World of Warcraft ist auch 2026 das beste MMORPG auf dem Markt. Ein Grund dafür: das bunt gemischte Paket an Inhalten, Herausforderungen und Modi für PvE- und PvP-Fans.
Vor mehr als 21 Jahren hat World of Warcraft die Basis für eine Blaupause gelegt, die wir bis heute mit den sogenannten Themenpark-MMORPGs verbinden:
- Quests führen jeden Helden von der Charaktererschaffung bis zum Endgame und vermitteln die vielen kleinen sowie großen Geschichten des Spiels.
- In der offenen Welt finden sich aber auch andere Inhalte wie Weltbosse, Events, Dailys oder Nebenaktivitäten wie die Haustierkämpfe.
- Dazu kommen instanziierte Bereiche wie Dungeons und Raids, in denen Herausforderungen für Solisten, kleine Gruppen und große Schlachtzüge warten.
- Dazu kommen auch noch instanziierte Schlachtfelder und Arenen für PvP-Fans, die sich miteinander messen, Ranglisten hochkämpfen oder sich für Turniere qualifizieren möchten.
- PvP in der offenen Welt ist möglich, aber mit Einschränkungen oder nur in bestimmten Bereichen.
- Weitere Attraktionen ergänzen über die Zeit das Angebot, beispielsweise in Form von Housing oder Minispielen.
Inhaltsangabe mit allen Gründen, warum WoW auch 2026 das beste MMORPG ist:
- Einleitung und Update-Info
- Grund 1: Bestes Gesamtpaket für PvE- und PvP-Fans
- Grund 2: Qualität der Dungeons und Raids
- Grund 3: Spricht Vielspieler und Casuals an
- Grund 4: Das beste Tab-Targeting-Kampfgefühl
- Grund 5: Das Bezahlmodell
- Grund 6: Die Welt von Warcraft
- Grund 7: Classic, Hardcore, Saisons
- Grund 8: Updates und Erweiterungen
- Grund 9: Die Zukunft sieht rosig aus
- Grund 10: Die zeitlose Grafik
- Grund 11: Die Konkurrenz versagt
Zwar gibt es heute mehrere etablierte MMORPGs mit bunten, großen Themenparks, doch sprechen diese selten gleichermaßen gut PvE- UND PvP-Fans an. Häufig kommen die Spieler-gegen-Spieler-Inhalte zu kurz, da vielen Themenpark-Fans der PvE-Bereich wichtiger ist. Final Fantasy XIV ist diesbezüglich das wohl prominenteste Beispiel. In Eorzea wird PvP seit jeher sehr stiefmütterlich behandelt.
Das Themenpark-MMORPG, das die Balance am besten schafft, ist unserer Ansicht nach WoW. In Azeroth gibt es eben nicht nur eine breite Palette an kooperativen Inhalten für kleine oder große Gruppen, sondern eben auch Arenen, Schlachtfelder, PvP-Events, eine Vielzahl an Karten, Open-World-PvP und große Esports-Turniere mit signifikanten Preisgeldern.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!

Kommentare
Das, was WoW am besten macht, ist Content nachliefern. Dabei spielt es keine Rolle ob gut oder schlecht, Hauptsache den Leute etwas geben damit sie beschäftigt bleiben. Leider hat das Spiel keine Tiefe mehr, weder im Gameplay der Klassen noch in der Story.
Weder ist WoW das beste MMO (subjektiv) noch das größte MMO (objektiv). Es ist allerdings das bekannteste, was viele gleich mit beste/größte in Verbindung bringen.
Das größte (objektiv) sollte es weiterhin/wieder sein. Über alle Versionen und inkl. China gingen die meisten Analysten erst letztes Jahr noch von über 10 Millionen oder sogar noch mehr Spielern aus (manche davon haben sogar geschätzt, dass die Spielerzahlen noch nie so hoch waren). Da gäbe es dann wohl nur sehr wenige MMORPGs, die größer als das sein könnten.
