Spiele wie Destiny im Überfluss – Erwartet uns die nächste Genre-Blase?

Spiele wie Destiny im Überfluss – Erwartet uns die nächste Genre-Blase?

Immer mehr Entwicklerstudios und Publisher wollen auf den „Destiny-Zug“ aufspringen und „Game as a Service“-Spiele anbieten, die ähnlich wie Bungies Erfolgs-Shooter Destiny und Destiny 2 aufgebaut sind. Doch erwartet uns damit dann nicht eine Übersättigung des Marktes? Droht da die nächste Blase?

Blickt man mal rund 13 Jahre in die Vergangenheit, dann sorgte Blizzards MMORPG World of Warcraft für eine ganze Welle an Online-Rollenspielen. Entwicklerstudios und Publisher glaubten, den neuen Heiligen Gral der Spieleindustrie gefunden zu haben, mit dem man Millionen von Gamern beglücken und noch viel mehr Millionen an Dollar scheffeln können würde

destiny-2-altar-der-flamme-trials

Zu viel Konkurrenz ist auch nicht gut

Es wurden immer mehr MMORPGs entwickelt, was schließlich dazu führte, dass der gesamte Markt davon überschwemmt wurde. Inzwischen hat sich das etwas eingependelt, doch auch heute noch erscheinen regelmäßig neue MMOs. In einem Markt, der eigentlich übersättigt ist.

Ein MMORPG lebt von vielen Spielern, doch in einem übersättigten Markt verteilt sich die Kundschaft auf viele Produkte. Dadurch werden schwächere Games aussortiert. Wie man sieht, haben viele MMORPGs es nicht geschafft, sich am Markt zu halten – einfach, weil die Konkurrenz so groß ist.

Droht uns das jetzt auch bei den kommenden Destiny-ähnlichen Spielen?

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Ein lukratives Spielemodell – und jeder will mitmischen

Destiny ist ein erfolgreiches Spiel und besitzt ein gerade für Entwickler dankbares Spielgeschehen. Es verbindet Online-Elemente mit Single-Player-Inhalten. Die Missionen kann man entweder alleine oder in der Gruppe absolvieren und im Hub trifft man sich mit anderen Spielern. Mikrotransaktionen lassen sich ebenfalls gut integrieren. Es scheint ein hervorragendes Modell zu sein, das viele Spieler miteinander verbindet.

Und doch, will man in Zukunft eine Welle von ähnlichen Titeln sehen? Wo bleibt dann die Abwechslung? Will man nicht auch komplett andere Dinge erleben, wenn man neue Spiele ausprobiert? Neue Spielsysteme? Neue Welten? Neue Mechaniken? Etwas, was man noch nicht in- und auswendig kennt?

visceral star wars 4

„Schon wieder ein Spiel wie Destiny?“

Spieleunternehmen sind in erster Linie Unternehmen und damit auf Gewinn bedacht. Kommt dann ein lukratives Geschäftsmodell auf, dann muss es meist nachgeahmt werden. Da bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht so „ausartet“, wie das bei MMORPGs der Fall war: Lange Zeit rief der x-te WoW-Klon bei den Spielern nur noch Gähnen hervor und die Entwickler hatten viel Zeit und Geld in ein Spiel versenkt, das kaum jemand spielen wollte.

Wäre es nicht schade, wenn man irgendwann denken würde: „Ein Spiel wie Destiny? Schon wieder?“

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Deine Meinung? Diskutiere mit uns!
0
Gefällt mir!
Kommentar-Regeln von MeinMMO
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Community-Aktivitäten
Hier findest Du alle Kommentare der MeinMMO-Community.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
60 Kommentare
Neueste
Älteste Meisten Abstimmungen
Inline Feedback
Alle Kommentare anzeigen
PetraVenjIsHot

Bin mal gespannt, was die genannten Games dann auch zu bieten haben. Bisher nur heiße Luft. Im Moment gibt es kaum Alternativen zu Destiny bei SciFi Shooter Looter Spielen.

Zunimassa

Borderlands zum Teil, wenn’s um Ego shooter geht. Ist für mich eher ein offline shooter.

