7. Abott Elementary
Erscheinungsjahr: 2021 | Folgen: voraussichtlich 68 Folgen in 4 Staffeln | Streamingplattform: Disney+
Worum geht es in Abbott Elementary? Die Abbott Elementary ist eine öffentliche Grundschule in Philadelphia. Man begleitet die motivierten Lehrer, die den Schulalltag und die Schüler überleben wollen.
Was macht Abbott Elementary so gut? Das Setting hat einen erfrischenden Touch. Oft werden eher Highschools repräsentiert. Die Figuren sind alle liebenswert und gut gespielt, und auch die Beziehungen untereinander sind spannend.
Die Situationen sind oft absurd, aber eben nicht unglaubwürdig. In so einer Schule kann wirklich alles passieren. Oftmals wird dann auch noch das Schulsystem der USA kritisiert, aber das passiert nie plakativ. Abbott Elementary hat schönes Timing für Gags, ein gutes Drehbuch und eine fesselnde Chemie unter den Darstellern.
Scrubs begeistert viele Zuschauer bis heute, und die Serien auf dieser Liste könnten euch ebenso begeistern – zumindest, wenn ihr auf Comedy steht. Eine andere klassische Serie, die bis heute viele Fans hat, ist Eine schrecklich nette Familie
. Mehr Empfehlungen in diesem Stil findet ihr hier: 5 Serien wie Eine schrecklich nette Familie
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“It’s always sunny in Philadelphia” muss eigentlich mit genannt werden.
Community: “Emotionale Szenen braucht man nicht zu erwarten”
Als Veteran der Paintballkriege halte ich das für eine glatte Fehlinformation. 😉
Vermisse „Parks and Recreation“ in der Auflistung. Die Serie konnte für mich, im Anschluss nach The Office und Brooklyn Nine Nine, die Leere die die beiden Serien hinterlassen hatten, gut ausfüllen. Insbesondere Nick Offermann und der damals zu Beginn noch fast unbekannte Chris Pratt, sind brillant, später kommen noch Rob Lowe und Mr Adam Severance Scott hinzu, die beide, in diesem tollen Ensemble, Glanzpunkte setzen.
Community liebte ich auch, diese Chaotentruppe ist mir damals echt ans Herz gewachsen und einige Folgen werde ich immer in Erinnerung behalten, Stichwort Alles ist Lava, Paintball und Lakenburg 😅
Shrinking und Abbott habe ich mir notiert. 👍
Die Discounter ist einfach nur gute, kurzweilige Unterhaltung. So herrlich albern dumm und zeitweise so echt… ja wirklich; der Chef.. ist super authentisch! So einen hatte ich schon. Boah, bin ich froh, diesen nicht mehr ertragen zu müssen… Mir hat Die Discounter sehr gut gefallen! Natürlich sollte nicht alles so ernst genommen werden. Doch diesen Chef, gibt es wirklich!
Sorry, aber Discounter in einem Atemzug mit den anderen Serien dieser Auflistung zu nennen grenzt an Blasphemie. Jeder der genannten Serien ist, recht unbestritten, grandios. Discounter ist einfach genau das was der Name sagt. Billigramsch. Damit meine ich nicht mal die “amateurhafte” Machart, die in den Making Offs zu sehen ist (die Macher waren ja in dem Bereich quasi unerfahren) sondern einfach die Serie an sich. Ja sie startet ganz gut als Mockumentary, aber spätestens in der 2ten Staffel wird es einfach nur noch unangenehm zu schauen. Wenn es in einer kompletten Folge nur darum geht, die bösen Männer zu erziehen in dem man ihnen das Fernsehkabel wegnimmt bis sie gefälligst tun was man will….was soll das sein? Moderner Feminismus? Mach was ich will oder ich nehm dir was weg? Figuren, die anfangs noch sympatisch unsympathisch sind werden einfach nur noch zu nervigen Arschlöchern.
Ich denke, sollte man nicht ernst nehmen. Ist extra übertrieben und albern dargestellt. Hatte auch nie das Gefühl, da wäre irgendwie eine Message, in den ganzen Szenen verborgen. Einfach plumpe Comedy.