So kommt das AAA-Mobile-MMO Royal Blood bei den Spielern an!

Royal Blood, das Hochglanz-MMORPG für Smartphones, ist nun schon ein paar Tage erhältlich. Mittlerweile gibt es einen Schwung Bewertungen und Meinungen zum Spiel.

Am 5. Juni 2018 erschien Royal Blood für Android- und Apple-Geräte. Die Entwickler bei Gamevil haben den Anspruch, das erste „richtige“ MMORPG auf dem Handy im Westen herauszubringen. Daher setzen sie verstärkt auf typische Features von PC-MMOs, darunter eine offene Welt, hochwertige Grafik, ein dynamisches Action Kampfsystem, Raids und Massenkämpfe im PvP.

Außerdem soll der berüchtigte Autopilot, der andere Mobile-MMOs zu einer Art Manager-Spiel macht, eher ein Hilfsmittel als obligatorisch sein.

Royal-Blood-Beta-Screens-14Einige Tage nach Release zeigen die Meinungen und Bewertungen der User, ob Gamevil einen guten Start hingelegt hat.

Wie waren die Ratings? Auf Google Play haben bislang (Stand 8. Juni 2018) 6.799 User eine Bewertung abgegeben. Dadurch wurde die Wertung von 4,3 erreicht. Auf iTunes kam das Spiel sogar auf 4,5, wurde aber nur 85-mal bewertet.

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Die Pros von Royal Blood

Was hat den Usern gefallen? Zufriedene Spieler führten unter anderem die folgenden Punkte öfter als Vorteile von Royal Blood auf:

  • Wunderschöne Grafik: Viele User waren sich einig. Die Grafik und vor allem die Animationen von Royal Blood sind Spitzenklasse. Immerhin hat das Spiel ja schon diverse Preise für die Präsentation in der Unity Engine gewonnen
  • Open World: Die große Welt, die man frei erkunden kann, wurde von vielen Spielern positiv aufgenommen
  • Spaßiges Gameplay: Das Action-Kampfsystem gefiel ebenfalls. Auch lobten Fans die Tatsache, dass der Autopilot keine Pflicht sei und man optimale Ergebnisse nur ohne Autoplay erzielen könne. Dazu kommt noch das PvP-System, das ebenfalls von dem guten Kampf-Gameplay profitiert.
  • Fairer Shop: Einige Spieler loben den Shop und meinen, dass ihnen kein Pay2Win aufgefallen sei. Man könne wohl auch ohne Geldeinsatz schnell Level aufsteigen.

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Die Cons von Royal Blood

Was kam nicht so gut an? So mancher Spieler war mit Royal Blood nicht zufrieden oder lehnte zumindest bestimmte Aspekte des Spiels ab. Oft genannt wurden:

  • Zu wenig Individualisierung und Gender Lock: Einige Spieler kritisierten, dass man in Royal Blood das Geschlecht seiner Helden nicht frei wählen kann. Alle Krieger und Schützen sind Männer, Bardinnen und Magierinnen immer Frauen. Das stinkt vielen Spielern. Auch wurde kritisiert, dass man nur eine Handvoll Optionen zur Anpassung des Helden bei der Erstellung habe
  • Überhitzung und Stromverbrauch: Royal Blood ist ein hochwertiges Spiel, das ordentlich Leistung frisst. Daher saugt es die Akkus moderner Smartphones wie dem Samsung S8 in kurzer Zeit leer. Noch ärgerlicher: Manche Handys werden dabei wohl glühend heiß und können unter Umständen derweil nicht mehr geladen werden
  • Globale Server mit übermächtigen Asiaten: Royal Blood verwendet globale Server, auf denen sich Spieler von verschiedenen Erdteilen aus einloggen. Daher bemängeln manche westliche Spieler, dass man oft auf übermächtige Asia-Spieler treffe, die dank Echtgeld-Einsatz extrem stark seien
  • Performance-Probleme: Bei einigen Android-Spielern scheint Royal Blood zwar grundsätzlich zu laufen, aber es käme zu harten Rucklern und eingefrorenen Bildschirmen
  • Shop zu teuer: Einige Spieler sind der Meinung, dass der Shop viel zu viel Geld für die angebotenen Features und Items verlange

Ihr wollt wissen, wie sich das Spiel anfühlt? Hier findet ihr unseren Anspielbericht zu Royal Blood aus der Beta.
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