Kurz vor der Deadline für ihren 48-Milliarden-Deal setzt EA langjährige Mitarbeiter vor die Tür

EA Entlassungen kurz vor 48 Milliarden Deal

Kurz vor einem Milliardendeal soll EA wieder Mitarbeiter vor die Tür gesetzt haben. Dabei ist es schon das dritte Mal, dass EA aussiebt.

Was sind das für Entlassungen? EA soll laut einem Bericht von Kotaku gerade dabei sei, weitere Mitarbeiter im Rahmen einer neuen Entlassungswelle vor die Tür zusetzten. EA selbst wollte dazu zwar nicht Stellung nehmen, der Website liegt jedoch eine E-Mail von letztem Mittwoch vor, in der steht:

„Im Rahmen dieser Entwicklung nehmen wir Änderungen an einigen Positionen vor oder schlagen solche vor, schaffen neue Positionen und verlagern bestimmte Aufgaben auf andere Teams, Standorte oder Dienstleistungspartner“.

Interne Mail die Kotaku vorliegt.

Die Entlassungen sollen der E-Mail nach als Teil der Bemühungen bezeichnet werden, „unsere Arbeitsweise anzupassen, um den sich wandelnden Bedürfnissen der Fans besser gerecht zu werden“.

Hier könnt ihr sehen, was bei EAs Battlefield 6 passieren soll:

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Battlefield 6 stellt die Roadmap für das Jahr 2026 im Video vor

Entlassungen kurz vor dem großen Deal

Wer ist betroffen? Betroffen vom Deal sind wohl vor allem Mitarbeiter in den Bereichen Recruiting, Kundensupport, „Trust and Safety“ und IT. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass einzelne Entwickler betroffen sind. Dabei wurden nicht nur neue Mitarbeiter gekündigt, es sollen explizit auch langjährige Mitarbeiter betroffen sein.

So wird berichtet, dass vor allem Mitarbeiter in Remote-Positionen, aber auch am Standort Hyderabad in Indien betroffen sind. Der gehört zum PopCap Studio die für die Titel Plants vs. Zombies 2, Plants vs. Zombies: Heroes, Bejeweled Blitz und Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2 zuständig sind.

Wie steht es um EA? Für EA ist es laut Kotaku in diesem Jahr schon die dritte Entlassungswelle. In den letzten Jahren sollen tausende Mitarbeiter bei großen Entwickler und Publishern entlassen worden sein. Kotaku zählt hier auf:

Doch was mit EA in Zukunft passieren soll, ist schon recht klar. Das Unternehmen soll für rund 48 Milliarden Euro an den Saudi-Arabischen Public Investment Fund (PIF), Silver Lake Partners und Affinity Partners verkauft werden.

Dafür brauchen sie aber die Genehmigung der EU. Die Entscheidung soll schon in einem Monat, bis zum 22. Juli, getroffen werden. Zuletzt hat EA etwa 6,5 Milliarden Euro an Umsätzen eingespielt, etwa ein Prozent mehr als im Jahr davor.

EA versucht durch die Entlassungen nicht nur Kosten zu sparen. Man möchte gleichzeitig noch mehr Einnahmen generieren. Dafür überlegt man sich gemeinsam mit der Branche neue Verdienstmöglichkeiten und die heißt wohl Werbung: Weil 80 € für EA FC 26 nicht reichen, verkaufen die Entwickler jetzt auch noch Bandenwerbung an Sponsoren

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seska1973

Mehr geld durch mehr Werbung? = Mehr SPAM!

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