Diablo 4 kostet 70 € – Lohnt sich das Spiel für mich? Der kurze Check

Diablo 4 kostet 70 € – Lohnt sich das Spiel für mich? Der kurze Check

Diablo 4 lockt viele alte Fans und neue Interessenten an, die sich das Hack’n’Slay ansehen wollen. Allerdings herrscht an einigen Stellen noch Skepsis, ob man sich das Spiel wirklich kaufen will. MeinMMO hilft bei der Entscheidung.

Am 6. Juni erscheint Diablo 4, der neuste Teil der beliebten Reihe. Bereits die ersten Tests kamen bei Fans enorm gut an, wobei es nach wie vor Diskussionen um Dinge wie Schwierigkeit und Loot gibt.

Wer pünktlich zum Release spielen will, muss sich Diablo 4 vorbestellen. Bei den teureren Versionen ist dann sogar ein Vorab-Zugang ab dem 2. Juni enthalten. Konkret kostet Diablo:

Die Server gehen am 2. bzw. 6. Juni jeweils um 01:00 Uhr für PC, Xbox und PlayStation live. Das Spiel unterstützt vollständiges Crossplay, sodass ihr jederzeit mit Freunden auf allen Plattformen spielen könnt.

In unserer Übersicht findet ihr alle Infos zu Diablo 4. Unseren Eindruck nach den Beta-Tests liefern wir euch im Video:

Checklist – Sollte ich mir Diablo 4 kaufen?

Damit ihr euch schneller entscheiden könnt, haben wir hier 10 Fragen für euch vorbereitet. Solltet ihr 7 oder mehr davon mit „Ja“ beantworten, lohnt sich ein Kauf für euch. Bei weniger solltet ihr noch einmal überlegen, ob nicht ein anderes Spiel besser geeignet wäre:

  • In einem Spiel will ich mich richtig mächtig fühlen und der Held sein
  • Mir sind unterschiedliche Klassen mit besonderen Skills wichtig
  • Ich hatte Spaß an Path of Exile, Lost Ark oder Diablo 3/Diablo Immortal
  • Ich treffe gerne andere Spieler in meiner Welt
  • Looten und Leveln, das muss drin sein in ‘nem Spiel
  • Ein gutes Kampf-System mit viel Action ist mir wichtig
  • Ich grinde gerne und sammle stundenlang neue Items für den perfekten Build
  • Mir machen Cosmetics in einem Vollpreis-Spiel nichts aus
  • Ich stehe total auf düstere Welten
  • Mir ist eine gute Optik wichtig

Beachtet, dass Diablo 4 eine sogenannte „Iso-Perspektive“ bietet, also einen Blick von „schräg von oben“. Gerade, wenn ihr neu im ARPG-Genre seid, ist das vielleicht ungewohnt. Die Steuerung muss euch liegen, sonst wird euch Diablo 4 keinen Spaß machen.

Gameplay zu Diablo 4 seht ihr hier:

Wie viel Spielzeit steckt in Diablo 4? Generell soll Diablo 4 über 180 Stunden an Spielzeit bieten, bis ihr einen Charakter auf „max“ habt. Dabei wird die Kampagne einen Teil der Zeit einnehmen, aber vermutlich einen eher kleinen.

Diablo 4 setzt zudem auf fortlaufenden Service. Nach Release bekommt ihr regelmäßig kostenlose Updates mit neuen Seasons und einem Battle Pass, in dem ihr euch etwa Cosmetics erspielen könnt.

Monetarisierung besorgt Fans vor Release

Der allgemeine Tenor zu Diablo 4 ist aus fast allen Richtungen aktuell positiv. Die allermeisten Spieler freuen sich auf das Game und wollen Blizzard wieder eine Chance geben, sehen jetzt schon einen großen Erfolg im Spiel.

Lediglich eine Sache sorgt noch für Kopfzerbrechen: der Shop. Diablo 4 wird neben dem Battle Pass noch einen Shop bekommen, in dem ihr euch Cosmetics kaufen könnt. Ein paar Skins wurden bereits vorgestellt, aber schon die kostenlosen Skins aus dem Spiel sind hübsch.

