Platz 2: Eingeschränkte Atmung

Pescryodon vervollständigt das Quartett der Pokémon aus Gen 8, das aus zwei Fossilien wiederbelebt werden kann. Das Wasser-/Eis-Pokémon sieht eigentlich so aus, als wäre es im Wasser ein geschickter Jäger. Doch irgendwie hat es beim Evolutions-Bingo eine große Niete gezogen.
Laut Pokédex soll das Taschenmonster nämlich ausgestorben sein, weil seine Atmung eingeschränkt war. Da bringt es auch nichts, dass kein Angriff seine Gesichtshaut verletzen konnte, wenn es dadurch nicht genügend Sauerstoff bekam. So sind viele Pescryodons womöglich erstickt, was eine Wiederbelebung eigentlich sinnlos macht.
Platz 1: Dummheit

Der wohl traurigste Grund, wieso ein Urzeit-Pokémon sterben musste, ist seine eigene Dummheit. Rameidons Stärke ist sein harter Schädel. Er soll ganze Dschungelbäume niederreißen können, so hart wie Stahl sein und eine Ohnmacht verhindern, wenn zwei Rameidon ihre Köpfe aneinander schlagen.
Doch der gigantische Schädel ist zugleich seine größte Schwäche. Obwohl viel Platz da wäre, besaß Rameidon nur ein kleines Hirn. Das führte dazu, dass das Pokémon dumm war und dadurch ausstarb. Das besagt der Pokédex-Eintrag aus Pokémon Ultramond.
Keines der Urzeit-Pokémon sieht besonders lecker aus. Dagegen gibt es andere Taschenmonster, mit denen wir uns gerne den Wanst vollschlagen würden. Und ja: Einige können tatsächlich gegessen werden! Die leckersten Exemplare aus der Pokémon-Welt findet ihr im Ranking auf MeinMMO: Die 5 leckersten Pokémon im Ranking
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