7 Shooter, denen Fans von Destiny 2 eine Chance geben sollten

Destiny 2 der Zeuge

Destiny 2 bekommt keine neuen Inhalte mehr. Sollte euch der Loot-Shooter langsam keinen Spaß mehr machen, schaut euch diese 7 Spiele an.

Was ist das für eine Liste: Destiny 2 neigt sich dem Ende, denn Bungie hat das letzte Update für den Loot-Shooter veröffentlicht. Das heißt, es könnte irgendwann der Punkt kommen, an dem das Spiel repetitiv wird und ihr auf die Suche nach Alternativen gehen müsst. Wir haben hier die bekanntesten Alternativen aufgelistet.

Bedenkt jedoch, dass es kein Spiel gibt, das Destiny 1:1 ersetzen kann. Die einen haben keine MMO-Features wie Raids, die anderen setzen auf 3rd-Person oder ein ganz anderes Setting und verfügen einfach über ein ganz anderes Gunplay. Wir können euch hier also nur Spiele vorstellen, die einen Teil des Gameplays von Destiny bieten. Ihr müsst dann schauen, welches davon eure Erwartungen am besten erfüllt.

Witchfire zeigt, wie Destiny als mittelalterliches Soulslike mit Hexen wäre

Witchfire The Astronauts Kampf

Witchfire verbindet das Gunplay von Destiny mit einem düsteren Fantasy-Setting und macht euch zum Jäger einer mächtigen Hexe.

Entwickler: The Astronauts | Release-Datum: 23. September. 2024 (Early Access) | Preis: 39,99 € |
Plattformen: Steam | Genre: Extraction x Soulslike | Modus: Singleplayer | Perspektive: First-Person

Das hat es mit Destiny gemeinsam: starkes FPS-Gunplay, übernatürliche Fähigkeiten, Movement, Grind

Wieso ist das eine Alternative zu Destiny? Witchfire ist kein Loot-Shooter mit MMO-Elementen wie Destiny, sondern ein Extraction-Shooter als Singleplayer. Im ersten Moment klingt das jetzt wie etwas, das mit Destiny gar nicht zu tu haben, aber es gibt einen Grund, dass ihr Witchfire auf dieser Liste findet: das Gunplay und das Movement.

Die Art, wie ihr euch mit den Waffen bewegt, eure Fähigkeiten einsetzt, wie sich die Schießeisen (besonders die Handfeuerwaffen) anfühlen und auf Gegner wirken – man merkt die starke Inspiration von Destiny.

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Witchfire: Das Destiny mit Hexen hat einen Trailer für den Steam-Release

Das müsst ihr zum Spiel wissen: In Witchfire seid ihr ein Hexenjäger, der mit altertümlichen Schießeisen und verschiedenen Zaubersprüchen in den Kampf gegen eine mächtige Hexe und ihre Leibwächter zieht. Ihr schnappt euch beispielsweise einen Revolver oder ein Repetiergewehr und macht ein paar Hexen-Jünger platt.

Da es sich jedoch nicht um einen Loot-Shooter handelt, werdet ihr nicht regelmäßig mit bunt leuchtendem Loot beglückt. Stattdessen erhaltet ihr für Kills das sogenannte Witchfire, das ihr extrahieren müsst, um davon permanente Verbesserungen freizuschalten. Das Prinzip des Witchfires ist vom Fortschrittssystem des Soulslike-Genres inspiriert. Die Ressource kann nicht gelagert oder während eines laufenden Raids ausgegeben werden, und so kommt ihr nicht drumherum, euch mit vollen Taschen in den Kampf zu stürzen. Solltet ihr dabei sterben und es nicht schaffen, eure Überreste im nächsten Versuch zu bergen, ist euer gesamtes Witchfire verloren.

Falls ihr mehr zu Witchfire wissen wollt, habe ich euch den Shooter kürzlich auf MeinMMO genauer vorgestellt, weil das Spiel bei mir den Eindruck erweckte, dass es vielen Fans von ARC Raider gefallen könnte. Hier findet ihr den Artikel: Ein Shooter auf Steam ist perfekt für Spieler, die keinen Bock auf PvP in ARC Raiders haben

Kommentare

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16 Kommentare
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Warframe, für Neueinsteiger bestimmt nicht schlecht aber nicht gerade übersichtlich. Für alte Hasen ist der Drops schon lange gelutscht, jedes Update eig gleich, nur ander Location. Ich formae schon garnichtmehr irgendwelche Frames, wofür auch, kann garantiert nen Alter genauso gut.

Outriders hat mir auch gefallen aber da kam ja nix mehr nach ausser eine mini Erweiterung.

Remnant ist auch nicht schlecht aber ein klassischer Offliner.

TD2, pff, TD1 war geil, optisch wie spielerisch ein Meisterwerk, bis auf die Autos, ohne Lizenz sahen die alle gleich aus. Schneegestöber in NYC, was braucht man mehr…DC im Sommer braucht keine Sau und den sinnlos erhöhten Schwierigkeitsgrad auch nicht. Inhalte sind doch seit Jahren Mangelware…

Borderlands muss man mögen, weniger Drops und mehr Crafting, würden dem Spiel das Itüpfelchen aufsetzen.

bear666

keines der genannten spiele kommt auch nur ansatzweise and die möglichen waffenkonfigurationen oder ausrüstung ran, destiny ist soviel komplexer und bittet soviel mehr content.

esmeraldv

Das stimmt so nicht. Diverse Konfigurationen gibt es vereinzelt ausgeprägter als in Destiny. Der Content in D2 ist mittlerweile groß, vieles wird aber vernachlässigt und ist langweilig-repititiv, das macht die Konkurrenz deutlich besser.

