Platz 7: Lobelia Sackheim-Beutlin
Lobelia Sackheim-Beutlin war eine unliebsame Verwandte von Bilbo, die besonders scharf auf sein Erbe war. Aufgrund ihrer zänkischen Art war sie nicht gerade beliebt unter den Hobbits.
Während Sarumans Herrschaft über das Auenland wurde Lobelia gefasst und ins Gefängnis gesteckt. Darüber war sie so entrüstet, dass sie mit einem Regenschirm auf den Truppenführer losging, der locker doppelt so groß war wie sie. Obendrein beleidigte sie die Unterdrücker als „dreckige, diebische Strolche“. Dies brachte ihr zum ersten Mal Anerkennung von den anderen Hobbits ein.
Besonders hart traf sie dann die Ermordung ihres Sohnes Lotho, auch wenn sie seine schrecklichen Taten nie gutgeheißen hatte. Nach ihrem Tod hinterließ sie Frodo all ihr Geld, um damit den Hobbits zu helfen, die durch Lotho und Saruman ihr zu Hause verloren hatten.
Alles in allem war Lobelia Sackheim-Beutlin eine ganz besondere Hobbit-Dame, mit der man sich lieber nicht anlegen möchte. Trotz ihrer speziellen Art bewies sie Herz und Loyalität, als es darauf ankam.

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