlagen.
Gerade dieses Jahr, ist für AAA-Titel die reinste Katastrophe.
Ich werde in Zukunft mir ein Spiel erstmal 1 Woche vormerken, reviews schauen und dann in aller Ruhe entscheiden, ob und wieviel Geld ich Investiere.

Gerd Schuhmann

Findest du? Ich hab echt ganz andere Spielerlebnisse, finde das krass.

Für mich war 2019 bislang echt ein gutes Jahr.

Ich hab jetzt Destiny 2, Anthem, Division 2 in 2019 gespielt – und bin insgesamt echt zufrieden.

Ich hab im Januar viel Destiny 2 gespielt – mit „Black Armory“ – das fand ich super.
Im Februar/März hab ich etwa 35 Stunden Anthem gespielt – das fand ich richtig gut in der Zeit.
Ab März hab ich so 80 Stunden Division 2 gespielt – fand ich auch richtig gut.

Daneben hab ich noch Fortnite/Hearthstone gezockt – das macht mir auch Laune.

Also ich seh natürlich die Probleme mit all den Spielen und ich hätte sicher Frust, wenn ich versucht hätte, 120 Stunden Anthem zu spielen und 200 Stunden Division 2, aber offenbar hab ich da echt eine ganz andere Erfahrung gemacht.

Vallo

Ein Kabel? Da wüsste ich gerne welches es war. Kann ja nicht so lange dauern ein neues zu besorgen und zu wechseln. Aber Hey, lieber verschieben und so ein Stream abliefern. Macht ja Spaß.

Gerd Schuhmann

Ein großes Internetkabel außerhalb des Gebäudes muss das gewesen sein.

MacNukem

eins von diesen ganz großen mit „Wichtig“ markiert wo man auch etwas Zeit braucht um das ausversehen durchzusägen…

Osiris80

Man wird in 10 Jahren noch über die Schwachköppe von Bioware lachen wie unfähig sie doch waren.

Kuba

Schatz es ist nicht so wie es aussieht, dieses verdammte Kabel ist wohl schuld, ich habe keine Ahnung wie es dort „hingekommen“ ist 🙂

MODisatser

Er hätte das Kabel nicht durchschneiden sollen ^^

Zord

Das mit dem Youtube Video war auch mein Gedanke dazu. Sie hätten den Stream wie geplant durch führen sollen, entweder von einer anderen Location (gibt bestimmt Hotels oder ähnliches in der Nähe in der man genug Bandbreite und Räumlichkeiten mieten kann) oder eben als YouTube Video. So war der Stream völlig überflüssig, die an dem neuen Stronghold interessierten Spieler konnten ihn ja sich schon selber anschauen und Neuigkeiten durften sie ja anscheinend überhaupt keine verkünden. BW wirkt immer noch ziemlich unprofessionell für einen so erfahrenen Entwickler.

Insane

Das Studio ist schon recht alt. Aber wer weis wie robust die jeweiligen Mitarbeiter sind. Obwohl ich es gewöhnt war vor großem Publikum zu sprechen war mein erstes TV Interview eine Katastrophe. Und das passiert mir auch heute noch ab und zu. Live ausgestrahlte Events haben ihre eigene Dynamik und wenn man nicht der absolute Champion in dieser Disziplin ist, kann es immer passieren, dass du Entscheidungen triffst, die hinterher absolut unlogisch oder dumm erscheinen.

In der Situation erschienen sie aber in Ordnung oder vielleicht sogar richtig. Entweder weil man selbst mental blockierte oder eben aus einem Mangel an Informationen bzw. aus einer Fehlentscheidung.

Der Mann tat mir tatsächlich etwas leid. Aber es ist immerhin sein Job den Kopf für alles hin zu halten. Kann man nichts machen.

Zord

Das mit dem Unprofessionell bezieht sich auf die ganze Außendarstellung. Speziell hier wären aber so ziemlich alle Alternativen besser gewesen als den Stream in dieser Form nachzuholen. Der Community Manager tut mir auch leid, den Job möchte ich wirklich nicht haben.

Logra

Community Manager ist an sich ein guter und interessanter Job.
Nur bei Bioware im Moment ist es ein absoluter Herzinfakt Job.

Insane

Ich musste wirklich lange nachdenken, für welches Game man arbeiten könnte ohne sich täglich Hasstiraden reinziehen zu müssen.

Aber doch es gibt sie noch. Auch wenn mir nur sehr wenig einfallen ^^

Tebo

MMOs sind dir auch welche eingefallen? Da steh ich aufm Schlauch.

Ansonsten God of War und…das wars. ????

Logra

Aus dem FF könnte ich dir das jetzt auch nicht sagen. Aber rein von der Arbeit und der Funktion ist Community Manager interessant.

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