Die Entwickler haben früher versprochen, dass es kein „Pay2Win“ geben wird, aber nach dem Debakel mit Diablo Immortal hat Blizzard hier viel Vertrauen verspielt. Denn dort hieß es auch, man könne keine Ausrüstung kaufen – und am Ende gab’s dann dort doch Edelsteine, die wichtigsten Items in Immortal.

Wie sich der Shop in Diablo 4 schlagen wird, können wir erst zu Release genau sagen. Entsprechend schwer ist eine konkrete Aussage, ob sich der Kauf vorher schon uneingeschränkt lohnt:

„Cosmetics sind die am wenigsten toxische Monetarisierung für Diablo 4“ – Fans streiten über das kontroverseste Thema

Deine Meinung? Diskutiere mit uns!
13
Gefällt mir!
Kommentar-Regeln von MeinMMO
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
27 Kommentare
Neueste
Älteste Meisten Abstimmungen
Inline Feedback
Alle Kommentare anzeigen

Die Preisdiskussion finde ich insgesamt ziemlich spannend. Was Monetarisierung angeht, wurde in den letzten Jahres vieles ausprobiert.

Auf der Playstation kann ich 80€ für ein Remake eines mittlerweile 10 Jahre alten Singleplayer-Spieles bezahlen.

Assassins Creed Valhalla hat 70€ gekostet, hatte einen Batzen DLCs und einen Ingameshop für Skins etc – und das als reiner Singleplayer.

Star Citizen verkauft seit 10 Jahren den Traum von einem virtuellen Schiff für hunderte (wenn nicht mehr) Euro pro Schiff.

World of Warcraft verlangt seit bald zwei Jahrzehnten ein Abo, zusätzlich zu regelmäßigen Erweiterungen die sich preislich dem Vollpreissegment annähern oder für PC-Verhältnisse mittendrin stecken.

Call of Duty verkauft nicht nur einen Premium Battlepass, sondern eine Premiumversion vom Premiumpass.

Aktuell etwas am abflachen: der Trend Vollpreis (und deutlich höher), dafür zu bezahlen mit steigendem Preis immer unfertigere Versionen von Spielen nutzen zu dürfe.

Destiny 2 veröffentlicht jährlich eine Vollpreis-Erweiterung + einen Seasonpass alle 3 Monate + Shop.

Diablo 4 sticht hier nicht heraus. Es gliedert sich ein, in ein System das sich längst etabliert hat und auch nicht mehr verschwinden wird.
Für mich persönlich ist immer entscheidend: wie viel Spielzeit / gute Unterhaltung und Spaß bekomme ich effektiv für mein Geld.

Habe ich vor viele verschiedene Spiele zu spielen, wär mir D4 vermutlich zu teuer. Spiele ich allerdings wenige Spiele, und diese dafür über längere Zeit oder sehr intensiv, passt das vermutlich.
Bei mir persönlich ist das bisher Destiny 2. Zu diesem Spiel kehre ich seit seinem Release sehr regelmäßig zurück, spiele jede Season und bekomme reichlich Spaß pro Euro heraus. Mit viel Glück wird das auch bei Diablo 4 so, zumindest plane ich aktuell mit dieser Hoffnung. Sollte es so werden: sehr schön. Sollte mich D4 mittelfristig enttäuschen – Pech gehabt.

Der Gedanke von solchen Servicegames ist eben, den Kunden langfristig zu binden. Wenn man (wie ich) sonst kaum bis keine Spiele kauft, kommt man sehr günstig durchs Gamingjahr. Für Mountainbiking gebe ich jedes Jahr zig mal mehr aus, als für Games.

Für jeden der D4 in erster Linie spielen möchte, weil es der vierte Teil einer Reihe ist oder Leute die gerne regelmäßig neue Games ausprobieren möchten, ist diese Entwicklung sicherlich ein Schlag ins Gesicht.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Jahren von EliazVance
Comp4ny

Ich werde mir die Standard-Version holen.
Aber natürlich nicht für 70 €. Wenn es 40-50 € kostet, überlege ich es mir.

SilkBot

Ich helfe da mal weiter:

Wollt ihr 70 Euro für ein Spiel ausgeben, das euch nicht gehört, und das man nicht mehr spielen kann, wenn sie die Server abschalten?

Wollt ihr ein Studio unterstützen, das stark unter Sexismus zwischen den Mitarbeitern leidet und schon mehrfach in der Hinsicht angeklagt wurde?

