Ich habe alle Funktionen meines Gaming-Monitors getestet und für mindestens eine sollte ich gebannt werden

Ich habe alle Funktionen meines Gaming-Monitors getestet und für mindestens eine sollte ich gebannt werden

In etlichen Spielen ist Cheating ein großes Problem. Ein gut funktionierendes Anti-Cheat-System ist heutzutage Pflicht. Doch was ist, wenn der Cheat nicht entdeckt werden kann, weil es sich dabei nicht um eine heruntergeladene Software, sondern um eine Funktion des Monitors handelt? MeinMMO-Autor Dariusz Müller hat die besonderen Funktionen seines Gaming-Monitors für euch getestet.

Um welchen Monitor handelt es sich? Bei dem getesten Monitor handelt es sich um den M27Q taiwanischen Computerhardware-Herstellers Gigabyte. Neben besonderen Gaming-Funktionen zeichnen den Monitor folgende Aspekte aus:

  • Bildqualität: QHD
  • Auflösung: 2.560 x 1.440p
  • Bildschirmdiagonale: 27 Zoll (68,58 cm)
  • Paneltyp: IPS
  • Bildwiederholfrequenz: 170 Hz
  • Reaktionszeit: 0,5 ms
  • Nicht Curved

Welche unfairen Funktionen besitzt der Monitoren? Die Technik entwickelt sich immer weiter und auch Gaming-Equipment bekommt immer ausgefallenere Funktionen. Das gilt auch für Monitore. Ich zeige euch 3 unfaire Funktionen, die der getestete Gaming-Monitor besitzt.

  • Das Fadenkreuz
  • Der Aim-Magnifier
  • Der Schwarzausgleich

In welchem Spiel wurden die Funktionen getestet? Die drei unfairen Funktionen wurden in Spielen getestet, in denen PvP gespielt wird. Der Test sollte zeigen, ob die Funktionen in PvP-Duellen tatsächlich unfair sind oder sich doch als unbrauchbar erweisen. In folgenden Spielen war der Test am aussagekräftigsten:

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Das Fadenkreuz

Was ist das Fadenkreuz? Eine durchaus bekannte und dementsprechend verbreitete Funktion von modernen Gaming-Monitoren ist das integrierte Fadenkreuz. Dabei handelt es sich um ein einfaches Fadenkreuz, das in der Mitte des Bildschirms angezeigt wird.

Das integrierte Fadenkreuz ist von der Bewegung des Ingame-Charakters nicht beeinflusst und ist stets perfekt zentriert. Außerdem ist es auch in Spielen verfügbar, in denen normalerweise kein Fadenkreuz vorhanden ist.

Wie lief der Test des Fadenkreuzes? In Valorant und Rainbow: Six Siege ist das Fadenkreuz nutzlos, da es in diesen Spielen Fadenkreuze gibt. In Hell Let Loose erwies sich das Fadenkreuz jedoch als sehr unfair.

Hell Let Loose ist ein Hardcore-Shooter und zeichnet sich vor allem durch dadurch aus, dass das Spiel auf sämtliche Hilfsmittel verzichtet. Es gibt kein Fadenkreuz und die großen, chaotischen Schauplätze des Zweiten Weltkriegs, auf denen man in Hell Let Loose spielt, bieten nur wenige Anhaltspunkte, um die Höhe des Kopfes eines Gegners präzise vorhersagen zu können.

Besonders in Momenten, in denen plötzlich ein Gegner vor mir aus dem Schützengraben sprang, erwies sich das Fadenkreuz als starkes Tool. Ich konnte schnell auf den Kopf des Gegners zielen, ohne ihn anzuvisieren. Anschließend musste ich nur kurz durch das Visier blicken und den Schuss abfeuern.

Das Fadenkreuz verschaffte mir in Hell Let Loose einen merklichen unfairen Vorteil. Wer fair spielen möchte, sollte die Finger von dieser Funktion lassen. Ich behaupte, dass wenn die Existenz des Fadenkreuzes nachweisbar wäre, sie in vielen Spielen zum Bann führen könnte.

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Wieso ist das Fadenkreuz unfair? Wenn ein Spiel nicht über ein Fadenkreuz verfügt, kann es für manche Spieler durchaus schwierig sein, Feinde, interessante Punkte, Deckungen oder andere Ziele zu fokussieren und im Auge zu behalten.

In der Regel möchtet ihr in Shootern auf den Kopf eures Kontrahenten zielen. Doch euer Gegner möchte das ebenfalls. In einem Gefecht kommt es neben der Präzision der Schüsse auch darauf an, wer schneller auf dem Kopf seines Gegenübers ist.

