Immer wenn ich die Katze sehe, bekomme ich Lust auf ESO

The Elder Scrolls Online ist ein erfolgreiches MMORPG. Doch unser Autor Jürgen Horn wird vor allem von seinem Haustier zum Zocken animiert. Darum ist die Miez schuld, dass der arme Mann keine anderen Online-Rollenspiele mehr zockt.

Was hat es mit Jürgen und Katzen auf sich? Ich, der Jürgen, habe schon mein Leben lang immer Katzen um mich herum gehabt. Das waren erst die halbwilden Stallkatzen aus dem nahen Bauernhof meiner Großeltern und später verschiedene Generationen von Hauskatzen.

Daher habe ich ein echtes Faible für die schnurrenden Samtpfoten und konsumiere mit Freude alles, was mit den kleinen Fellnasen zu tun hat. Ich poste daher ständig Fotos von meinen aktuellen beiden Miezen auf Instagram und habe sogar mal ein Crowdfunding für eine Katzen-Version des Pen&Paper-Rollenspiels DSA mit einem Haufen Geld unterstützt!

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Ein etwas älteres Bild von mir und meiner Katze Cleo.

3 Gründe, warum mich die Miez ständig zum ESO spielen bringt

Doch immer, wenn ich eine meiner Katzen ansehe, kommt in mir der Gedanke an ein ganz besonderes MMORPG: The Elder Scrolls Online. Das Spiel ist für mich fest mit dem Begriff „Katze“ verbunden. Das hat diverse Gründe:

Ich bin in ESO selbst eine Katze: Der naheliegendste Grund für meine Assoziation von ESO zur Katze ist recht einfach: Ich bin selbst eine Katze im Spiel! Schon seit der Beta von ESO spiele ich eine listige Khajiit Nachtklinge mit schwarzem Fell.

Später kamen dann noch zwei weitere Khajiit als Twinks hinzu, die ich nach meinen beiden aktuellen Katzen Cleo und Lizzy benannt habe und die daher „C’Leo die Flinke“ und „L’Izzy die Seidenweiche“ heißen.

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Ich gehe gern mit meiner Khajiit-Nachtklinge auf Drachenjagd in Elsweyr.

Außerdem kann ich in ESO auf großen Katzen reiten und kleine Katzen als Pets haben. Ich kann mir sogar ein Haus bauen, es voller Kissen stellen und dann noch mehr Katzen-Pets und Mounts überall verteilen! So bekomme ich vielleicht irgendwann das Katzenhaus, das ich im Real-Life immer wollte. Ich muss nur noch genug Kissen craften und mehr Katzen-Pets sammeln.

ESO: Natürlich bringt Elsweyr auch ein Emote, mit dem ihr euch selbst leckt

Ich habe immer noch nicht genug von Elsweyr: Wer meine Berichterstattung und meine Streams 2019 zu Elsweyr verfolgt hat, weiß, dass ich dieses Addon zu ESO extrem abfeiere. Lange sagte ich eine Elsweyr-Erweiterung voraus und schließlich war sie da. Allerdings kam zeitnah auch mein Sohn auf die Welt und da ich ESO sehr gemütlich spiele, konnte ich Elsweyr noch nicht in dem Maß erkunden, wie ich es gern gehabt hätte.

Daher lockt mich der Anblick meiner Katzen immer wieder in meiner knappen Freizeit nach Tamriel, um hier mal eine Quest zu erledigen, da mal ein paar Katzen vor einem Drachen zu bewahren oder einfach nur mal über den Marktplatz von Krempen zu schlendern und den NPCs zuzuhören.

So cool ich das kommende Addon Greymoor mit Skyrim auch finde, Elsweyr wird es wohl nicht toppen können.

Deshalb fühlt sich Elsweyr ganz anders an als das bisherige ESO

ESO hat einfach so herrlich coole Katzen-Inhalte: Zuletzt werde ich durch meine Katzen stets an die herrlich schrulligen Katzen-Inhalte aus ESO erinnert. Auch hier hat Elsweyr ordentlich nachgelegt und mich oft zum Lachen gebracht:

  • Es gibt in Elsweyr erstmals die Alfiq-Khajiit zu sehen. Die sehen aus wie Hauskatzen, tragen aber Kleidung, sprechen mit herrlich piepsigen Stimmchen und sind eigentlich mächtige Magier. Dennoch leiden sie ein bisschen unter Minderwertigkeitskomplexen.
  • Es gibt eine extrem coole Szene im Elsweyr-Trailer, in dem die Story-Protagonistin Khamira von einem Drachen angebrüllt wird und in typischer Katzenart trotzig zurückfaucht. Genau das würde eine echte Katze auch machen, wenn sie sonst keinen Ausweg fände.
  • Es gibt einen Schwung launiger Quests, die voll auf Cat-Content abzielen. Allem voran eine Aufgabe, bei der man eine Art Raubzug durchzieht. Dazu muss man in bester Heist-Movie-Manier erstmal ein schrulliges Experten-Team zusammenstellen. Darunter ist auch eine ständig besoffene Alfiq-Katze, die im ungünstigsten Fall einen Haarball auskotzt.
  • Ebenfalls unvergessen: Die Quest, in welcher der berüchtigte Chaosgott und Publikumsliebling Sheogorath als fiese Katze auftaucht und ein Kloster mit seinen grausamen Späßen terrorisiert. Ich will hier das Ende nicht spoilern, aber es ist sehr „katzig“.
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Eine Alfiq-Kahjiit-Bankerin. Ob sie die Münzen gleich vom Tisch wirft?

Doch auch wenn man nicht so in Katzen vernarrt ist wie ich, bietet ESO eine Menge Motivation zum Spielen. Meine Kollegin Larissa Then spielt keinen Khajiit, hat aber dafür erstmals ihre Leidenschaft für Rollenspiel in ESO entdeckt.

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Irina Moritz
1 Monat zuvor

Ich finde es großartig, wie deine Katzen auf den Bildern neben dir immer 100% desinteressiert aussehen grin

Brilliantix
1 Monat zuvor

immer wenn ich meine Katze sehe bekomm ich Lust auf ALF ^^

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