Ich glaube du unterschätzt die Asia MMOs und wie beliebt diese in Asien sind. Außerdem ist Roblox nach Definition ein MMO und hat schätzungsweise 3-4 mal so viele Spieler wie WoW zu seiner besten Zeit (wotlk). Ganz genau wird man es nicht wissen so lange Blizz keine Zahlen veröffentlich. Bis dahin kann man nur Quellen verwenden die sich auf M+ runs und Raid logs beziehen, und da schwanken die Zahlen extrem.
Es geht ja nicht um “MMO” sondern “MMORPG”, ein ganz spezifisches Genre.
Und die Analystenschätzungen von denen ich schrieb, beruhten nicht auf M+ oder Raidlogs, sondern, vor allem, auf von Blizzard-Mitarbeitern bei Vorträgen auf “Messen” für Game Developer verwendeten (und heimlich fotografierten) Folien mit Statistiken und Graphen (zur gesamten Laufzeit von WoW) addiert mit Namesreservierungs- und sonstig erhobenen Zahlen zum Restart in China.
Beziehst du dich da auf das Video von Bellular vom letzten Jahr? Denn sehr viel mehr habe ich nicht gefunden. Es mag sein das WoW bei über 9 Millionen Abos steht, aber gemessen am Angebot und der angewachsenen Spielerschaft ist das deutlich weniger Prozentual am Markt als es noch 2010 der Fall war.
Außerdem, das habe ich zuvor nicht klargestellt, geht es für mich nur um Retail. Das ist finanziell für Blizz irrelevant, da ein Abo ja alle Versionen von WoW bezahlt, aber dann müsste man auch z.B. die 3 Versionen von RuneScape zusammen nehmen.
Ich könnte dir auch jetzt nicht sagen welches MMORPG mehr gleichzeitige Spieler hat, da diese Zahlen kaum raus gegeben werden bzw. es meistens nur “registrierte Accounts sind”, aber gemessen am Wachstum des Marktes und den Zahlen die man so “kennt”, ist WoW mehr geschrumpft als gewachsen
Die Levelerfahrung bei WoW ist wirklich lächerlich kurz und man ist unglaublich schnell in sich ständig wiederholenden Inhalten. Dazu sind die Stories komplett verworren und setzen enorm viel Vorwissen voraus, da machen viele MMO’s es deutlich besser. Man ist sehr schnell an dem Punkt, wo man sich fragt, warum spiele ich eigentlich noch…
Ich bin erstaunt. Normalerweise sind deine Beiträge recht ausgewogen. Fast alle deine Argumente sind eigentlich Gründe für mich, nicht mehr zu spielen.
Du schreibst ja nicht größtes westliches oder erfolgreichstes MMORPG sondern bestes. Da sind Spiele wie Pantheon oder HDRO um Längen besser.
Schon die Charakterprogression von WoW ist rudimentär und primär über Loot gemacht.
Die schnellen Patchphasen sind unausgegoren und vielen auch zu schnell.
Man wird mit Inhalten, die man eigentlich gar nicht spielen möchte, zugemüllt.
Auch die hier gepriesenen vielen Schwierigkeits-Modi stoßen nicht auf jedermann´s Liebe.
Contentrecycling statt neuer Inhalte.
Für Neulinge und Wiederkehrer unverständlich und zusammenhangslos, erst recht durch Chromie. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.
Die Story ist nur noch abgedreht.
Belohnungen werden hinterhergeschmissen.
Alles muss schnell gehen, die Levelphase ist völlig trivial geworden.
Man möchte es ja allen recht machen.
Gegen toxisches Verhalten, Spam, Boosting und Bots wird nicht das Notwendige unternommen.
Als Classicspieler der 1. Stunde kann ich mit all dem überhaupt nichts mehr anfangen.
Und erst recht nicht mit der Community. Ausnahme sind die Era- und die HC-Server. Aber immer das gleiche ist auch langweilig.
Und Classic+ werden sie genauso versauen wie SOD. Gute erste Phase. Danach nur noch go go go. Null Classic Feeling. Ein Retail-Modus mit Classic-Anstrich, mehr nicht.
Bis LK, da ist sich die Community ausnahmsweise weitgehend einig, war WoW ein wirklich gutes Spiel. Danach trennt sich die Community in 2 Lager.
Joa, WoW Classic auf Era Servern ist immer noch toll. 😄