In vielen Spielen ist es deshalb wichtig, zu wissen, auf welcher Höhe sich der Kopf des Gegners befindet. Auf dieser Höhe platziert ihr euer Fadenkreuz auch dann, wenn niemand in der Nähe ist.

Wenn anschließend ein gegnerischer Spieler vor euch erscheint, seid ihr schneller auf dem Kopf des Feindes, als wenn euer Fadenkreuz auf eure Füße zeigt. Die Mitte eures Fadenkreuzes ist auch die Mitte eures Visiers.

Gaming-Monitor Cheating Gigabyte M27Q
So sieht das Fadenkreuz des Monitors aus.

Wenn ihr jedoch kein Fadenkreuz habt, dann ist es deutlich schwieriger einzuschätzen, auf welcher Höhe ihr zielen müsst, bevor ihr durch das Visier schaut. Das führt dazu, dass viele Spieler nachjustieren müssen, nachdem sie anvisiert haben.

Wenn ihr durch euren Monitor in einem Spiel ohne Fadenkreuz über ein Fadenkreuz verfügt, dann habt ihr einen unfairen Vorteil. Paradebeispiele für betroffene Spiele sind Hardcore-Shooter wie Escape from Tarkov, Hell Let Loose oder Squad.

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Der Aim-Magnifier

Was ist der Aim-Magnifier? Wie die Übersetzung verrät, handelt es sich bei dem Aim-Magnifier um eine Lupe. Genauer gesagt ist diese Funktion eine Lupe für das Visier.

Anders als die Bildschirmlupe von Windows vergrößert der Aim-Magnifier nicht den ganzen Bildschirm um X-hundert Prozent, sondern erhöht lediglich den Zoom in einem rechteckigen Bereich, in dem in Shootern euer Visier angezeigt wird.

Für die Lupe gibt es 4 Einstellungsmöglichkeiten

  • Die Stärke des Zooms (x1,2; x1,5 und 2,0)
  • Die Größe des herangezoomten Rechtecks (klein, mittel, groß)
  • Einen Rahmen, der das vergrößerte Rechteck von dem Rest des Bildschirms abhebt, damit ihr auch ohne Software rote Boxen auf eurem Bildschirm sehen könnt (wahlweise in Rot oder Weiß)
  • Die Position: Solltet ihr in einem Spiel die Lupe nicht zentral haben wollen, weil sich das Fadenkreuz oder ähnliches nicht in der Mitte des Bildschirms befindet, könnt ihr sie problemlos verschieben.

Wie lief der Test? In Valorant erwies sich die Lupe entgegen meiner Erwartung als Nachteil. Der Vorteil der Vergrößerung war in Kämpfen auf größere Distanzen kaum spürbar und auf kurze Distanzen ein herber Nachteil.

In Rainbow Six: Siege hatte ich besonders bei den ohnehin fiesen Spawnpeeks den Eindruck, dass sie ein unfairer Vorteil sein kann. Die Notwendigkeit der Lupe ist in Ubisofts Taktik-Shooter jedoch nicht gegeben.

Alles was in Rainbow Six: Siege mit der Lupe funktioniert, klappt auch ohne sie wunderbar. Doch das gewohnte Movement und die gedankenlose Orientierung durch die Map leideten unter dem vergrößerten Zoom.

Ich merkte, wie ich gegen kleine Gegenstände am Boden lief, weil Distanzen und Geschwindigkeiten völlig verändert wirkten und schwieriger einzuschätzen waren.

Wieso ist die Lupe unfair? In Hell Let Loose und anderen Spielen mit großen Distanzen erwies sich die Lupe jedoch als extrem unfair. Da der Shooter im Zweiten Weltkrieg spielt, sind Visiere mit einer zweifachen Vergrößerung nicht der Standard.

Ich besaß diese Vergrößerung nun auf Waffen, die über kein Visier verfügen. Durch die Lupe konnte ich über weite Felder schauen und Feinde deutlich besser sichten. Nicht nur ich sah das als extrem unfair an, sondern auch mein Mitspieler, der bei jedem Kill laut lachen musste.

Ich wurde durch meinen Monitor zu einem Scharfschützen, obwohl ich den Sanitäter spielte. Selbst Feinde, die sich wie wilde Pokémon im hohen Gras versteckten, konnte ich sehen, während die Gegner teilweise nicht mal den Luxus eines Visiers besaßen.

Ich verzichtete beim Spielen bewusst auf Klassen mit stärkeren Waffen, die beispielsweise ein Maschinengewehr führen. Da ich bei dem Einzellader des Medics schon merkte, wie stark die Lupe ist, konnte ich den Test mit einer automatischen Waffe nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

Ich bin mir sicher, dass wenn die Admins des Servers, auf dem wir in Hell Let Loose spielten, von meinem Test gewusst hätten, dies mein letzter Tag auf dem Server gewesen wäre. Über den Bann hätte ich mich nicht beschweren können.

