Platz 8: Eredin

Natürlich darf in einem Witcher Ranking auch der legendäre Endboss von The Witcher 3 nicht fehlen: Eredin Bréacc Glas. Er gehört zu den Aen Elle, einem Elfenvolk aus einer Parallelwelt. Dort war er ein hoher General, bevor er seinen König tötete und selbst die Führung übernahm. Wir kennen ihn vor allem als Anführer der Wilden Jagd, der Ciri in seine Gewalt bringen möchte, um sich die Macht des Älteren-Blutes zu Nutze zu machen. Dabei bereitete er selbst Geralt und seinen Verbündeten ordentlich Schwierigkeiten.
Im Kampf ist Eredin unerbittlich, körperlich selbst den meisten Hexern überlegen, mit übernatürlicher Stärke, Ausdauer und Geschwindigkeit. Auch seine Magie ist äußerst vielseitig und mächtig. Er kann sich teleportieren, fliegen, Eis und Wetter manipulieren, Elementare beschwören und so weiter. Hinzu kommt, dass Eredin mehrere hundert Jahre alt und entsprechend erfahren ist.
Der König der Wilden Jagd ist ein mächtiger Krieger, General und Magier, und damit ein würdiger Platz 8 in diesem Ranking.
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Ich stimme der Liste vollkommen zu. Gaunter O’Dim hat definitiv seinen Platz verdient! Die Entwickler meinten mal, die Frage, die sie sich zu seinem Charakter machten, war: “Wie wäre das Böse als Person?” Basierend darauf würde ich ihn wirklich für eine Inkarnation des Bösen halten.
Und er ist so gut gelungen! Alleine das er die Liebe feiert, weil er genau weiß das sie irgendwann zu seinem Triumph führt, ist einfach genial. Definitiv mein liebster Game-Bösewicht.
Und dabei fand ich Eredin sogar noch ein bisschen unterwältigend als Bösewicht. Und dann kommen die mit Gaunter um die Ecke. Also mit den DLCs hat sich CDPR einfach selbst übertroffen. Weil auch die angesprochenen Vampire waren fantastische Charaktere. Und das (mein) Ende von BaW ist sowieso definitv mein liebstes Game-Ende.