HomerNarr

LOL! Neben Destiny2 steht The Divison aber ausgezeichnet da:
Sieht bombig aus und bis Level 30 Solo play, spielt sich TD gefühlt länger.
Dabei bin ich kein TD fan und habs deinstalliert. Destiny2 liegt noch auf der Platte.

PetraVenjIsHot

TD seh ich jetzt nicht unbedingt im SciFi Genre angesiedelt. Das ist mir zeitlich und räumlich zu nah an der echten Welt.

HomerNarr

Betonung auf „dir“. Es ist SciFi, egal wie du im Detail empfindest.

PetraVenjIsHot

Ok, dann deutlicher: The Division ist nicht Sci Fi.

HomerNarr

Ich habe verstanden was DU denkst, aber ich sage doch: TD ist SciFi.
Deutlicher:
Die ganzen 3D Sateliten Film Sache ist reine SciFi.
Du schliesst den SciFi Teil für dich aus.

PetraVenjIsHot

Einigen wir uns auf Möchtegern SciFi, wegen dem Satelliten Film. Und eine Komödie ist es auch, weil ein NPC mal einen Witz erzählt.

HomerNarr

Sorry fürs „krümmelscheißen, „Besserwisserei“, nitpicking.

Bienenvogel

Ich finde die Entwicklung nicht gut, aber nachvollziehbar. Ist ja überall so das alle das machen wollen was gerade hot topic und „in“ ist. Aber so sehr solche Endlosspiele wie Destiny auch fesseln können, so richtig in Erinnerung bleibt es bei mir eigentlich nur durch die viele Zeit die ich reingesteckt habe. Daher würde ich es nicht zu meinen Lieblingsspielen zählen. Singleplayertitel mit toller Story und/oder großartiger Open World schlagen dieses Game As Service Modell für mich immer.

Chris Zweipunktnull

Ich freute mich eig. wahnsinnig auf ANTHEM. Nach dem ersten Trailer/Gameplay war ich direkt angefixt.
Aber je länger ich drüber nachdenke von wem das Spiel kommt und was gerade darum alles passiert und überhaupt gerade im Genre los ist, bezweifle ich, dass es das wird was ich gerne spielen würde: Eine Mischung aus Destiny und Warframe. Den Umfang und die Möglichkeiten eines Warframe mit dem durchdachten Design und Gunplay aus Destiny. Das wäre der Hammer.
Aber ich denke es wird ein Vollpreisspiel vollgestopft mit Shopangeboten, wenig Erspielbarem, wenig motivierender Grind (so wie WF es vormacht!! Klasse!), wenig Umfang zum Start (denn man kann ja danach mit DLCs vieles richten und einbauen…-.-), eben Casual-freundlich. Mainstream. Denn man will ja damit ordentlich Kasse machen und keine Experimente wagen…
Schade. Denn ich könnte mir jede Menge tolle Sachen vorstellen, die man in ANTHEM erleben und spielen könnte. Denn das Setting ist eig. ein wahrgewordener, feuchter SF-Traum….
Bisher konnte mich aber kein Spiel aus dieser Sparte so begeistern wie Warframe. Selbst DIVISION versagte kläglich. Davon hätte ich mir soviel erhofft… Ebenso Destiny 2. Und ich denke nicht, dass sich da mit den nächsten Titeln die Probleme , die diese Art Spiel mit sich bringt, gelöst werden.

Bienenvogel

Leider steht ja EA über Anthem. Und nachdem was die sich so geleistet haben mit BF2.. ich bin skeptisch ob Anthem gut wird :/

DuckDuck

Eins darf man nicht vergessen es wird jetzt Monster Hunter erscheinen und da drauf freue ich mich richtig und das hat nichts mit Destiny gleich.

Peacebob

Destiny ist doch im Grunde eine Art Warframe in Ego-Shooter-Form… Da es Warframe schon Jahre vor Destiny gab und sehr viele Elemente starke Parallelen aufweisen glaube ich das Bungie bei der Entwicklung nicht nur ein mal über den Eigenen Tellerrand geschaut hat…

Und ja ich hätte gerne ähnliche Spiele wie Warframe… mir fehlt noch eine Fantasy Alternative mit persistenter Welt also immer her damit.