Nein?
Dann Finger weg.

Schuhmann

Puh, also das “Alway online”-Argument kannst du gegen jedes einzelne Spiel bringen, das wir auf unserer Seite je behandelt haben.

Das ist halt die Sache mit Online-Multiplayer-Spielen. Wenn man das nicht mag und sich ein Singleplayer-Offline-Spiel wünscht, dann wird man mit der Entwicklung im Gaming in den letzten 20 Jahren unzufrieden sein.

Es gibt übrigens einen klaren Grund, warum Spiele heute “always online” sind: Raubkopien.

Das mit “Sexismus” ist echt ein komplexes Thema.

Da zu sagen: “Man will das Studio nicht unterstützen und die Mitarbeiter, die da x Jahre investiert haben, sollen lieber arbeitslos werden, dann ändert sich was” -> Ich glaube nicht, dass es so funktioniert.

Wenn sich das Spiel schlecht verkauft, wird man das nicht als Denkzettel für eine 2 Jahre alte Sexismus-Debatte sehen, sondern als Zeichen dafür, dass Hack’n Slay out ist.

Zumal sich a) schon was geändert hat, nach allem, was wir wissen, und b) das Studio eh im Begriff ist, verkauft zu werden.

Ich hab das Gefühl, diese beiden Argumente sind nicht sehr durchdacht.

Dazu könnte man noch ergänzen, dass einem Spiele noch nie gehört haben. Man hat schon immer nur eine Lizenz zur Nutzung der Software auf unbestimmte Zeit gekauft.

Bei den Firmeninternen Skandalen lässt sich leider nur sagen: damit ist Blizzard nicht allein. Blizzard wurde nur “erwischt” bzw. die Vorkommnisse wurden öffentlich. Derlei Dinge wird es aber in vielen Unternehmen ab einer gewissen Größe geben. Gerade in Branchen, bei denen Prestige eine gewisse Rolle bei der Attraktivität des Arbeitsplatzes hat.

Natürlich muss jeder seine Kaufentscheidungen anhand seiner eigenen Prioritäten treffen, aber derartige Skandale oder Lizenzrecht als Argument für einzelne Titel anzuführen ist schon eher fadenscheinig und hat den Beigeschmack von vorgespieltem Aktivismus.

SilkBot

Äh, wie bitte? Seit wann gehört zu einem Spiel wie Diablo ein Online-Zwang? Schon mal was von Diablo 1 und 2 gehört? Dass man diese Spiele nicht mehr offline spielen darf, ist ein relativ neuer Trend. Ich habe die Beta auch nur mit zwei Freunden probiert. Hin und wieder liefen da mal andere Spieler herum, klar, die waren aber rein kosmetisch. Nichts, absolut gar nichts spricht dagegen, das Spiel im LAN zu spielen, und dass das Spiel in ein paar Jahren nicht mehr existiert, weil es nicht mehr genug Geld macht, und dabei etliche Stunden Arbeit von Entwicklern vernichtet werden, ist auch vollkommen unnötig.

Raubkopien? Ja logisch, deswegen kann man ein Spiel wie Counter-Strike offline spielen, weil Valve so viel Angst vor Raubkopien hat. Das ist ja mal ein lächerliches Argument. Selbst wenn Raubkopien ein großes Problem wären, darf man das nicht an der Kundschaft auslassen.

Und natürlich bin ich mit der Entwicklung unzufrieden. Danke dafür, Captain Obvious.

Von wegen nicht gut durchdacht — das zeigt doch nur, wie normalisiert diese Abartigkeiten in den Köpfen der Spieler bereits sind. Mir macht Angst, dass das mit solchen Kommentaren bestätigt wird. Schlecht durchdacht sehe ich eher ein Argument wie “Raubkopie!!” oder ein Appeal to Tradition wie “naja is halt so, so is Gaming lol”. Schon doof, wenn man sowas an den Kopp gehauen bekommt, aber dann solche Argumente zu hören kriegt.

Diablo 2 werde ich in 30 Jahren noch spielen. Diablo IV gebe ich eine Lebensspanne von 5 Jahren. Mehr sehe ich da nicht, so wie es gerade um das Studio steht und wie sie mit ihren IPs umgehen, siehe Overwatch.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Jahren von SilkBot
SLAPPMASTER

Niemals geb ich Blizzard 70 Tacken, zudem mag ich Diablo nicht.

