WoW: Wie Elfen seit 10.000 Jahren nur Unsinn mit großen Brunnen machen

WoW: Wie Elfen seit 10.000 Jahren nur Unsinn mit großen Brunnen machen

Der Nachtbrunnen

Wie wurde der Nachtbrunnen erschaffen? Der Nachtbrunnen wurde von den Hochgeborenen der Stadt Suramar erschaffen. Nachdem die Legion im Krieg der Ahnen die Welt verwüstet hatte, riegelten sie ihre Stadt mittels einer magischen Barriere ab. Der Nachtbrunnen wurde an einem Knotenpunkt der Leylinien errichtet und zusätzlich mit dem mächtigen Artefakt namens „Das Auge von Aman’thul“ verstärkt.

WoW Suramar Nightwell Art
Der Nachtbrunnen war permanent unter der Kontrolle der Herrscher von Suramar.

Der Nachtbrunnen ernährte die Hochgeborenen von Suramar indirekt, denn seine Magie erlaubte die Erschaffung von „Arkwein“, der den Magiehunger stillte. Die Zeit unter der magischen Kuppel veränderte die Hochgeborenen jedoch mit der Zeit, sodass sie sich später „Nachtgeborene“ nannten – denn unter der Kuppel sahen sie niemals das Licht des Tages oder des Mondes.

Obwohl die Magie des Nachtbrunnens die Elfen ernährte, denen es dank Arkwein an nichts mangelte, machte die Magie hochgradig süchtig. Wer den Zugang zu Arkwein verlor, degenerierte rasch und „verdorrte“ regelrecht – ein Zustand, an dessen Ende man ein willenloser Zombie ist, der die Welt nur noch getrieben vom Hunger nach arkanen Energien durchstreift.

Was sind die Gefahren des Nachtbrunnens? Während des letzten Legionskrieges (World of Warcraft: Legion) wurde einmal mehr deutlich, warum Elfen wirklich keine Brunnen anlegen sollten. Denn nachdem die Legion auf den Brunnen aufmerksam wurde, begannen die Dämonen die Stadt zu infiltrieren und die Herrscher der Nachtgeborenen dazu zu bringen, den Brunnen der Legion anzubieten.

Und – wie immer, wenn die Legion angreift – sollte der Brunnen als Portal genutzt werden, um Sargeras einen direkten Zugriff auf Azeroth zu ermöglichen. Den Helden von Azeroth gelang es einmal mehr, das zu verhindern.

Nachdem das Auge von Aman’thul entfernt wurde, begann der Nachtbrunnen instabil zu werden und langsam an Kraft zu verlieren. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte dürfte nichts mehr von im übrig bleiben.

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