Diese 3 AAA-MMORPGs sind trotz Hype brutal gescheitert

ArcheAge

Das sollte ArcheAge sein: Als ArcheAge im September 2014 in den Westen kam, galt es in Korea seit Januar 2013 als interessante Sandbox-Alternative zu klassischen Themepark-MMORPGs. Immerhin stammte ArcheAge von Jake Song, dem Erfinder von „Lineage“ und hatte dadurch schon viele Vorschuss-Lorbeeren.

Die Spieler konnten sich freier in der Welt von ArcheAge bewegen als in westlichen MMORPGs wie WoW.

Das Crafting, das Bauen von Häusern und der Handel standen im Fokus.

Das Spiel wurde als „Sandpark“-MMORPG verkauft, also ein Spiel, in dem man sich frei entfalten und wirklich leben konnte.

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Warum war der Hype so groß? ArcheAge war ein Free2Play-Spiel und hatte aus Korea einen guten Ruf. In Korea war es noch mitten in der Weiterentwicklung und sah für manche wie das “nächste große Ding” aus.

Außerdem war zu der Zeit wenig im Westen los und der Hunger nach einem neuen MMORPG schon wieder gewaltig: Steckte doch WoW wieder in einem seiner Content-armen Jahre.

WildStar und The Elder Scrolls Online waren 2014 zwar erschienen, doch hatten zu ihrem Launch eher enttäuscht. ArcheAge sah da wie eine starke Alternative aus, um die freien MMORPG-Spieler zu binden.

Warteschlange_ArcheAge
Und das war noch eine recht kleine Warteschlange damals.

Außerdem wurde ArcheAge so vom Spieleransturm überrascht, dass es zu riesigen Warteschlangen kam.

Der Eindruck entstand, es sei ein Wahnsinns-Spiel, in das jeder reinwollte. Und wer mal in ArcheAge war, loggte sich nicht mehr aus. Ein „AFK-Kicker“ wurde erst später eingeführt.

AFK sein war ohnehin gut, denn so regnerierte man die “Energie”, die man für Aktivitäten brauchte.

ArcheAge_Gericht_Warteschlange
So konnte man damals AFK im Spiel sein: Einfach im Gerichtssaal sitzen.

So lief der Launch dann: Schon die Beta wurde gut angenommen und fleißig gespielt – zum Launch rannten die Leute Trion Worlds dann die Bude ein.

ArcheAge ist ein frontlastiges Spiel. In den ersten Stunden nach einem Server-Start rennen Leute los, um sich die begehrtesten Bauplätze zu sichern. Denn die sind beschränkt.

Es war eine Art „Goldrausch“ und ein Kampf um die besten Plätze. Die Anfangszeit von ArcheAge erlebten viele unheimlich intensiv.

ArcheAge: Diese Gilde hat schon ein eigenes Dorf

Zwar gab es immer wieder technische Schwierigkeiten, aber der Reiz des Neuen war stark. ArcheAge florierte in den ersten Wochen nach dem Launch, als sich die Spieler in die fremde Welt stürzten und neue Abenteuer erlebten.

Im Gegensatz zu den westlichen “Solo-MMORPG” war in ArcheAge die Gemeinschaft und die Gilde unheimlich wichtig.

ArcheAge 3_0 Revelation

Was ging schief? Der westliche Publisher Trion Worlds beeilte sich, den großen Hype, um das Spiel zu nutzen und wollte rasch die Inhalte aufspielen, die in Südkorea schon live waren.

Allerdings führte das zu großen Problemen. Es gab Server-Crashes und Einlogg-Schwierigkeiten, als das so wichtige „Auroria“-Update aufgespielt wurde.

ArcheAge hat technische Schwierigkeiten: Spieler crashte Server

Zudem war das Spiel konstant unter Beschuss von Bottern, Cheatern und Exploitern. Dazu kamen heftige Pay2Win-Vorwürfe gegen das Spiel.

An einer Stelle waren über mehrere Tage die Server nicht zu erreichen, weil technische Probleme auftraten.

Trion Worlds wurde vom riesigen Ansturm offenbar total überrascht und war nicht in der Lage, mit den Problemen und den Spielermassen umzugehen.

Nach und nach verschwand der Hype um ArcheAge und Zorn gegenüber Publisher Trion Worlds baute sich auf.

ArcheAge-Farmer-Botschaft
Fan-Reaktion aus der damaligen Krisen-Zeit: Sag’s mit Blumen. “Fuck you, Trion.”

