Mit Monster Hunter Wilds starten neben erfahrenen Jägern auch viele Neulinge in die Reihe ein. Ein Spieler fragt sich deshalb, wie hoch der Wiederspielwert des Titels ist.
Warum fragt sich der Spieler das? Nutzer xedkox stellt sich in seinem Thread auf Reddit die Frage, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass man Monster Hunter Wilds noch einmal spielen wird. Er hat zuvor noch kein Spiel von Monster Hunter gespielt und kann sich noch nicht vorstellen, wie viel Zeit er in den Titel investieren wird.
Er spiele ansonsten Spiele wie Elden Ring, Diablo 4 oder Path of Exile, finde das System von Monster Hunter aber spannend. Die Community eilt ihm zu Hilfe und erklärt, mit welchem Umfang man rechnen kann.
„Würde ja heißen, man hört irgendwann auf“
Die Community spricht weniger von einem klassischen Wiederspielwert: Fans unter seinem Post klären ihn auf, warum man in Monster Hunter Wilds aus ihrer Sicht viel Zeit stecken kann. So entgegnet User STIN831 via Reddit direkt als Erstes: „Es gibt keinen Wiederspielwert in MH. Hauptsächlich, weil das heißen würde, man hört irgendwann auf.“
In Spielen von Monster Hunter läge der Reiz nicht darin, es immer wieder von vorn neu zu spielen. Vielmehr entstehe mit der Zeit eine Art Kreislauf, in dem man sich immer wieder dem Grind nach seltenen Materialien hingibt, um sich weiteren Herausforderungen zu stellen (via Reddit).
So erklärt ChloroquineEmu in Bezug auf einen Neustart und die Spielzeit via Reddit:
Ich würde es nicht als „Wiederspielwert“ bezeichnen, da man das Spiel wahrscheinlich nicht neu starten wird. Aber wenn man möchte, kann man die Spielzeit enorm verlängern. Es gibt so viele Dinge zu tun und so viel, mit dem man herumexperimentieren kann.
Allein ein Grundspiel von Monster Hunter, mit einem Waffentypen im Fokus, biete laut Aussagen der Community schnell über 300 Stunden Spielzeit (via Reddit). Will man beispielsweise mehr Waffentypen in den Fokus nehmen, sei man dann auch gut und gern mit 1000+ Stunden Spielzeit dabei (via Reddit).
Dazu kommen regelmäßige Events und meist ein großer DLC. Insgesamt käme man damit schnell auf 2 – 4 Jahre, die einen das Spiel mit neuem Input versorgt und dem „Grinding-Loop“ neue Inhalte hinzufügt (via Reddit). Das sorgt dafür, dass es kein klares „Spielende“ gibt und Spieler, die Spaß am Spielprinzip haben, im Grunde fast endlos weiterspielen können.
Mit Monster Hunter Wilds werden viele Neulinge erstmals in die Reihe einsteigen. Dabei eignet sich genau dieser Titel perfekt für Einsteiger. Die Entwickler haben beim Konzept des Spiels besonders darauf geachtet, dass es möglichst zugänglich ist. Einige Beispiele dafür, wie sie das umgesetzt haben, lest ihr hier: 5 Gründe, die Monster Hunter Wilds zu dem perfekten Teil für Einsteiger machen
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Ich hab in Worlds, allein im Hauptspiel 400 Stunden versenkt um die die Regenbogenfarbe freizuschalten, danach habe ich noch jede Rüstung und zu meinem Spielstil passende Waffen von jedem Monster erfarmt und Neulingen geholfen. Nicht jedem liegt diese Art von Gameplay, aber wenn man sich dem ganzen ingibt und Spass dran hat kann man ordentlich Zeit reinbuttern. Habe jetzt noch vor dem Release von Wilds zusammen Iceborne die 1000 Stunden in Worlds geknackt.
Bin gespannt ob sie den Master rank wieder im DLC einführen.
Dito, knapp 1000h in World/Iceborn, dazu knapp über 500 in Rise/Sunbreak auf der Switch und weil ich ein Depp bin nochmal 400h in Rise/Sunbreak auf der Playstation…jetzt wird es Zeit für was neues 🙂