3. Der Story-Arc von Waver und Rider ist etwas ganz Besonderes

Um wen geht es in dem Story-Arc? Zwischen all den tragischen Schicksalen in Fate/Zero gibt es eine Geschichte, die auf eine sehr besondere Weise das Herz berührt: die Beziehung zwischen Waver Velvet und Rider (Iskandar, der König von Makedonien – auch bekannt als Alexander der Große).
Waver ist zu Beginn ein unsicherer, schüchterner junger Magier, der sich von der arroganten Magiergesellschaft übersehen und unterschätzt fühlt. Um sich selbst und allen anderen zu beweisen, dass er „groß“ sein kann, nimmt er am Gralskrieg teil. Rider hingegen, den er beschwört, ist das genaue Gegenteil: Laut, selbstbewusst, lebenslustig und voller Charisma. Er wird für Waver fast wie eine Vaterfigur und ermutigt ihn, an sich zu glauben.
Wavers Entwicklung vom schüchternen Jungen zu jemandem, der für seine Ideale einsteht, ist eine der schönsten Charakterentwicklungen der ganzen Serie.
Warum ist dieser Story-Arc so besonders? Fate/Zero ist ein ungewöhnlich ernster und erwachsener Anime. Die meisten Charaktere sind keine Jugendlichen, sondern erfahrene, oft desillusionierte Erwachsene mit komplexen Motivationen und traumatischen Vergangenheiten. Es geht um Macht, Manipulation, Tod und das Scheitern großer Träume.
Waver Velvet ist der einzige wirklich junge Teilnehmer am Gralskrieg – ein Schüler, der kaum Erfahrung hat, aber beweisen will, dass auch jemand wie er in dieser Welt etwas bewirken kann. Gerade weil er inmitten dieser düsteren Elite der einzige „Junge“ ist, wirkt seine Beziehung zu Rider umso berührender.
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So geht es mir mit Fire Force und Haikyu. Die laufen in der Dauerschleife bei mir