Woran ist ArcheAge gescheitert? Trion Worlds wollte sich offenbar beeilen, ArcheAge noch im September rauszubringen, bevor WoW mit „Mists of Pandaria“ im November 2014 erschien. Dadurch war ArcheAge immer unter irrem Zeitdruck in den ersten Wochen.

Dazu war das Spiel für ein West-MMORPG stark auf den Cash-Shop ausgerichtet. Trion Worlds verwies hier auf den Vertrag mit den Partnern von XL Games und das man da wenig Einfluss habe.

Wir krönten diese Partnerschaft 2014 zum MMORPG-Flop des Jahres.

MMO-Fails: Die fünf größten Enttäuschungen bei MMORPGs in 2014

Die technische Ausführung war für Trion Worlds offenbar ein riesiges Problem.

Letztlich ging ArcheAge als ein „gutes MMORPG“ in die Geschichte ein, das aber durch Pay2Win und falsche Entscheidungen des Publishers schwer beschädigt wurde.

ArcheAge-Winke

Wo steht Arche jetzt? ArcheAge läuft noch, in Korea soll es auch eine Renaissance geben – Trion Worlds gibt es aber nicht mehr. Gamigo hat die Marken gekauft, während Trion Worlds aufgelöst wurde.

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mmogli

R.I.P Wildstar … für uns warst du es ein tolles MMORPG ! Kein neues MMORPG hat uns mehr Freude gemacht ….alleine wieviel stunden wir im Housing verbrachten . Man NCSOFT ich könnt euch ” indenkhkahizaibeisen”

Jimmie Rustles

Sorry aber archeage ist eine p2w cashcow also würde ich gescheitert was anderes nennen.

fading

Das sollte jeden, wirklich jeden MMORPG Fan heute noch schmerzen, das Wildstar kein Erfolg geworden ist. Nach Wildstar ist bis heute kein ernsthaftes MMORPG mehr erschienen.

Alle wollten wieder mehr alte Schule im MMORPG Sektor, wollten es wieder anspruchsvoller, WoW war zu Casual geworden, Housing wollte jeder haben und dann… dann kam Wildstar. Bunt, verrückt, völlig neues Setting, alles was das Herz begehrt und Gruppencontent war fordernd.

Dann war es zu schwer, man konnte nicht schnell genug auf max. Level grinden usw… usw… und das Setting war zu Bunt und anders… also wollten doch wieder alle Elfchen und Orc´s. -.-

Schande! Und damit war der letzte Versuch ein wirklich neues, großes AAA MMORPG zu erschaffen im Westen gestorben und wie wir heute wissen, ist das Genere Sterben damit besiegelt worden.

Jetzt gibts Indie Entwickler deren Spiele wohl nie fertig werden, asiatische Spiele aus der Müllpresse und der große “MMO” Markt aber MMORPG´s sind mit Wildstar gestorben, bis auf das sinkende Schiff WoW.

Und was jetzt? Jetzt gibts Classic… alle wollen WoW Classic und Wildstar war zu was? Zu “Classic” haben die meisten damals gesagt. WTF?!

DiabloDBS

Bei Archeage zeichnete sich doch schon gegen Ende der Beta ab, dass Trion sich wieder mal das größte und vollste Fettnäpfchen rausgesucht hat, um rein zu treten.

Ich hab damals sehr früh das größte Backer-Paket gekauft, da ich Rift immer noch gut fand und immer schade fand, dass Trion da so sehr auf die Nase fiel.

Aber schon gut 3 Monate vor Ende der Beta relativierten sich Versprechen wie kein P2W recht schnell.
Zudem war zur Betga schon abzusehen, dass die begrenzten Bauflächen mehr als nur ein kleines Problem darstellen würden, da man ohne kleinen Garten effektiv nicht wirklich voran kam.

Weis

Ihr hättet Ark mit auf nehmen sollen, spiel hatte ein tolles Konzept und Grafikmäßig hattes es auch was zu bieten, bloss hat man das Game mit jeden Update mehr und mehr versaut und sich nicht um die belange der Spieler gekümmert.

Micro_Cuts

So schade um Wildstar! Ich mochte den Comic Stil, die unfassbar gut gestalteten Dungeons und das beste Housing im gesamten MMO Genre.

Leider war das Spiel viel zu sehr auf die Hardcore Playerbase ausgerichtet und das Leveln war zäh und fühlte sich einfach nur veraltet an wie zu WoW Classic Zeiten.