Mal davon abgesehen dominieren letztendlich doch immer die großen Originale (WoW, LoL, Overwatch, Minecraft,…) … sämtliche Abkupferungen von einem interessanten Spielprinzip funktionieren meist nur zum kurzweiligen melken der geneigten Spielerschaft sofern der original Entwickler es nicht mehr oder weniger in den Sand setzt (siehe DayZ).

RealUnreal

Lawl. Destiny hat mit Warframe weder was gemeinsam, noch kann man die beiden Spiele vergleichen wtf?
Das ist als ob man Pizza mit Erdbeeren vergleichen würde …

KingJohnny

Aber es ist doch beides etwas zum Essen …..

Destiny wurde glaube ich aus der Liebe zu Marvel und Star Wars aus Halo entwickelt.
Zu viel Einfluss würde ihnen von Microsoft aus bei Halo verboten und deswegen haben sie Destiny auf lange Sicht schon geplant gehabt.

Peacebob

Wohl eher Zwetschgen und Pflaumen… Die Unterschiede liegen im Detail aber die grundlegenden Systeme ergeben ein sehr ähnliches Gesamtbild.

Der größte spielerische Unterschied ist vermutlich das es sich bei Bestiny um einen Ego-Shooter handelt und Warframe ein 3th-Person-Shooter ist.
Ein weiterer Unterschied ist die Lore aber gerade was die Kernelemente eines Spieles ausmacht (das warum man ein Spiel länger als nur ein paar Stunden Spielt) sind die Parallelen recht groß. Beides Syfy, du fliegst durch das Sonnensystem von Mission zu Mission, bist immer dabei dich (besonders durch deine Waffen zu spezialisieren) und dir ein schickes Outfit zu verschaffen und das noch schön zu individualisieren. Aber die größte Parallele ist für mich die Tatsache das du nur eine bestimmte Zeit brauchst um oben mitzuspielen, nicht wie bei anderen MMOs wo man nach jedem Update erst mal eine Ewigkeit suchten muss bevor man sämtlichen Kontent genießen kann. Das allein ist ein bisher recht seltenes System und es wird somit nicht nur von mir Destiny oft mit Warframe verglichen. Selbst hier auf Mein-MMO gab es dazu schon Artikel.

Luriup

Öhm Orginale?
LoL hat sich doch sehr stark von der WC3 Mod DotA inspirieren lassen.
Die MMORPGs vor WoW hatten auch persistente Welten,Rassen,Klassen,Skills,XP Punkte,PvP,RvR,BGs,Gruppen und Raidcontent.
Das einzig neue an WoW waren glaub die Fragezeichen über den Questgebern.
Overwatch nen Heldenshooter siehe Borderlands.

Minecraft kann ich nicht beurteilen,da ich es nie angefasst habe.
Kann durchaus ein Orginal sein aber hat wohl nicht viele Nachahmer.

Peacebob

Ich meinte mit „Originale“ spiele die es zu einer großen Popularität geschafft haben. Es gab immer Versionen vor den Spielen die es dann geschafft haben eine breite Spielerschaft von sich zu überzeugen, auch Minecraft.
Die Parallelen zwischen Destiny und Warframe sind ziemlich Groß. Zudem ist Warframe kein kleiner Mod oder ein Nischenspiel wie bei anderen Beispielen die du genannt hast. Würden die Entwickler von Warframe so viel Geld für Werbung ausgeben wie es bei Destiny passiert… ich bin mir nicht sicher ob dann noch so viele Menschen Destiny spielen würden.

André Wettinger

Ich wäre im Moment froh sagen zu können, schon wieder ein Game wie Destiny. Trotzdem glaube ich dass sich eine Solche Spielart in Grenzen halten wird. Erfolg und Scheitern gehen oft Hand in Hand. Siehe Div. Einige Qualitativ hochwertige Games würden Destiny aber auch gut tun. Das fehlen solcher ist der einzige Bonus was D2 noch hat aber die Uhr tickt.