Eumel666

Hab nach der Beta direkt die Deluxe Edition mit dem Battlepass vorbestellt.
Die ersten drei Monate wird das sicher gesuchtet und falls es langfristiger sein sollte, dann zahle ich auch gerne noch für zukünftige Seasons (sofern der Content passt).
Den Ingame Shop ignoriere ich wohl, da ich in anderen Spielen bisher auch keine zusätzlichen Skins gebraucht habe, um Spaß zu haben.

Bonerpants

Ist es mir ehrlich gesagt nicht wert. Dazu noch nen battlepass und eine zusätzliche Monetarisierung. Die betas waren stabil aber wirkliche Innovationen blieben aus spielt sich so als hätte man lost ark mit poe gekreuzt

curry-meister

diablo 4 ist das spiel was mich nach 8 jahren dazu gebracht hat einen neuen rechenr zu kaufen. ich habe 99,99 € bezahlt für diablo. nach schätzungen macht das ein stundenkostenfaktor von ca 25 Cents und billiger. (bei mir)

finde den battlepass super da eben nur cosmetic usw.

habe das gefühl, dass sich viele leute beschweren weil sie einfach mal selber überlegen müssen und erwachsene entscheidungen treffen müssen. immer sind andere schuld. NEIN! jeder von uns hat die wahl und kann selber entscheiden

GMCentral

70€ sind schon viel Geld aber ehrlich gesagt waren Spiele früher genau so teuer..SNES/N64 zb

Das ganze Zeugs drum Rum muss man sich ja nicht holen. So kannste überlegen ob die 70€ fair sind für das was man bekommt.

Dafür weißte heute halt nicht ab wann man Spielen kann (Patch Version) oder ob eine Klasse Mechanik so entwickelt wird das man sich nicht mehr Spielen will.

Wlantubbie

Früher hatte man einen brutto von 5-8k als normal Bürger da taten 70DM nicht weh

Sharpi

Öhm, keine Ahnung wo sie gelebt haben, aber 5-8k Brutto?

Und übrigens haben Spiele auch da 150 DM gekostet, z.B. Zelda für das NES…
Aber viele inklusive Ihnen haben halt gar keine Ahnung und meckern eigentlich nur herum.

Don77

Ne viel zu teuer bei der heftigen Inflation momentan überall ist so teuer, da kann man sich das nicht mehr leisten

Serandis

Bin auch noch stark am strugglen. Ich bin jemand, der sehr gerne, etwas mehr Geld in Spiele zu stecken (Fortnite PvE 1000€).

Aber der Preis ist an sich schon happig. Und dazu dann noch mal extra Geld für Den Batrlepass, der sich öfter erneuert und nicht durch sich selbst refinanzierbar ist?

Die beiden Punkte sind eigentlich ein NoGo und ich glaube das einzige, was die leute dazu bewegt, dass dennoch zu tun, ist der Name des Franchises und die damit verbundene Hoffnung auf etwas Gutes.

HigiCroft

Aber 1000 Euro in Fortnite stecken, sorry aber du widersprichst dir xD

LiluVakarian

Hab mir extra einen neuen PC gekauft und die höchste Edition vorbestellt.

Aber leider habe ich nur 4-mal Ja

Sollte wohl abbestellen 🙁

Jaba01

70€ für ein Spiel? Generell kein Problem.

Das Problem hier ist eher, dass du für 70€ kein vollwertiges Spiel bekommst, sondern für den vollen Content nochmal unzählige Euro in den Cashshop stecken müsstest. Und den Battle Pass, am besten noch mit Skip, weil für den Skip gibt es auch nochmal exklusiven Content.

Hartes No zu diesem Spiel.

Spielen würde ich es nur, wenn es F2P kommen würde, dann würde mich der BP und Cashshop nicht jucken. Dann würde ich vermutlich sogar Geld in den BP und Cosmetics stecken.