Mikuloli

Das Problem bei allen mmorpgs ist, dass sie kaum was neues bieten. Alles schon tausend mal irgendwo anders gesehen. Das einzige Spiel, das das nächste große Ding werden könnte, ist Star Citizen – falls es wirklich den Erwartungen gerecht werden kann.

Name

Und falls es wirklich jemals fertig werden sollte ;D

phreeak

Ahjo ArcheAge. Damals echt gefreut. Wollte es antesten als F2P. An allen Ecken und Kanten wurde man zum P2W oder cashen gezwungen.. “willst du das AH benutzen, Kauf ne Lizenz für 5€” und das Energiesystem. Hab ja nichts dagegen. Aber Black Desert hats besser gemacht, obwohl es P2W Level 9000 hat. Aber selbst das Spiel war Spielbarer als AA.

Tebo

Wildstar hatte ich zum Release probiert, sah mir aber alles zu kitschig aus. Dadurch habe ich nur bis lvl 10 durchgehalten.
ArcheAge hab ich komplett verpasst und Bless zurückgegeben.

Meiner Meinung nach, ist der große MMORPG Trend vorbei. Eine zeitlang hatte wir jetzt MMO Shooter, im Moment ist alles mit Survival anscheinend angesagt. Irgendwann kommen die MMORGPs wieder. Die Frage ist, ob da nochmal jemand so viel Zeit reinsteckt!

Kendrick Young

Wildstar war echt ein gutes Grundspiel beim Leveln nur beim Endgame war es zu Monoton.

Archage – puh das Game hat mich irgendwie 0 gepackt.

Und Bless – mh was mich da am meisten gestört hat waren die Klassen die waren schon sowas von 0815 vorallem die skills das ich keinen bock mehr hatte^^ PvP war unbalanced und PvE war extrem eintönig egal welcher dungeon. Weltbosse waren ganz ok

N0ma

Wildstar wird noch für lange Zeit das Beispiel bleiben wie man trotz aufwendigem Spiel und auf den ersten Blick alles richtig gemacht, es vermasseln kann. Wenn man sieht wie gut teilweise noch uralt MMO’s laufen mit simpel Kampfsystem, ists umso erstaunlicher.

Scaver

Die Komplexität und das Kampfsystem waren weniger das Problem. Gerade das hat ja auch ein Großteil der Leute angelogt. Ein aktives Kampfsystem mit der Komplexität eines klassischen MMORPGs ala WoW (Vanilla).
Fehlender Content, schlechter Loot (in MMORPGs ist die Item Spirale nun mal essentiell) und Bugs, die nie behoben wurden (wie es ja auch hier aufgelistet wurde) waren eher das Problem.

Nyo

Jup das miese Ausrüstungssystem und der schlechte Loot waren auch meiner Meinung nach das größte Problem. Das Kampfsystem war Klasse!

ratzeputz

Wildstar hatte ich irgendwie nie auf der Kette.
Damals, als es rauskam, sind viele aus meiner HDRO Sippe abgewandert, weil es eben für die “WoW 2.0” war und mit WoW konnte ich damals nie was anfangen.
Was ich jetzt so davon lese macht mich aber ein klein wenig ärgerlich, dass ich es nie versucht habe. Scheint ja doch einiges richtig gemacht zu haben.

ArcheAge ärgert mich bis heute, dass ich damals die 150€ Pre-Order genommen habe.
Ich war so angetan von den Ideen und auch in der Beta hats durchaus Laune gemacht.
Am meisten hat mich dann aber aufgeregt, dass man trotz frühem Zugang keine Häuser mehr bekam, weil alles an Land weg war.
Auch hat es sich sehr schnell als sehr langweilig rausgestellt und ich bin wieder zu HDRO zurück.

RazZzoR

“WildStar hatte einen relativ guten und reibungslosen Launch. Das Spiel verkaufte sich sehr gut.”

“WildStar und The Elder Scrolls Online waren 2014 zwar erschienen, doch hatten zu ihrem Launch eher enttäuscht.”

Ja was denn nun? 🙂

Gerd Schuhmann

Initaler Launch war gut – als ArcheAge rauskam, war die Stimmung schon gekippt.

Ich glaube beide Spiele hielten damals etwa 4-6 Wochen, bis die Stimmung ins Negative kippte.

RazZzoR

Ich dachte mir schon, dass du das so meinst, es liest sich nur finde ich etwas merkwürdig.