Haui

Borderlands/Diablo 2 (Mechanik) + Everquest 2 (content) + Abo – Shop/RMT/Premium = Ultra episch !!!

hCxFu.Dennis

Das wäre tatsächlich richtig Gut.

Phaxtt

Diablo 2 hatte meiner Meinung nach das beste Lootsystem. Rares, Uniques, Crafts, Magics, Sets, Runenwörter…. Das hat mich ganze 10 Jahre lang an das Spiel gefesselt. Mir kommen grad die Tränen wenn ich mir dieses System in Destiny vorstelle.

Telvan

Findest du fast alles in Path of Exile wieder, falls du ein neues Spiel suchst 😉

Guest

Ich glaube da nicht dran, da solche Spiele in der Entwicklung teuer sind und massig Ressourcen fressen. Das Risiko des Scheiterns ist da sehr groß. Spätestens nach Division haben auch viele Experten vermutet, dass mehr solcher Spiele kommen werden und passiert ist nicht viel. Game as Service ja, aber Spiele wie Destiny nein, da glaube ich nicht dran.

Gerd Schuhmann

Ich denke, da ist eine Menge passiert – die sind halt nur noch nicht fertig.

Das ist ja nicht so, als sagen die 2014 „Ja, sowas machen wir auch“ und dann sind 2016 die Spiele da. Sondern das wird einige Jahre dauern.

Guest

Mal abwarten. Also noch sind meines Erachtens nicht sehr viele Anzeichen dafür da, schon gar nicht das man von “Überfluss“ sprechen kann. Red Dead wird sich an GTA orientieren, Borderlands war schon vor Destiny ähm wie Destiny, was Cyberpunk angeht hat man klar erwähnt, dass der Fokus auf Singleplayer gelegt wird, man will nur Online-Elemente einbauen und über Anthem weiß man auch noch nicht so extrem viel. Auf so Infos zu Stellenausschreibungen würde ich nicht viel setzen, da kann einen ja alles erwarten. Also ich würde mir deutlich mehr Futter wünschen, aber bevor da nicht klare Ansagen, Trailer, Gameplay-Videos usw. Davon kommen, bleibe ich eher vorsichtig.

hCxFu.Dennis

Das hat ein Glück nichts mit Theologie zutun.
Vertrauen in Gute Studios sei aber dennoch nicht verkehrt. CD Projekt Red beweist das gegenteilige. Es müssen nicht gleich ’ne halbe Milliarde Euro sein, für Produktion und Werbetrommel. Selbstverständlich.

nach Division, was recht Gut war, werden dennoch weitere Spiele folgen. Ganz gleich was sog. selbsternannte Experten sagen und da ist eine Menge Passiert und einiges wird auch noch folgen.

Problematisch wird es und ebenfalls absurd, wenn Hauptsächlich nur noch Finanzielle Interessen vorhanden sind. Als eine Art Renten Absicherung.

Guybrush Threepwood

Bin ich der einzige dem die dauernde Destiny 2 Basherei langsam echt auf den Sack geht?
Ich will nicht mal behaupten das ihr nicht recht hättet auch wenn ich finde das sie durchaus die ersten richtigen Schritte unternehmen das Spiel besser zu machen. Und ich kann auch verstehen das ihr enttäuscht seid weil sie es nach D1 hätten besser machen müssen. Aber wird das andauerende gebashe nicht sogar euch irgendwann langweilig? Sorry… 🙁

Gerd Schuhmann

Uns? Findest du den Artikel jetzt „Destiny-2-Bashing?“

Ich glaub, der ist ganz anders gemeint.

Guybrush Threepwood

Sorry Gerd ich meinte die Kommentare. Nicht euch.