Tüftler baut einen echten Aimbot, der besser zielt als Profis

Der Schwarzausgleich

Was ist der Schwarzausgleich? Der Schwarzausgleich oder Black Equalizer ist eine Funktion, die dunkle Objekte, Personen und Ecken besser sichtbar machen soll.

Wenn beispielsweise in einem Shooter ein Gegner in einer dunklen, schlecht ausgeleuchteten Ecke sitzt, soll er durch die Verwendung dieser Funktion besser sichtbar sein.

Wie lief der Test? Es ist positiv anzumerken, dass mit dem Schwarzausgleich dunkle Stellen tatsächlich heller werden. Doch das kann ich auch bei Instagram, in dem in an dem Regler für den Kontrast und die Helligkeit rumspiele.

Exakt das Gleiche macht der Schwarzausgleich. Logischerweise nützt mir meine laienhafte Bildbearbeitung auf Instagram nichts in einem Shooter auf dem PC. Außerdem funktioniert der Schwarzausgleich in nahezu jedem Spiel gleichermaßen „gut“.

Brauchbar ist der Schwarzausgleich in der Regel jedoch nicht, da er stets die Kontraste des Spiels extrem negativ beeinflusst. Nichtsdestotrotz könnt ihr diese Funktion nutzen, um einen minimalen Vorteil zu erhalten.

Die Situationen, in denen er mir in meinem Test half, kamen jedoch extrem selten vor, da heutzutage in vielen Spielen eine gute Beleuchtung der Maps Pflicht ist und die Entwickler bewusst darauf achten.

Wieso ist der Schwarzausgleich dennoch ein unfairer Vorteil? Wenn ihr ein Spiel spielt, in dem es viele dunkle Ecken auf den Maps gibt und Gegner gerne in der Dunkelheit übersehen werden, dann leiden alle Spieler unter der schlechten Beleuchtung.

Wenn ihr jedoch mit dem Schwarzausgleich die Dunkelheit eines Spiels heller macht und die schlechteren Kontraste akzeptiert, um möglichst gut zu performen, dann habt ihr gegenüber den anderen Spielern einen Vorteil.

Ihr seht plötzlich Gegner, in denen sie euch nicht sehen und könnt dadurch Winkel spielen, mit denen ihr eure Gegner überrascht. Es ist ein unfairer Vorteil.

Cheating ist eines der größten Probleme von zahlreichen Spielen und vor allem dann eine Herausforderung für die Entwickler, wenn die unfairen Hilfsmittel nicht entdeckt werden.

Neben besonderen Funktionen wie Fadenkreuze oder Lupen in Gaming-Monitoren gibt es jedoch auch Hardware-Cheats, die sich Spieler selbst bauten. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann berichtete beispielsweise von einem Overwatch-Spieler, der einen Lego-Motor mit seiner Maus kombinierte.

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T.M.P.

Mein Asus VG27A hat auch all so nen Firlefanz.
Shadow Boost, Sniper, Crosshair, Timer… hab den Kram noch nicht einmal getestet^^

War das nicht so das man bei Counter Strike kein Fadenkreuz hatte wenn man mit nem Sniper aus der Hüfte schiesst? Hab ewig nicht gespielt^^
Naja, auf jeden Fall hab ich damals schon die dunkelsten Schwarzwerte im Treiber separat etwas hochgedreht, da die auf meinem ollen IPS-Monitor echt mies waren. Das konnte aber jeder machen, soweit ich weiß.

Am schlimmsten find ich die Lupe-Funktion, einfach weil das nicht jeder haben kann ohne solch einen Monitor.

ChrisP1986

Wenn du gebannt werden solltest, müsstest nur deinen Ingame-Namen/ID angeben und alle die das lesen, sollen schön die Meldefunktion nutzen.🤭🤭🤭😋😋😋

Klaphood

Ich weiß zwar nicht, ob das auch vom Monitor(modell) abhing, aber zumindest gab es bei mir mal über die Nvidia Software eine Funktion, die ähnlich wie der genannte Schwarzabgleich funktionierte. Genannt „Filter“ glaube ich.

Einer dieser Filter war tatsächlich bei Dead by Daylight extrem effektiv. Ich konnte den Killer auf einmal unfassbar weit und deutlich sehen, wo vorher höchstens ein leichtes Schimmern zu sehen oder sogar nur zu vermuten gewesen wäre.

