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Iran verbietet Clash of Clans, weil es Stammeskriege propagiert

Im Iran wird das populäre Browsergame Clash of Clans nun blockiert.

Wie die BBC meldet, hätte die iranische Regierung einen landesweiten Block gegen Clash of Clans verhängt. Das Spiel propagandiere den Konflikt zwischen Stämmen.

Im Iran spielt Clash of Clans eine wichtige Rolle. Der dortige Betreiber Cafe Bazaar habe ermittelt, dass Clash of Clans laut einer Umfrage 64% Marktanteil hat. In Clash of Clans bauen Spieler Städte, schließen sich in Clans zusammen, rauben andere Spieler aus und verteilen die Beute.

Die iranischen Zensoren hätten durchgegriffen, nachdem eine Gruppe von Psychologen zum Schluss gekommen wären, das Spiele fördere Gewalt und Stammeskonflikte. Außerdem treibe es Familien auseinander, wenn die Kinder süchtig nach dem Spiel würden.

Es sei möglich, dass Clash of Clans wieder freigegeben werde, aber wohl nur mit Einschränkungen.


Clash of Clans und das Studio „Supercell“ ist eine ziemliche Nummer im Gaming-Bereich:

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VIA polygon
QUELLE bbc
Schuhmann
Schuhmann, das L steht für Niveau.