Duke885

Da lesen wir beide hier wohl unterschiedliche Kommentare. Habe hier vielleicht 1 Kommentar gelesen, den man wieder als reine D2 Kritik lesen konnte. Alle anderen haben sich auf den Artikel bezogen.
Bist in letzter Zeit vielleicht schon etwas allergisch auf solche Kommentare geworden, dass du sie schon überall siehst 😉

Guybrush Threepwood

Möglich. Wen wundert es? 🙂

Alfred Tetzlaff

Ich glaube eher du bist der Einzige der gerechtfertigte und konstruktive Kritik an Destiny 2 als Bashing empfindet…

Guybrush Threepwood

Nein überhaupt nicht. Ich denke mir zwar das es nicht nötig alles immer erneut unter die Artikel zu schreiben aber okay. Leider gehen viele Beiträge komplett an sinnvoller Kritik vorbei. Aber es ist ja auch Unsinn von mir das zu fordern. Es wird sowieso nicht passieren.

hCxFu.Dennis

Wow. Ganz wilde Spekulation und Kapitalismus Kritik in einem Artikel.

Ich sehe es genau andersherum, wenn auch die „Liste“ recht eigenartig erscheint. Vorallem im relativen Vergleich zu einem Destiny. Wo macht man da einen Bezug fest oder gar Ähnlichkeiten?

Gerd Schuhmann

Das Problem ist, dass Spieler immer nur „Ego-Shooter vs. 3rd-Person-Shooter“ sehen und daran „alle Unterschiede“ festmachen, das könne man ja unmöglich vergleichen, als gäbe es nichts anderes. 🙂

Es geht eher um das Modell, wie die Spiele entwickelt und vertrieben werden.

Auch bei WoW und MMORPG gab es Spiele mit anderem Kampf-Systemen – trotzdem fühlten die sich sehr gleich an.

hCxFu.Dennis

Danke für die etwas präziser Antwort. Wenn auch sehr Verwirrend das Modell in den Kontext zurufen um dann wiederum doch das Spielegefühl zu nennen.

Zurück zum Thema;
Genau die Diversität eben bringt Entwicklerstudios doch auch die Prestige um erfolgreich zu bleiben oder gar zu werden.
Z.b. CD Projekt Red, wobei Ich da keinerlei Ähnlichkeiten fest machen kann zu Bungie.
*Bearbeitet*
Bungie Produziert genau genommen die gleichen Spiele wie eh und je.
CDPR ist da doch etwas Experimentier freudiger.

John Wayne Cleaver

Ich bin froh so wie Destiny ist.Man hat ja gesehen was es kann und ich hoffe Destiny 2 wird noch viel besser. Ich brauche da aber auch nichts anderes. Warframe gefällt mir nicht wegen des Leveldesigns, The Division hat mich einfach zu Anfang zu sehr enttäuscht. Borderlands macht eigentlich alles richtig aber ist eben nicht so MMO wie Destiny.

Von daher spiele ich eben Destiny und vertreibe mir die „Contentfreie-Zeit“ mit anderen Spielen. ( mal sehen wie viele Hater nun labbern, dass Destiny 2 ja eh nie richtigen Content hatte.)
Eine wirkliche gute Alternative zu Destiny wäre nicht verkehrt, da sich Bungie dann auch mal wieder mehr ins Zeug legen müsste. Anstatt sich einfach auf dem was sie bisher erreicht haben auszuruhen.
So hab ich nun eben einfach mal mehr Zeit für CoD:WW2 und NFS:Payback. Auch nicht so verkehrt.

Psycheater

Also wollen alle nun Spiele mit nicht erfüllter Erwartungshaltung und einer wütenden Community entwickeln?? Tolle Sache 😉

John Wayne Cleaver

EA hat da direkt schon mal sehr gut „nachgemacht“. 😀

BigFlash88

naja von den oben aufgezählten kann maximal noch borderlands 3 als konkurenz zu d2 herhalten da der rest 3rd person spiele sind oder/und viel mehr rpg als shooter sind

A Guest

Zur Zeit würde man glaube ich eher sagen:
„Ja, endlich wieder ein Spiel wie Destiny!“

D2 hat ja kaum mehr etwas mit Destiny zu tun.