Immerhin stecke ich eine Menge Geld alle paar Monate in Path of Exile. Einfach weil es ein tolles Spiel ist und ich die Entwickler wortwörtlich belohnen will. Aber ein Vollpreistitel der monetarisiert ist wie Path of Exile? Bitch please.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Jahren von Jaba01
Caliino

Kann ich nur zu 100% zustimmen und die Monetarisierung ist auch der Grund warum ich es nicht kaufe – obwohl ich die Beta mochte und fast 1400h in PoE habe.

Ich sehe es halt absolut nicht warum ich jetzt schon mehr als 340€ für ein Vollpreisspiel zahlen soll um alle Cosmetics (aus dem ersten Jahr) zu bekommen….

100€ für die Ultimate
+ 3x 10€ für den Bettelpass
+ 3x 15€ Aufpreis für den exklusiven Bettelpass-Cosmetic
+ 160€ Maus/220€ Headset für einen weiteres exklusives Cosmetic
+ 2x 4€ Twitch-Subgift
+ ?€ für den Echtgeldshop
+ ?€ für Addons

Zuletzt bearbeitet vor 2 Jahren von Caliino
HerrDizlike

70€ ? Äh Nein

Klabauter

Auf der PS5 kann man für alle Preise noch mal einen Zehner drauf knallen.

Ich überlege ob ich die Deluxe hole. Die Standard kostet 80 ohne Battlepass. Diesen werde ich mir aber auf jeden Fall dazu holen also bin ich bei 90. Für 10 mehr kann ich 4 Tage früher spielen und hab den Pass dabei. Bin gerade hin und her gezogen ob es mir das wert ist.

Zoxx

Ich gebe dir den Tipp schau bei Google nach Diablo 4 Key , dann wird es mindestens 30€ billiger, wenn du zum freischalten VPN verwenden willst sogar noch mehr.

Threepwood

Sind das auf Playstation generell 10€ mehr? Muss man dann nicht noch Gebühr zahlen, um online gehen zu dürfen, oder gibts das nicht mehr?

Wie begründet Sony denn diese Preispolitik?

Klabauter

Ich glaube das ist so seit die PS5 da ist. Da haben sie einfach nen 10er drauf gehauen. Ja das Ps Plus Abo muss man eh zahlen. Ich kaufe das aber immer im Sale für ein Jahr. Da hat man dann schon mal ein Schnäppchen dabei, 12 Monate für 60 Euro. Aber hey dafür brauchen wir uns keine Sorgen um Stabilität machen und auch nicht ob das Game bei uns läuft. Bisher sahen alle Games wirklich sehr gut aus und ich hatte nirgendwi nenneswerte Perfomance Probleme.

Eumel666

PS/Xbox Preise:
79,99€ Basisspiel
99,99€ Deluxe Edition
109,99€ Ultimate Edition

Da fließt vieles mit rein, wie zum Beispiel Lizenzgebühren oder auch, dass es auf Konsolen schlicht und ergreifend ausschließlich den Hauseigenen Shop gibt und nicht Steam, Epic und was es sonst noch alles gibt.
Aufgelistet wird auch oft, dass die Portierung zusätzlich Zeit in Anspruch nimmt (auch wenn manche PC Ports schlecht sind, wird ja auch für Konsolen am PC entwickelt).

Das ist übrigens schon seit Ewigkeiten so, nicht erst seit PS5/XSX.

Edit: Mein letzter Satz klingt irgendwie blöd. Also ich meinte es ist schon ewig so, dass Konsolenspiele teurer als PC Spiele sind. Ein für Konsolen höherer Preis kam mit den neuen Konsolen, wie mein Vorredner geschrieben hat.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Jahren von Patrick
HoloAri

Niemand sollte ein so teures Spiel kaufen, was monetarisiert ist wie ein F2P Titel und dennoch machen es so viele.

fearloc

Während der Beta war ich tatsächlich mega begeistert vom Spiel und wollte es mir noch vorbestellen. Mittlerweile ist der Hype nach einiger Überlegung dann doch wieder verflogen. Ich will keine 70€ für ein GaaS Spiel bezahlen, bei dem ich wahrscheinlich eh nur die erste Season spiele.
Hab mich dazu entschieden das Geld zu sparen und das Spiel irgendwann mal in einem Sale zu kaufen. Die einzigen Titel, die ich mir dieses Jahr noch gönne, werden wohl Atlas Fallen und Starfield😅

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.

27
0
Sag uns Deine Meinungx