Nie hatte Borderlands mehr mit Destiny gemeinsam als in Teil 4

Borderlands ist ein beliebter Loot-Shooter und mit Teil 4 kam der Titel von Gearbox dem großen Konkurrenten Destiny auch spielerisch näher.

Borderlands 4 Amon Äxte
Entwickler: Gearbox | Release-Datum: 11. September 2025 | Preis: 69,99 € | Plattformen: PC, PS5, Xbox Series X|S | Genre: Loot-Shooter | Modus: Solo + Koop | Perspektive: First-Person

Das hat es mit Destiny gemeinsam: unendlich viel Loot, verschiedene Klassen mit übernatürlichen Fähigkeiten, Build-Vielfalt, starkes FPS-Gunplay, agiles Movement,

Wieso ist das eine Alternative zu Destiny? Borderlands geht stilistisch und erzählerisch zwar einen ganz anderen Weg als Destiny, hat aber von allen genannten Alternativen die meisten Gemeinsamkeiten – vor allem Borderlands 4.

Das komplette Borderlands-Franchise zeichnet sich durch Loot-Shooter-Gameplay auf dem höchsten Niveau aus. Egal, welches Spiel der Reihe ihr spielt: Es gibt unzählige Waffen (teilweise mit absurden Fähigkeiten), verschiedene Klassen mit einzigartigen Skills und unzähligen Build-Möglichkeiten, riesige Schadenszahlen und haufenweise Grind.

Es ist völlig egal, ob ihr eine bestimmte Waffe auf der Jagd nach einer God-Roll farmt, einfach aus Spaß am Gameplay bestimmte Aktivitäten grindet oder einen neuen Build in den härtesten Kämpfen testet: Wenn ihr wollt, könnt ihr problemlos hunderte Stunden in den einzelnen Spielen sammeln.

In Borderlands 4 hat Gearbox sich dabei nochmal besonders von Destiny inspirieren lassen. Es gibt jetzt ein deutlich agileres Movement inklusive Dashes, Slides und der Fähigkeit, kurzzeitig in der Luft zu schweben. Außerdem hat die Reihe erstmalig eine richtige Open-World spendiert bekommen, durch die ihr mit dem Hoverbike flitzen könnt – das ist wie der Sparrow aus Destiny und kann jederzeit gespawnt werden.

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Borderlands 4: Cineastischer Launch-Trailer zelebriert den Release

Das müsst ihr zu Borderlands 4 wissen: Borderlands erfüllt zwar viele Bedürfnisse, die Destiny-Fans haben, aber besonders das Endgame steht weiterhin in der Kritik. Vielen Spielern ist es zu dünn und repetitiv und könne die Community nicht so lange begeistern, wie sie es sich wünscht. Raids oder Dungeons auf dem Level von Destiny gibt es nicht.

Zudem ist die Performance des Spiels ein großer Kritikpunkt. Diese ist zwar seit dem Release im September 2025 verbessert worden, aber immer noch nicht gut. Manche Spieler berichten weiterhin von Rucklern und FPS-Drops in hektischen Kämpfen.

Meinen Testbericht zu Borderlands 4 mit allen Ausführungen, inwiefern das Spiel Gemeinsamkeiten mit Destiny hat, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen. Hier geht’s zum Artikel: Borderlands 4 erinnert mich im Test an Destiny, was es zu einem fantastischen Loot-Shooter macht

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1 Kommentar
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Gummipuppe

Ich persönlich halte auch First Descendant für eine legitime, kurzweilige Alternative. Klar biedert es sich, mit seiner ausgeprägten sexuellen Visualisierung, überwiegend bei den männlichen Spielern an und bietet im Endgame nicht annähernd die Qualität eines Destiny 2, wobei Kopfgelder, Überfall und Leere-Abgrund-Kolosse durchaus eine Herausforderung darstellen können – doch wer aktuell einsteigt, kann, neben dem zahlreichen Storycontent, auch eine zeitlang Spass mit der Buildvielfalt und dem sammeln und craften von Waffen haben.

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