Coreleon

WS hat einige Fehler von WoW wiederholt, die “Raid attunement” Reihe hat schon bei WoW zu BC für massive Kritik gesorgt und wurde dann schließlich entfernt.
Gravierender war aber das über Monate Bugs nicht gepatcht wurden, Teilweise war WS unspielbar und es passierte einfach nichts. Die Mär davon das es zu schwer gewesen sei erzählen viele gern aber das Spiel war einfach mist und da hätte es auch ein Casual Titel sein können und wäre verendet.

AA war ansich echt nett gemacht und die Ansätze waren auch echt cool aber…die Gier von Tirion war ja nicht auszuhalten. Da gab es zb Tränke mit denen man 1h keine Repkosten im PvE hatte, als die sich quasi gar nicht verkauften wurden die repkosten einfach um 100% (!!!) erhöht.
Man hat das Spiel so massiv zurechtgebogen damit man Zeug aus dem Shop verticken kann, hab ich selten in solcher dreistigkeit gesehen.
Mit Kreditkarte ließ sich unbegrenzt Gold kaufen und die besten Klamotten und Waffen gab es im AH bzw via Crafting, im AH Rüstung XY kaufen und dann kräftig upgraden mit Shop hilfe. Da sind dann Leute mit max Gear in 10er Gruppen gesprungen und haben die in Sekunden zerfetzt.

Könnte mich den ganzen Tag über AA aufregen, da ein eigentlich gutes Spiel für die Monetarisierung maximal versaut worden ist.

Kendrick Young

das Problem war doch garnicht das Raid attunement, sondern das nebenher nix zu tun war, daily gebiete 1zu1 aus wow kopiert das ist halt wie in wow stink langweilig dazu nur 5 dungoens am anfang und paar viel zu leichte abenteuer. Crafting war halt auch nur repeat

Gameplay von WS war super, nur sonst nicht viel zu tun auf maxlvl, hat sich halt schnell abgenutzt. Zumal wie oben beschrieben an mehreren Patches gearbeitet wurde was halt ein fehler war.

Coreleon

Die Raid Pre war nicht das ausschlaggebende Problem aber dennoch massiv und vor allem absehbar mist. Wenn man sich an WoW orientiert dann hätte man das wissen müssen dass die Nummer nicht funktioniert. 😉

HRObeo

“Ein Free2Play-Wechsel ein Jahr nach dem Launch konnte keinen Aufschwung
bringen und letztlich zog NCSoft nach vielen Jahren 2018 den Stecker.”

Nicht ganz richtig – der Wechsel auf F2P brachte Aufschwung. Für vielleicht einen Monat. Danach waren die Spieler wieder weg, weil die langen Warteschlangen, die schlechte Serverperformance (teilweise minutenlange Lags, besonders in Anfangsgebieten und bei Weltbossen) und vorhandene Bugs die meisten vergrault haben. Davon hat sich das Spiel dann tatsächlich nicht mehr erholt, auch der Steam-Start (ein Dreiviertel Jahr nach F2P) brachte dann keine Erholung mehr.

Gerd Schuhmann

In meiner Erinnerung blieb der Aufschwung schon in der Warteschlange stecken.

Scaver

Ohne Aufschwung hätte es keine Warteschlangen gegeben ^^

Varoz

Achja, Archeage, das habe ich so gesuchtet in den ersten 3 Monaten nach Release und auch schon davor in der Alpha/Beta, weil es unglaublich viel Spaß gemacht hat, die Mischung auf Themepark und Sandbox MMO war genau mein Ding, aber dank extremen P2W wurde das alles zerstört.

Wolfgang Novodny

Wenn Wildstar eines bewiesen hat dann dass die Mehrheit der Spieler eben kein Ultrahartes MMORPG wollen. Die meisten müssen nicht mit Ausrüstung prahlen die sie aus dem Ultraharten Raid X gezogen haben sondern wollen eben beim Spielen entspannen.

Archeage (btw: gemeinschaft wichtig? Ich hab es über ein Jahr komplett solo gespielt) hatte eher das Problem dass man schwer an Häuser rankam, die Kollisionsabfrage unter Spielern (oft genug blockierten irgendwelche Idioten wichtige Handelswege so dass man nicht weiterkahm oder versuchten Spielerschiffe aufs Meer zu ziehen wo sie angreifbar sind.
Und das unsägliche Arbeitspunkte System welches einen fast schon dazu gezwungen hat den Rechner 24/7 laufen zu lassen. Am besten mit 2 und mehr Accounts.. Um genügend davon zu haben.

