5 Spiele, die so wichtig waren, dass ein ganzes Genre nach ihnen benannt wurde

Metroidvanias

Metroidvania ist ein Subgenre von Plattformern. Es handelt sich also um Jump ´n´ Runs, bei denen der Fokus auf Laufen, Springen und Klettern liegt. Die Besonderheit von Metroidvanias liegt darin, dass sich der Spieler über eine große, zusammenhängende Welt bewegt. Teile dieser Welt sind versperrt, und müssen durch spezielle Werkzeuge, Waffen oder Fähigkeiten freigeschaltet werden.

Die beiden Spiele, die das Genre begründet haben, sind auch für den Namen „Metroidvania“ verantwortlich. Es handelt sich um die Spiele Metroid und Castlevania, die beide 1986, mit nur einem Monat Abstand, veröffentlicht wurden.

Moderne Vertreter sind zum Beispiel Hollow Knight und Ori and the Will of the Wisps. Neben Spielen mit der typischen 2D-Grafik zählen auch Titel wie Batman: Arkham Asylum zum Genre.

Ein weiteres, extrem wichtiges Genre ist das der Platformer. Hier geht es vorrangig darum, sich mit seinem Charakter über Plattformen hinweg zu bewegen, zu springen und zu klettern. Auch wenn das Genre nicht danach benannt ist, war vor allem Donkey Kong aus dem Jahr 1981 ein bedeutungsvoller Titel. Er prägte nämlich eine augenscheinlich simple, aber umso wichtigere Mechanik: Eine einfache Mechanik begründete ein ganzes Genre – Aber welches Spiel „erfand“ das Springen?

Quelle(n): Gamerant, Hardcoregamer, XDA Developers
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