Sehr bannable. 😅 Habe es auch nicht sehr viel genutzt (ich schwöre xD). 😄

sirhc

Mein alter Röhrenbildschirm hat auch noch Tesa Reste.
Die haben zusätzlich auch als abstandsmaß gedient oder als Denkstütze mitt Nummerierung.

Don77

Würde ich nicht so eng sehen

Caliino

Sind zwar alles fragwürdige Funktionen aber eben nicht immer einsetzbar bzw. sinnvoll.

Der beiweiten größere „Cheat“ wird allerdings nicht erwähnt: Die 170 Hz.

Ich wage zu behaupten dass der durchschnittliche Spieler mit mehr als 100HZ (+Fps) deutlich bessere Ergebnisse erzielt als mit 60-80Hz.

Pierre

Hä, du sagst der großere Cheat seien die 170 Hz und einen Satz später, dass der Cheat gar nichts bringt.

Ich bin auch von 60 Hz auf 144 Hz gewechselt und das einzige was ich dazu sagen kann ist, dass das Bild einem viel flüssiger erscheint, aber ob mir das tatsächlich jemals einen nennbaren Vorteil gebracht hat… ich habe es jedenfalls nie bemerkt.

Berusian

Sonst hütet ihr euch davor in Beiträgen zu „Petzen“ wie Leute es schaffen zu schummeln etc. und hier gibt es einen ganzen Beitrag darüber?

Alex

Naja es ist schon ein Unterschied einen exploit oder cheats zu erklären oder kritisch über Standart mäßige Features mancher Bildschirme zu berichten.

Schuhmann

Wir wollen nicht, aktuelle Exploits in Spielen mit „How to“-Anleitungen erklären.

Wir wollen aber als MeinMMO schon das in Spielen abbilden, was da wirklich passiert. Deshalb berichten wir ja auch über Exploits und in ihre Auswirkungen in Spielen. Denn das auszublenden wäre total hohl.

Wenn wir hier anfnagen, so zu tun, als gäbe es solche Funktionen nicht, dann sind wir ja in einer Art Schein-Realität, wo wir alles ausblenden, was uns nicht passt. Das geht nicht.

Noch mal:

  • MeinMMO ist nicht dafür da, um „Anleitung“ zu geben, wie man Exploits in Spielen ausnutzt, mit denen man anderen Spielern schadet.
  • MeinMMO blendet aber auch nicht das ganze Thema „Cheaten“ aus, weil es unsere Aufgabe ist, das zu schreiben, was in Spielen wirklich passiert.

Das ist schon ein großer Unterschied.

Todesklinge

Zum Glück bin ich mit meinem Monitor LG 42″ C2 auf der sicheren Seite, denn da gibt es alle diese Funktionen nicht.

Trotzdem ist dieser Hardware Cheat ne üble Sache. Komischerweise schreien so viele über die bösen Cheater und dann bedient man sich selber… stillschweigend solchen Tricks.
Als ob das dass einzige wäre, wenn man da so manchen Exploits ausnutzt, um es bequemer zu haben.

Holzhaut

So um 2006 oder 2007 Rum war ich noch im eSports aktiv. Eines der letzten Spiele, bei den das der Fall war, war Rainbow Six Vegas. Ich bin mit meinem Clan dann auf einige Lans gefahren und wir mussten erschreckend feststellen, dass wir die einzigen waren, die sich kein Punkt oder Fadenkreuz auf den Monitor gemalt oder geklebt haben. Bei Gears of War1 das gleiche Spiel.

In beiden Spielen hatte man in der Bewegung kein Fadenkreuz und auch wenn man in Deckung war, hätte man keins, sondern erst wieder wenn man aus der Deckung kommt. Dadurch war der Vorteil vom Fadenkreuz schon echt groß und einfach unfair.

Also zu dem Zeitpunkt hatten Monitore solche Funktionen noch nicht, aber dann haben die Leute sich halt mit Edding einen Punkt gesetzt und den gleichen Effekt erzielt. Macht also keinen Unterschied ob es solche Funktionen gibt, oder nicht.

Pierre

Was heißt solche „Funktionen“, also warum Mehrzahl?

Das was du beschreibst ist bloß das Fadenkreuz was natürlich ein großer Vorteil sein kann, aber auch anders erzielt werden kann als per Funktion (z.B. per Tesa + Edding).

Die anderen Funktionen wie z.B. der Zoom oder Schwarzausgleich kann ja nicht wirklich anders erzielt werden, die Lupe ggf. wenn man sich mit einer wirklichen Lupe vor den Bildschirm setzt, was mir aber sinnlos erscheint.

QWLU

Doch hab mir eine Lupe auf die Mitte meines Bildschirm geklebt 😉

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