Mit The Division 2 hat Ubisoft einen Loot-Shooter erschaffen, der in keiner Liste fehlen darf

Kaum ein Loot-Shooter bietet so viel Inhalt wie The Division 2, weshalb es eine der besten Alternativen zu Destiny und Co. ist.

The Division 2 Realism Mode
Entwickler: Ubisoft | Release-Datum: 15. März 2019 | Preis: 29,99 € | Plattformen: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S | Genre: Loot-Shooter | Modus: Solo + Koop | Perspektive: Third-Person

Das hat es mit Destiny gemeinsam: Loot, Build-Vielfalt, starkes Endgame mit viel Auswahl, unendlicher Grind, Live-Serivce

Wieso ist das eine Alternative zu Destiny? Falls ihr Destiny 2 vor allem gespielt habt, um endlos an eurem Build zu feilen und beim Grinden von Aktivitäten auf besseren Loot zu hoffen, bietet The Division 2 genau das Richtige, diese Lücke zu füllen.

Der Loot-Shooter von Ubisoft bietet nicht nur unzählige Waffen und Ausrüstungsgegenstände, mit denen ihr verschiedene Builds eurem Spielstil entsprechend bauen könnt. The Division 2 hat auch eine riesige Auswahl an Endgame-Inhalten, die sich weit über die bekannte Dark Zone hinausstrecken. Es gibt verschiedene Aktivitäten wie Raids, saisonale Inhalte wie Manhunts, Events und Modi wie „Countdown“, „The Summit“ oder den Roguelite-Modus „Descent“.

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Ubisoft zeigt den neuen DLC von The Division 2 im Trailer

Das müsst ihr zum Spiel wissen: The Division 2 ist ein Loot-Shooter in der Third-Person-Perspektive, in dem sich das Gameplay in erster Linie um die Deckungsmechanik dreht. Innerhalb einer Mission erwartet euch oftmals der gleiche Gameplay-Loop: Ihr betretet einen Raum mit Gegnern, sucht euch eine Deckung, plant und initiiert euren Angriff.

Im Verlauf des Spiels werdet ihr dabei immer stärker, indem ihr etwa eure Stats verbessert, stärkere Waffen und Ausrüstungs-Teile sammelt und euch einen Build baut, der eurem individuellen Spielstil entspricht. Alternativ farmt ihr Meta-Builds, um jeden Gegner zu dominieren.

In The Division 2 gibt es so viel zu tun, dass es mein Spiel des Sommers ist und diesen auch problemlos füllen wird: Der Sommer 2026 ist der perfekte Zeitpunkt, um einen der besten Loot-Shooter des vergangenen Jahrzehnts zu grinden

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Gummipuppe

Ich persönlich halte auch First Descendant für eine legitime, kurzweilige Alternative. Klar biedert es sich, mit seiner ausgeprägten sexuellen Visualisierung, überwiegend bei den männlichen Spielern an und bietet im Endgame nicht annähernd die Qualität eines Destiny 2, wobei Kopfgelder, Überfall und Leere-Abgrund-Kolosse durchaus eine Herausforderung darstellen können – doch wer aktuell einsteigt, kann, neben dem zahlreichen Storycontent, auch eine zeitlang Spass mit der Buildvielfalt und dem sammeln und craften von Waffen haben.

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