Destiny Nightfall: Der wöchentliche Dämmerungs-Strike führt auf die Venus

Beim MMO-Shooter Destiny geht der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der Nightfall, diesmal auf die Venus zum Archon-Priester in den Strike „Winter’s Run“.

In der Woche vom 11.11. bis zum 18.11. ist die Stimmung elektrisiert. Es bizzelt wieder. Ein Arc-Burn ist aktiviert, das heißt Elektro-Waffen machen deutlich mehr Schaden.

Mittlerweile geht die Woche für Hüter in Deutschland um 10 Uhr am Dienstagmorgen los. Im Sommer war das 11 Uhr, aber irgendwie hat die Postapokalypse wohl die Sommerzeit abgeschafft – und so ignoriert Bungies Shooter Destiny unsere irdische Zeitumstellung. Der ideale Wochenbeginn für Jäger, Warlocks und Titanen, die schon weiter fortgeschritten sind, ist der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der Nightfall. Er geht jede Woche woanders hin.

Er lohnt sich deshalb so, weil ein erfolgreicher Abschluss einen ein-wöchigen Bonus gewährt, der alle gesammelte Erfahrung und den Ruf um 24,5% erhöht. Das ist also ideal, um Waffen zu leveln oder weiter den Ruf zu erhöhen – und die Drops im Dämmerungs-Strike sollen auch nicht so lumpig sein – wenn einem denn das Karma hold ist. Außerdem ist der Nightfall jede Woche eine Herausforderung und einige Hüter haben es sich zum Ziel gesetzt, den möglichst solo zu bewältigen.

Destiny-Patience_and_Time

Die Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungsstrike am 11.11.

Der Nightfall hat dabei eigene Gesetze. Der verfügt gleich über 5 Modifikatoren, davon sind zwei immer gleich, die anderen drei ändern sich. In dieser Woche gibt’s folgende Modifikatoren:

    • Episch – Das sorgt dafür, dass der Archon-Priester und seine Gesellen noch ein bisschen ekliger sind als in den heroischen Ausgaben des Stikes
    • Nightfall – Zurück auf Los; wenn das komplette Team aus Hütern wipet, geht’s zurück in den Orbit und der Strike muss komplett neu begonnen werden
    • Juggler/Jongleur – Durch den Modifikator droppt keine Munition für die Waffe, mit der man einen Gegner besiegt. Man sollte also durch sein Waffenarsenal wechseln, praktisch jonglieren
    • Lightswitch – Gegner haben die große Kelle dabei, verursachen deutlich erhöhten Nahkampfschaden
    • Arc-Burn – Arc-Schaden, also alles, was bizzelt oder schockt – ist deutlich erhöht, sowohl für Gegner als auch für Hüter

Destiny-ThunderLord

Und was nimmt man dann diese Woche so für Waffen in Destiny mit?

Generell sind immer Scharfschützengewehre für den Nightfall gefragt, gerade wenn man ihn – wie viele in Destiny – solo erledigen möchte. In dieser Woche bietet sich ein Waffe mit Arc-Schaden an. Sniper-Rifle mit Arc-Schaden? Gibt’s da was?
Klar, Geduld und Zeit, Patience and Time, eine exotische Sniper-Rifle ist die ideale Wahl für diese Runde. Gut, dass Kollege Xur die erst vor wenigen Wochen, über Halloween, im Angebot hatte. Wer da zugeschlagen hat, kann nun grinsen.

Wer’s hat, der hat’s und kann auch mal das Maschinengewehr Thunderlord voll ausfahren. Als Primärwaffe eignet sich die legendäre Hand-Cannon Fatebringer. Oder man greift eine Stufe tiefer ins Regal und nimmt eine legendäre Sniper-Rifle mit Arc-Schaden heraus. Etwa eine der Waffen, die’s von den Quartiermeistern der Vorhut für 150 Marken gibt, wenn man denn Ruf-Rang 3 erreicht hat. Thunderlord ist übrigens ziemlich selten, weil’s noch nie bei Xur im Regal lag.

Destiny-Fatebringer

Worauf ist beim Nightfall-Strike zu achten?

Darauf nicht zu sterben. Klingt banal, aber in der Regel geht’s beim Nightfall-Strike darum, aus der Deckung zu feuern, maximal ein oder zwei Treffer zu kassieren, und dann den Kopf wieder runterzunehmen und zu regenerieren, bis man voll ist. Gerade der Strike auf der Venus, wo’s diesmal hingeht, verfügt beim Endboss, dem Priester, über einen sogenannten Cheese-Spot. Dort kann man selbst feuern, wird aber nur schwer getroffen.

Wir werden im Laufe der nächsten Stunden die ersten Videos posten über besonders erfolgreiche oder bemerkenswerte Runs für den Nightfall-Strike in Destiny. Die können dann als Inspiration oder Vorlage dienen. Wenn Ihr’s gepackt habt, schreibt uns doch rein ob Ihr solo, mit einem Kumpel oder zu dritt unterwegs wart. Und vielleicht noch welche Waffen Ihr verwendet habt. Gute Jagd!


Im ersten Video ist ein deutsches Hüter-Team vom youtube-Channel ProNDC mit drei Mann unterwegs. Im Kommentar wird der Strike schön vorgestellt und in groben Zügen erklärt:

Hier zeigt euch ein Stufe 28-Titan den „Cheese-Spot“ für Askor, den Archon-Priester und Boss des Nightfall-Strikes. Und in quälen 7 Minuten nochwas kriegt er den (Spoiler! Spoiler!) auch down.

Und wer auf die einsamer-Wolf-Nummer steht, hier geht’s einer mit einer nahezu idealen Bewaffnung an: Patience and Time und Thunderlord. 20 Minuten Solo-Run, beeindruckend besonnen, durchschlagend erfolgreich und mit ein bisschen Versteckspielen am Ende. So hat man Erfolg in Destiny.

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Quelle(n): Reddit
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