Platz 3: Arbaal der Unbesiegte
Arbaal ist so etwas wie die Entsprechung von Khârn in der Fantasy-Version von Warhammer. Er gilt dort als der Champion von Khorne und trägt seinen Zerstörer-Segen, ein Mal, das seine Kampfkraft ungleich erhöht und ihn so gut wie jedem Dämon ebenbürtig macht.
Genau wie Khârn sucht Arbaal stets nach Kämpfen, um mehr Schädel für den Blutgott zu sammeln. In einer Zeit, als er zu wenige Schlachten gefunden hat, soll Arbaal so langweilig gewesen sein, dass er angeblich Khorne selbst herausgefordert – und diese Begegnung überlebt hat.
Auch, wenn die Zerstörungskraft von Khârn und Arbaal nahezu identisch ist, hat Arbaal den Vorteil der Quasi-Unbesiegbarkeit. Er hat Schlachten überlebt, in denen selbst die Champions aller Götter getötet wurde nie (mit einer Ausnahme) in einem Duell besiegt – anders als Khârn.
Arbaal ist in Total War: Warhammer 3 spielbar und war der kostenlose Anführer im Uptade, das auch den DLC Omens of Destruction gebracht hat:
Seinen Tod hat Arbaal erst erlitten, als er gegen die Inkarnation eines Windes der Magie selbst angetreten ist: Aqshy, der Brennende Wind. Sein Kontrahent, Caradryan, war nicht nur die Inkarnation der Magie, sondern auch die Personifikation des obersten elfischen Gottes Asuryan.
Und selbst hier wäre Arbaal beinahe noch siegreich gewesen. Ohne die Unterstützung von Aqshy hätte Caradryan ihn nicht bezwingen können und hatte bereits mit der Hilfe nur eine Möglichkeit für den tödlichen Schlag. Hätte er das nicht geschafft, hätte Arbaal angeblich die gesamte Elfen-Legion eigenhändig besiegen können.
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