Der neue fliegende Roboter in ARC Raiders zerlegt reihenweise Spieler. Ein Raider hat nun kurzen Prozess mit dem gefährlichen Gegner gemacht und ihn fast „entspannt“ ausgeschaltet.
Was ist das für ein neuer Gegner? Mit dem „Flashpoint“-Update ist ein neuer ARC im Extraction-Shooter aufgetaucht: der Vaporizer (deutsch: Verdampfer). Dabei handelt es sich um eine große, fliegende Maschine, die mit zerstörerischen Lasern und unberechenbaren Angriffsmustern Jagd auf Spieler macht.
Der Vaporizer ist extrem gnadenlos, denn er teilt massiven Schaden aus und kann mehrere Ziele gleichzeitig ins Visier nehmen, um sie mit seinem Laser regelrecht zu grillen.
Ein Spieler hat sich ein gefährliches Ziel gesetzt und sich dem Verdampfer genähert, um ihn auszuschalten.
Deadline 1, Verdampfer 0
Wie hat der Spieler den ARC ausgeschaltet? Anstatt aus der Ferne zu feuern, sprang der Spieler, mit einer Mine ausgerüstet, von einem Gebäude direkt auf den Verdampfer.
Während die Maschine nach oben stieg, platzierte er eine Mine auf der Oberfläche des Roboters. Daraufhin sprang der Spieler wieder ab und begab sich in Sicherheit, denn bei der Mine handelte es sich um eine Deadline, die 1.000 Schaden im Umkreis von 10 Metern verursacht, sobald der Timer von 6 Sekunden abgelaufen ist.
Die Deadline schaltete den gefährlichen ARC aus. Die Trümmer fielen praktischerweise genau in das Gebäude, in dem der Spieler Deckung gesucht hatte. Als Loot erhaltet ihr übrigens unter anderem Verdampfer-Regulatoren, die ihr für das neue Hochleistungsantennen-Projekt in ARC Raiders benötigt.
Das ganze Spektakel könnt ihr euch hier auf Reddit ansehen:
Tipps zum Bekämpfen von Verdampfern
Wie bekämpft man den Verdampfer? Wer nicht ganz so todesmutig ist und lieber auf Distanz bleibt, hat andere Optionen. Anders als beim Raketenkanonier ist hier jedoch taktisches Vorgehen und gutes Timing gefragt, da sich der Verdampfer mit einem Schild schützen kann.
- Ein Weg ist es, den Schild mit einer Suchergranate zu „baiten“. Sobald sein Schild fällt, werft ihr ein Wolfpack. Ködergranaten helfen zudem dabei, die Aufmerksamkeit der Maschine abzulenken. Solange der Verdampfer auf Ködergranaten (oder andere Ziele) schießt, hat er keinen Schild. Und solange er ein Schild hat, schießt er nicht – da habt ihr also Zeit, euch zu heilen und eure Ausrüstung zu sortieren.
- Als besonders effektiv hat sich der „Hüllenbrecher“ erwiesen. Diese epische Spezialwaffe verschießt Geschosse, die erst beim Aufprall explodieren und den Verdampfer schnell aus dem Gleichgewicht bringen, vor allem, wenn ihr seine Düsen trefft. Habt ihr genügend Munition im Gepäck, bekommt ihr den Verdampfer damit down.
- Um den Verdampfer kurzzeitig zu betäuben, bieten sich der Showstopper oder der Hornissen-Treiber an. Zwar wird dadurch nicht immer der gesamte ARC gestoppt, aber zumindest einzelne Düsen werden lahmgelegt, was seine Angriffe unterbricht.
Generell ist eine feste Deckung hilfreich, um den gefährlichen Angriffen ausweichen zu können. Barrikaden bringen hier allerdings wenig, da die flinken Roboter diese einfach umfliegen.
Beim Map-Event „Unter genauer Beobachtung“ fliegen mehrere Verdampfer gemeinsam durch die Gegend, begleitet von Raketenkanonieren und anderen kleineren fliegenden ARCs. Rauchgranaten und der Fotoelektrische Umhang erweisen sich hier als besonders hilfreich. Auf Reddit scherzen Spieler aktuell, dass die Lautsprecher-Komponenten für den Bau des Umhangs jetzt wohl zur wichtigsten Ressource im Spiel werden.
Der neue ARC, das Event und vor allem auch „Quality of Life“-Anpassungen, die mit dem Flashpoint-Update ins Spiel kamen, kommen bei den Spielern des Extraction-Shooters richtig gut an. Selbst jene, die eigentlich bereits abgesprungen sind, haben wieder Lust zu zocken: Spieler erklären das neue Update von ARC Raiders zu einer „10/10”, weil es selbst ausgebrannte Fans zurückholt
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