Pay to win in einem Spiel in dem man sich die Premiumwärung ohne große Probleme für ingame Währung kaufen kann? Klingt genauso bescheuert wie bei Black Desert… Konnte man sich die pets (die nicht zu unterschätzende Vorteile bringen) nur für echtgeld kaufen war alles ok.
Aber kaum konnte man sie am Marktplatz kaufen.. Pay to win.

Die Leute sind schnell mit pay 2 win Vorwürfen ohne zu wissen was das eigentlich bedeutet.

Kendrick Young

das ist blödsinn, Auf dem Server wo ich war hat sich ganz selten einer beschwert wegen den Schwierigkeitsgrad in Wildstar. vorallem nicht für den Raid. Das Spiel hatte andere Probleme nicht den Schwierigkeitsgrad – den es gab auch Abenteuer und die waren so schwer wie in anderen games die Dungoens wenns danach geht 😉

ParaDox

Wildstar fand ich wirklich nicht schlecht, war mal was anderes. Ich habs bis ca Lv. 30 gespielt, mir wurde es einfach zu langweilig. Es hatte wirklich gute Features nur für Housing und Humor alleine brauch ich kein MMORPG spielen.

ArchAge war der Unterschied zwischen Casher und Leuten die kein Geld für das Spiel locker machen wirklich riesig.
Ich kenn da auch ein paar Leute die ArchAge als neuen Heiland angesehen haben und eine Zeit lange sah das wirklich ein wenig danach aus.

Bless hat sich selbst nach kurzer Zeit ins Abseits befördert. Die Gründe wurden schon bis zum abwinken durchgekaut.

mmogli

Bis Lvl 30 ..Glückwunsch( Wildstar ) . Das haben viele nicht geschafft . Alleine ist es halt immer schwierig .. wie auch bei anderen MMORPG 😉

Derdon

Bei Archeage sollte man aber vielleicht auch erwähnen das das Spiel komplett ein anderes ist zu 2014

Vallo

Das mit Wildstar war echt schade. War auch von den Spielen das einzige Spiel, welches ich auf Max gespielt habe. Problem war für mich schließlich, dass keine Gruppen gefunden werden konnte, wenn keiner aus der Gilde da war oder mit was anderem beschäftigt waren. Wenn man Gruppen hatte, sind die ja schon am Trash-Mobs gestorben. Irgenwann war es nur noch ermüdend.

Luriup

Alle drei haben gemeinsam das ich keinen Charakter auf max. level hatte.
Sprich relativ schnell verlor ich das Interesse.
Bei Wildstar war es mir zu viel PvE Focus+zu bunte Welt.
Archage schaffe,schaffe Häusle baue ist nicht meine Welt.
Bless war einfach eine Schlaftablette.
Das überarbeitete Kampfsystem war nicht sehr unterhaltsam.

Vielleicht habe ich aber auch im laufe der Jahre schon alles gesehen,
was MMORPGs bieten können
und kann mich deshalb nicht mehr für neue Ableger begeistern.

Erzkanzler

Wildstar weine ich echt am meisten nach, fordernder Content (gerad noch mal nen altes Video von uns “Heiligtum der Schwertmaid Veteran” geschaut… man das war echt nett), witzige Klassen (ich vermisse meinen DD-Sani) und eine Welt abseits von Zwerg, Elf und Dingensgehüpf.

Cortyn

Die Aurin waren ja wohl die Personifizierung von “Dingensgehüpf” 😀

Erzkanzler

Öhm, gut ich gebe zu, Dingensgehüpfe war da vielleicht die falsche Wortwahl. 😀

Saigun

Archage ist einfach getriont worden. P2W mit schlechten Service.
Wenn man mal bedenkt wie Trion angefangen hat, damals noch mit Rift Classic. Eine Spieleschmiede von Spielern betrieben und mit Rift haben sie einen richtig guten Start hingelegt. Ich weis auchnicht was dann auf einmal schief gegangen ist, aber das was zuletzt von Rift noch übrig war ist als Classic Spieler nicht mit anzusehn. Verbuggte Talente, verbuggte Dungeons, mein Gott es gibt/gab ein Bug wo man durch buffen Mobs gepullt hat. Ganz geil in Dungeons und Raids. Und wenn man dann mal 1 Jahr nicht mehr rein geschaut hat, kommt man wieder und die selben Buggs sind immernoch da. Himmel so schlechten Service habe ich bei noch keinen anderen Entwickler erlebt gehabt. Trion ist einfach nur verdient unter gegangen.

Bodicore

Archage ist an der Gier gescheitert.

Visterface

Alle drei gespielt und mal mehr und mal weniger Spaß gehabt. Am meisten Spaß mit Bless gehabt.

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