Und bei allerr Liebe zu D1 – die Patroullien-Gebiete war schon sehr klein, es gab kein crafting, kaum Händler, nur wenige PvP maps und keine PvP server.
Wenn es ein Spiel in absehbarer Zeit schafft, diese Elemente zu verbinden, wird sich wohl bald keiner mehr an D2 erinnern wollen.

Alfred Tetzlaff

Ich sehe es genau umgedreht: Destiny braucht endlich echte First-Person-Konkurrenz. The Division und Anthem sind Third-Person….das ist schon noch was anderes….

Würde es echte Destiny Alternativen geben hätte Bungie vermutlich Destiny 2 auch nicht so extrem an den Wünschen und Bedürfnissen der Core-Spieler vorbei entwickelt. Monopolstellungen verleiten oft dazu Fehler zu machen. Die Arroganz des Erfolgs und der Macht.

Prädestiniert für ein Shooter-MMO wäre eigentlich Microsoft mit einem Halo MMO…aber leider berauschen die sich an toller Hardware ohne exklusive Sofware….????….(Freilich könnte auch Sony mit Killzone und/oder Resistance ein First-Person-Shooter MMO entwickeln…um beide Reihen ist es leider sehr, sehr still geworden)

Tom Gradius

Sehe ich ebenso. Die Zeit, die ich habe ist begrenzt. Verfängt ein Spiel so wie Destiny (1) habe ich weder Zeit noch Lust mir noch einen anderen Zeitfresser aufzuladen. Ich persönlich habe selbst bei Contentflaute lieber weiter D1 gespielt als was anderes. Aber wenn ich das getan hätte, dann wäre es ein Singleplayertitel gewesen. Etwa Horizon Zero Dawn oder so. Die Lust sich in ein weiteres „MMO“ so hineinzufuchsen wie in D1 geht gegen null. Und wenn die künftigen Shooter MMO´s so ausfallen wie D2, dann bleibe ich dem Genre zugunsten von Singleplayerspielen vielleicht wieder ganz fern.

Marki Wolle

Wobei andere MMOs sehr viel komplizierter und komplexer sind als Destiny 1, angefangen bei den Waffenkombinationen, über Fähigkeiten, Buffs, Debuffs, Housing, Crafting, Zauber und und und, Destiny 1 war genau die richtige Mischung fand ich, nicht zu viel nicht zu wenig, dagegen ist Destiny 2 nicht mal mehr ansatzweise einem MMO mit RPG Elementen ähnlich.

Von den Mechaniken her hätte Destiny 2 eine FSK 12 wenn nicht sogar 6 haben können weil es so einfach ist.

Michelle Möller

Na die Mechaniken haben ja nichts mit der FSK zu tun.
Aber sonst hast du recht

WooTheHoo

Da muss ich dir recht geben. Ich möchte jedenfalls (noch) nicht dabei zuschauen, wie mein Sohn Alienköpfe zum Platzen bringt. ???? Die FSK beurteilt in erster Linie Thematik und Darstellung. Nicht unbedingt den Schwierigkeitsgrad.

Manuel

Wettbewerb ist eindeutig gut für den Markt. Ist ja auch nicht so als wenn es dann keine Alternativen mehr geben würden.

Plague1992

Als Genre-Blase würde ich es jetzt noch nicht sehen weil das Genre wohl zu breitgefächert ist. Wenn man nun jedes Spiel mit Onlinefunktion, Kooperativen Gameplay und Patchpolitik heran zieht wird man wohl schlecht von einer „Blase“ sprechen. Quasi als wenn man wirklich jeden Ego Shooter der Welt unter einen Kamm schweren würde ( Was noch ein Ego Shooter? Wie langweilig! *kappa* ). Bei den meisten Titeln in der Mache gibt es nur Vermutungen, bei einen RDR, den neuen Star Wars oder Cyberpunk gleich auf eine „Das wird bestimmt wie Destiny“-Schiene zu fahren wirkt wohl leicht übertrieben. Auch ein „Games as a Service“-Genre wirkt leicht übertrieben.

Klar wenn in Zukunft nur Shooter mir Shared Worlds, Loot und Upgrademechanics, Strikes und Raids kommen klar … Aber bis auf Borderlands 3 und Anthem wirkt da noch nichts wie „Destiny Klone“.