An erster Stelle würde ich Remnant 2 empfehlen. Das sorgt für ordentlich Spannung, spieltiefe und Überraschungen.

Flammenglanz

Outriders ist einfach großartig. Ich hab da über 300 Stunden invenstiert und gerade im koop macht es noch viel mehr Spass.

thoxx

Hab einiges an Looter-Shootern durch, aber Outriders irgendwie damals verpasst und das jetzt mal mit 2 Leuten im Koop nachgeholt. Die Main und DLC Kampagne hat noch ganz gut Spaß gemacht, aber das Endgame hat mich nach paar Abenden total verloren.

Klar ist es auch mal nett brain-afk durch die Gegnerhorden zu ballern. Aber ich fand das Endgame unheimlich schnell super anspruchslos und repetitiv. Mich persönlich hat da am meisten gestört, dass man es einfach nicht schwerer spielen darf. Man grinded die Apoc Ränge in den (immer gleichen) Expeditions und im Trial, aber das ganze levelt sich so zäh, dass man mit seinem Gear permanent quasi am Cap ist und man einfach nur überall durchrollt. Dadurch fehlt einem dann auch die Motivation, sein Build noch richtig zu min-maxen. Nach 50 Stunden und Apoc Rang irgendwas um 20 war bei mir die Luft raus😕.

Hätte gerne einfach die Möglichkeit gehabt, noch selber einen Schwierigkeitsmodifikator einzustellen zu können, der dafür mehr XP für den Apoc Rang gibt. Kann da schon die verhaltenen Bewertungen verstehen.

thoxx

Die Entwickler haben halt von Anfang an gesagt, dass es kein Live-Service-Game ist […]

Ja okay, verstehe den Punkt bisschen. Damit kann man es natürlich nicht direkt mit Destiny 2, Warframe & Co vergleichen. Aber imo kann man auch ohne Live-Service Ansatz ein Spiel hintenraus etwas interessanter gestalten. Gutes Beispiel sind da für mich Remnant 1 und 2. Auch keine Live-Service Games, sondern “nur” jeweils 2 DLCs und das war’s. Aber trotzdem hatten sie da ein Game-Design, welches auch nach der Kampagne motivierend und abwechslungsreich (im Vergleich zu Outriders) war.

Auf der anderen Seite muss natürlich auch nicht jedes Spiel ein 200h+ Brett sein. Ich hatte Outriders im Sale mitgenommen und 50h sind trotzdem 50h. Hat ja auch Spaß gemacht. Aber ich finde sie haben sehr viel (leicht zu fixendes) Potenzial verschenkt.

Gummipuppe

Ich persönlich halte auch First Descendant für eine legitime, kurzweilige Alternative. Klar biedert es sich, mit seiner ausgeprägten sexuellen Visualisierung, überwiegend bei den männlichen Spielern an und bietet im Endgame nicht annähernd die Qualität eines Destiny 2, wobei Kopfgelder, Überfall und Leere-Abgrund-Kolosse durchaus eine Herausforderung darstellen können – doch wer aktuell einsteigt, kann, neben dem zahlreichen Storycontent, auch eine zeitlang Spass mit der Buildvielfalt und dem sammeln und craften von Waffen haben.

aber jetzt nicht mehr, alter Content ist noch spassig bespielbar aber Kopfgeldjagd und Ansturm(?) zb, kannste nur mit ner handvoll Builds effektiv spielen, die ganzen 50 anderen Builds kannste in die Tonne kloppen dafür. Ist irgendwie nen Feeling gerade wie in Arpgs🤦
Die machen genau denselben Mist wie alle anderen Entwickler…spielt doch auch nurnoch nen Bruchteil der Leute wie in den ersten Monaten, der Grind war zwar härter aber es gab weniger RNG und es war noch Shooterlike.

Gummipuppe

Was aber erstaunlich ist, obwohl nur so wenige am Start sind, die Spielersuche braucht nie lange, um das Team mit 1-3 weiteren Mitspielern aufzufüllen. Wo es ein wenig hakt ist Ansturm, diesen Content mag wohl wirklich niemand.

Naja, Unterwasserbasis und Co ist ja immernoch aktueller Content aber beim Leereschiff merkt man es schon. Ansturm u Kopfgeldjagd kannste ja auch mit Freyna zb vergessen, was ja einer der Lieblingschar vieler ist. Ich habe auch kein Bock da mit Ines reinzugehn um in die Luft zu ballern.
Die schießen sich grad schön selbst ins Knie…

Gummipuppe

Freyna ist auch mein Fav-Chara, ich spiele sie gerne und mag ihren AoE Schaden, doch im Ansturm wirkte sie zuletzt wirklich verloren und auch beim aktuellen Leere-Abgrund Koloss bekomme ich keinen vernünftigen Build mit ihr hin, mit dem ich überleben und gleichzeitig sinnvoll Schaden austeilen kann. In der Season 4 ist Bunny wieder absolute Meta. Ich hatte mir vor drei Tagen einem Electric Charge Build gebaut und gefühlt ist Legion, Unterwasserbasis und Bastion locker alleine mit ihr machbar. Ihr AoE, aber auch Powerskill, ist komplett overpowered – mit Electric Condense oder Transition ist sogar noch viel mehr Schaden möglich.

Habe ich auch mitbekommen das Bunny wieder gut Schaden macht aber so schlecht war die vorm Ansturm auch nicht. Ich habe aber grad null Bock, mehr wie das einlogen zu machen…

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