2. Der erste Lich und der Nekromant, der die Untoten auf die Welt brachte
Nagash war einer der mächtigsten Magier überhaupt in der Geschichte von Warhammer sowie der erste bekannte Nekromant und später ein Lich. Von gefangenen Dunkelelfen hat er gelernt, die Winde der Magie zu nutzen, indem er seine Opfer quält und diese Kraft als Grundlage nutzt.
Nach einem Krieg, der seine Schreckensherrschaft über das Königreich Khemri beenden sollte, ist Nagash beinahe gestorben, nur um zufällig durch den von Skaven erbeuteten Warpstein in einen Lich verwandelt zu werden. Über mehrere Jahre hinweg hat Nagash anschließend ein neues Reich aufgebaut und dazu einige wilde Stämme unterworfen – und zu den ersten Ghulen gemacht.
Der Kontakt zu Warpstein hat Nagash allerdings verändert, bis er am Ende kaum noch menschlich, sondern nur noch ein großes, in Flammen stehendes Skelett war. Nach einem langen Krieg gegen sein altes Reich hat Nagash schließlich mit Hilfe eines vergifteten Flusses die (noch lebenden) Einwohner fast vollständig getötet.
Als letzter Lebender blieb der König Alcadizaar übrig, mit dem Nagash ein besonderes Ritual vollführt hat, welches über hundert Meilen hinweg alles Leben ausgelöscht und anschließend im Zustand der Untoten unter seiner Kontrolle zurückgebracht hat.
Nagash ist in der Folge mehrmals gestorben und wurde zurückgebracht, seine Taten haben der Welt von Warhammer jedoch unter anderem Untote als bleibende Plage, dunkle Nekromanten und sogar die ersten Vampire beschert.
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