Gronkh und PietSmiet sammeln über 1,75 Millionen Euro für den guten Zweck auf Twitch, brechen eigenen Rekord

Gronkh und PietSmiet sammeln über 1,75 Millionen Euro für den guten Zweck auf Twitch, brechen eigenen Rekord

Am vergangenen Wochenende fand das alljährliche „Friendly Fire“-Wohltätigkeitsevent auf Twitch statt. Die elfte Ausgabe wurde wie üblich von Gronkh, PietSmiet und Co. für 12 Stunden live übertragen und hat dabei sogar einen Rekord gebrochen.

Was war das für ein Event? Vom 6. auf den 7. Dezember 2025 fand Friendly Fire 11 statt. Das Wohltätigkeitsevent, das bereits seit 11 Jahren stattfindet, sammelt jedes Jahr im Dezember im Rahmen eines großen Livestreams Spenden für den guten Zweck. Veranstaltet wird es von den Content Creatoren Gronkh und PietSmiet, ergänzt von fisHC0p, DerHeider, PhunkRoyal, MrMoregame und Pandorya.

Während die Spendensumme nicht jedes Jahr einen neuen Höchststand erreicht, wurde der Rekord der Direktspenden diesmal gebrochen.

Gronkh und PietSmiet halten das Event im Wechsel auf ihren jeweiligen Twitch-Kanälen ab. Mehr zu Gronkh könnt ihr hier erfahren:

Direktspenden erreichen neuen Rekord

Welcher Rekord wurde gebrochen? Kurz vor dem Ende des Livestreams auf Twitch haben die Content Creator durch die Spenden der Zuschauer ihren Rekord an Direktspenden gebrochen. Dieser wurde zuvor im Jahr 2021 aufgestellt und dieses Jahr überboten. Der neue Rekord steht derzeit am 8. Dezember um 10:00 Uhr bei 1.329.222,55 €, die von den Zuschauern gespendet wurden.

Dazu kommen noch Verkäufe von Merchandise-Artikeln sowie Spenden von Sponsoren, welche die Spendensumme insgesamt auf das vorläufige Ergebnis von 1,75 Millionen Euro bringen. Obwohl der Livestream bereits zu Ende ist, darf aber noch bis zum 12. Dezember 2025 auf betterplace.org gespendet werden und auch das Merchandise gibt es noch bis dahin. Die finale Spendensummer wird meist erst nach einigen Monaten bekannt gegeben, wenn alle Prozesse erledigt sind.

Der Rekord der Direktspenden wurde nicht zuletzt auch durch die Spenden der Teilnehmer gebrochen, die kurz vor Schluss noch einmal selbst etwas gespendet haben.

Was gab es zu sehen? Wie jedes Jahr haben sich die Content Creator auf viele verschiedene Programmpunkte eingelassen. So gab es wieder einen bunten Mix aus Gesellschaftsspielen, Challenges, Bestrafungen für Spendenziele und Werbeblöcke für Sponsoren des Events zu sehen.

Ein Highlight des Livestreams war der Besuch des „Nikolaus“, der Geschenke an die Teilnehmer verteilte. Dabei gab es auch das ein oder andere Spaß-Geschenk wie Gemüse für diejenigen, die nicht so artig waren. Ein weiterer Höhepunkt war auch der alljährliche Kuchen, der von KittyCatCakes beigesteuert und gesponsort wurde. Er hatte das Design einer Anno 117 Karte, dem diesjährigen Hauptsponsor des Events. Im Laufe des Abends wurde die Kuchen-Karte dann von einem Vulkanausbruch überdeckt.

Auch auf die Kritik vom letzten Jahr wurde eingegangen. In der vorherigen Ausgabe kam es 2024 zur Lebensmittelverschwendung im Rahmen einer Kooperation (via Ingame.de). Diesmal hat man das Segment mit einem Restaurant ersetzt, das von Peter und Christian von PietSmiet geleitet wurde. Sie mussten Pizzen für die Crew von Friendly Fire belegen, das einem typischen Restaurant-Spiel gleicht, das die Content Creator wohl sonst für ein Video spielen würden.

Den ganzen Livestream könnt ihr hier nachholen:

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An wen gehen die Spenden? Alle Spenden, die während, davor und nach dem Livestream im Rahmen von Friendly Fire 11 eingesammelt werden, dienen dem guten Zweck. So haben die Veranstalter auch in diesem Jahr wieder 8 Vereine und Organisationen ausgewählt, denen die Spenden zukommen:

Wie in den letzten Jahren wurden auch Spenden für den sogenannten Friendly Fire Nothilfefonds gesammelt. Der eigene Spendenfonds des Events reserviert immer einen Teil der gesammelten Spenden, um unkompliziert und unbürokratisch auf Krisen zu reagieren, wenn sie entstehen. Laut der Spendenseite auf betterplace.org von Friendly Fire wurde in der Vergangenheit bereits 20 Mal direkt geholfen. So auch als US-Präsident Trump humanitäre Hilfen aussetzte.

Zwar konnte der Spendenlivestream in diesem Jahr nicht seinen Allzeit-Rekord brechen, dennoch haben die Fans mehr gegeben als die Jahre zuvor. Wie der Rekord letztes Jahr gebrochen wurde und der emotionale Moment aussah, bei dem die Teilnehmer davon erfahren haben, könnt ihr hier sehen: Gronkh und PietSmiet sammeln über 2 Millionen Euro für den guten Zweck auf Twitch, sorgen für einen emotionalen Moment

Quelle(n): Youtube PietSmiet (auch Titelbild), betterplace.org
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droL

Habs erst gar nicht mitbekommen, dass das war. Dann noch das ein oder andere Spendenziel, dass mich eher abschreckt. Da war ich dann raus für 2025.

McFlyy

Sag das du nicht spenden willst ohne zu sagen das du nicht willst. Was nicht schlimm ist aber dann sag es direkt und nicht sowas wie “das Ziel hat dich abgeschreckt”. Niemand erwartet auch von dir dass du allein das Ziel erfüllst, jeder Betrag den man beitragen kann ist super.

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