Warframe ist und bleibt die bedeutendste Alternative zu Destiny

Warframe ist die perfekte Anlaufstelle für Destiny-Fans, die eine starke Sci-Fi-Story und tausende Stunden Grind wollen.

Warframe Screenshot Starter-Waffenpaket
Entwickler: Digital Extremes | Release-Datum: 25. März 2013 | Preis: Free-to-play | Plattformen: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, Mobile, Nintendo Switch | Genre: Loot-Shooter | Modus: MMO | Perspektive: Third-Person

Das hat es mit Destiny gemeinsam: Loot, übernatürliche Fähigkeiten, Sci-Fi-Setting mit starker Story, Build-Vielfalt, unendlicher Grind, Live-Service

Wieso ist das eine Alternative zu Destiny? Warframe bietet unfassbar viel, das Destiny-Spieler an ihrem Lieblings-Loot-Shooter so sehr mochten. Es fängt bei dem Setting mit einer starken Sci-Fi-Story und haufenweise interessanter Lore an, hört da aber noch lange nicht auf.

Allein die Build-Vielfalt sorgt für mehr Abwechslung, als euch die meisten Spiele jemals bieten können – von reinen Melee-Assassinen über Sniper bis hin zu Tanks bietet jeder Anzug mit entsprechender Ausrüstung seine eigenen Spielweisen. Falls euch keiner der Builds für euren gegenwärtig gespielten Warframe anspricht, wählt ihr einen von über 60 spielbaren Charakteren, der mit völlig neuen Fähigkeiten daherkommt.

Natürlich gibt es auf der Jagd nach der bestmöglichen Ausrüstung auch viel zu grinden und Loot zu farmen, auch wenn ihr statt fertigen Waffen mit bestimmten Perks in erster Linie Blaupausen und Mods sammelt.

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Warframe zeigt Sirius & Orion in einem animierten Trailer, der es in sich hat

Das müsst ihr zum Spiel wissen: Warframe hat ein völlig einzigartiges Movement-System und einen starken Fokus auf Nahkampfangriffe. In Kombination mit der Third-Person-Perspektive ergibt sich hier ein grundsätzlich anderer Gameplay-Flow.

Wer zwangsläufig das Gunplay von Destiny will, wird hier nicht zufrieden sein. Wer jedoch auf der Suche nach einem ausgereiften Sci-Fi-Game mit starker Story und tausenden Stunden Spielzeit ist, der findet kaum eine bessere Alternative. Und falls ihr euch fragt, wie es ist, 2026 mit Warframe anzufangen, gibt euch dieser Artikel vielleicht eine zufriedenstellende Antwort: Wie ist es, 2026 mit Warframe anzufangen?

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1 Kommentar
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Gummipuppe

Ich persönlich halte auch First Descendant für eine legitime, kurzweilige Alternative. Klar biedert es sich, mit seiner ausgeprägten sexuellen Visualisierung, überwiegend bei den männlichen Spielern an und bietet im Endgame nicht annähernd die Qualität eines Destiny 2, wobei Kopfgelder, Überfall und Leere-Abgrund-Kolosse durchaus eine Herausforderung darstellen können – doch wer aktuell einsteigt, kann, neben dem zahlreichen Storycontent, auch eine zeitlang Spass mit der Buildvielfalt und dem sammeln und craften von Waffen haben.

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