Platz 4: Vilgefortz von Roggeveen

Vor allem in den Büchern ist Vilgefortz mit Abstand der mächtigste Magier in The Witcher. Auch wenn er mit seinen etwa 100 Jahren noch jung für einen Zauberer ist, besitzt er erstaunlich vielseitige und tödliche Kräfte. Er beherrscht Teleportation, Illusionsmagie, mächtige Angriffszauber und die Manipulation der Elemente gleichermaßen. Er ist außerdem ein hervorragender Nahkämpfer, der sowohl mit Schwert als auch Stab ordentlich zuschlagen kann. Im Duell nimmt er es scheinbar spielend mit Geralt auf, und schafft es sogar den Höheren Vampir Regis zu besiegen, was für einen Menschen eigentlich unmöglich sein sollte.
Neben seiner direkten Kampfkraft ist Vilgefortz intelligent, intrigant und skrupellos. In Kombination mit seiner Kampfkraft ist er ein extrem gefährlicher Gegner, mit dem man sich besser nicht anlegen sollte. Leider ist er, ähnlich wie Eredin, hinter Ciris Älteren-Blut her, und wird daher zu einem Haupt-Antagonisten der Geschichte.
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Ich stimme der Liste vollkommen zu. Gaunter O’Dim hat definitiv seinen Platz verdient! Die Entwickler meinten mal, die Frage, die sie sich zu seinem Charakter machten, war: “Wie wäre das Böse als Person?” Basierend darauf würde ich ihn wirklich für eine Inkarnation des Bösen halten.
Und er ist so gut gelungen! Alleine das er die Liebe feiert, weil er genau weiß das sie irgendwann zu seinem Triumph führt, ist einfach genial. Definitiv mein liebster Game-Bösewicht.
Und dabei fand ich Eredin sogar noch ein bisschen unterwältigend als Bösewicht. Und dann kommen die mit Gaunter um die Ecke. Also mit den DLCs hat sich CDPR einfach selbst übertroffen. Weil auch die angesprochenen Vampire waren fantastische Charaktere. Und das (mein) Ende von BaW ist sowieso definitv mein liebstes Game-Ende.