Season 14 von Diablo 4 kommt bei den Spielern gut an. Grund dafür ist vor allem, dass sie schon auf geringer Schwierigkeit reihenweise aus dem Leben gekegelt werden. Doch die Ursache dafür kommt gar nicht mal so gut an.
Welches Feature steht im Mittelpunkt? Grundlage für die Feier der Spieler, aber auch für eine breite Diskussion sind die Risse des Wahnsinns, das saisonale Event von Season 14. Die sorgen dafür, dass vor allem bei den Höllenfluten, einer der beliebtesten Aktivitäten in der Erweiterung Lord of Hatred, eine hohe Gegnerdichte zusammenkommt und Spieler bereits auf normaler Schwierigkeit an ihre Grenzen kommen.
Das kommt gut an, denn bei vielen wird hier das geliebte „Diablo-Gefühl“ wieder mehr geweckt. Was allerdings nicht so schmeckt, sind die Risse an sich. Denn was als neuer „Pepp“ für die Aktivitäten gedacht war, lohnt sich aus Sicht der Spieler absolut nicht.
„Das ist keine gute Situation für eine saisonale Mechanik“
Warum beschweren sich die Spieler über die Risse? Auf Reddit tauschen sich die Spieler über das saisonale Event aus. Dabei kommen die Risse in den über 120 Kommentaren nicht gut weg. Einige gehen sogar so weit und sagen, dass es absolut keinen Grund gäbe, sie gezielt zu spielen.
Sie seien langweilig, dumm und gäben nicht einmal wirklich guten Loot. Außerhalb der Höllenfluten seien sie zudem vor allem nervig und würden unnötig Zeit kosten. trogger93 bezeichnet sie in seiner Threadüberschrift als „unglaublich undankbar“ und führt in einem Kommentar weiter aus: „Es gibt keinen Grund, im Endgame einen Riss auszulösen. Ich renne einfach an allen vorbei, die ich finde, weil die Belohnungen sinnlos sind. Das ist keine gute Situation für eine saisonale Mechanik. Ich sollte mich eigentlich darauf freuen.“
Zwar würden die Vorteile, die sie in den Höllenfluten bringen, ihre Anwesenheit rechtfertigen, dennoch würden sich viele Spieler darüber freuen, wenn sie auch abseits dessen lukrativ wären. Innerhalb der Fluten sorgen sie beispielsweise für eine höhere Gegnerdichte, treiben die Bedrohung nach oben und helfen beim Farmen von Exp.
Außerhalb davon kosten sie Zeit, was die Kommentatoren vor allem in den Albtraumdungeons ein Dorn im Auge ist. Und auch die Belohnungen in Zarbinzet, die man für die erhaltenen Hoffnungsschimmer bekommt, seien eher unterwältigend und vor allem schnell abgearbeitet.
Vielen würde es schon reichen, wenn der Loot, den man durch seine investierte Zeit erhält, deutlich lohnenswerter wäre. Ob Blizzard hier gegensteuern wird, bleibt abzuwarten.
Mit der neuen Season geht es auch wieder an die Kriegspläne, den Dreh- und Angelpunkt des Endgames in Lord of Hatred. Mit Abschluss sammelt ihr dabei Erfahrungspunkte für exklusive Skilltrees. Welche ihr dabei priorisieren solltet, haben wir für euch zusammengetragen: Diablo 4: Kriegspläne skillen – Die besten Skilltrees für alle Inhalte im Endgame
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Gestern waren se noch alle happy aber heute nicht mehr…hmm🤔