RaZZor 89

Ich finde es gut weil eben Konkurrenz das Geschäft belebt und man selber sein Spiel raus suchen kann, was zu einem selbst am besten passt. Auch das z.B Bungie den Hintern hochbekommt und was ordentliches abliefert weil sie vielleicht sehen das Firma XYZ es besser macht und sie nachziehen müssen

McGee

Es wird immer das eine Genre geben, welches hervorsticht und Klone hervorbringt. Erst waren es die MMORPGs, dann die MOBAs, aktuell sind es vor allem Spiele mit Hunger Games Charakter wie PUBG oder Fortnite und in nicht allzu ferner Zukunft eben Shooter wie Destiny. Inwiefern diese Klone dann erfolgreich sind, sei mal dahingestellt.

Ich persönlich habe nichts gegen eine große Auswahl. Und bei der breiten Masse an Spielern heutzutage, gibt es einfach eine Menge verschiedener Geschmäcker, die bedient werden wollen.

Man darf nur nicht vergessen, dass nicht jeder jedes Spiel auch mitnehmen muss. Das führt am Ende nämlich immer dazu, dass man ein Spiel lieber so geändert haben möchte, wie ein anderes das man bereits kennt und am Ende sind alle Spiele gleich und sie sterben langsam, weil sie einem nichts Neues mehr bieten.

Erzkanzler

Danke für das Wort: „Genre-Blase“ 😉

Gerd Schuhmann

Ich seh das nicht so. Ich denke das Genre verträgt 3, 4 Spiele.

Wenn man guckt, wie viel zeit man wirklich mit neuem Content in den Spielen verbringen kann:

2014 gab’s vielleicht 6 Wochen Destiny.
2015 gab’s 8 Wochen Destiny.
2016 gab’s vielleicht 6 Wochen The Division und 2 Wochen Destiny.
Und 2017 auch wieder 6-8 Wochen Destiny 2.

Da ist noch eine Menge Jahr übrig, die man mit anderen Spielen füllen konnte. Auch neben WoW war immer wieder Platz in den ewig langen Pausen – die Spiele müssen dann halt auch gut sein. Ich freu mich auf sowas wie Anthem oder Borderlands 3.

Thomas Betke

Borderlands3 Feier ich jetzt schon 😀

huntersyard

kann nur gut sein wenn ähnliches oder von mir aus auch was besseres auf den markt kommt…entscheiden wird sich jeder für das was ihm am besten gefällt..
momentan ist da ja nun wirklich keine auswahl in dem genre…

Manuel

2014 gab es 14 Wochen Destiny.
2015 gab es 52 Wochen Destiny.
2016 gab es 1 Woche Division und 51 Wochen Destiny.
2017 gab es ca. 10 Wochen Destiny und 3 Wochen Destiny 2.
;-);-);-)

Tom Gradius

Auch wenn ich The Division nicht gespielt habe: Das kommt von den Hausnummern auch für mich so hin. Selbst wenn der Durchschnittsspieler viel weniger Destiny gespielt haben sollte, bleibt für mich immer noch fraglich, ob er sich während der Contentflauten weitere MMO´s gegeben hat, inklusive der Mühen die es mit sich bringt, sich da reinzufuchsen, oder lieber zu Single-Player-Snacks gegriffen hat, die ich für deutlich zugänglicher halte, als MMO´s.

Manuel

Ich hab natürlich auch immer zwischendurch Mal einen Singleplayer gezockt, aber nie wirklich Destiny an die Seite gelegt. Die Raids z.B. wurden jede Woche im Clan gezockt. Bei Destiny hab ich immer was zu tun gehabt auch ohne neuen Content.

Luriup

2014 gabs es 4 Wochen Destiny
2015 gabs 0 Stunden Destiny
2016 gabs 0 Stunden Destiny
2017 gabs 1 Stunde Destiny 2 Beta.

Habe also viel Zeit für andere Spiele.^^

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.

60
0
Sag uns Deine Meinungx