
Charaktere sind nicht in Stein gemeißelt, sondern können sich weiterentwickeln
Dieser Punkt richtet sich an diejenigen, die den Satz „Das würde mein Charakter so tun” zur eigenen Persönlichkeit gemacht haben. Ja, nach der Einstellung und den persönlichen Erfahrungen des Charakters zu handeln, ergibt in vielen Situationen Sinn. Doch es ist keine Regel.
Wenn ihr während einer Session etwas ausprobieren wollt, lasst euch nicht von selbst aufgestellten „Regeln“ wie dieser zurückhalten. Wenn ihr also etwas Neues ausprobieren wollt, fragt einfach nach, ob ihr das in der Situation tun wollt! Euer DM wird die letzte Person sein, die euch davon abhalten will, Spaß zu haben. (Pssst, wenn euer DM sieht, dass ihr Spaß habt, ist das sogar ganz, ganz großartig und ein großes Kompliment.)
Vielleicht führt eine spontane, überraschende Aktion eures Charakters sogar zu einer neuen Erkenntnis und boom – so sorgt man für Charakterentwicklung.
Nutzt ihr ähnliche Hinweise bei der Kreation eurer D&D-Charaktere? Oder kennt ihr welche, die in dieser Liste gar nicht erwähnt werden, doch trotzdem Reichweite verdienen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!
Wenn ihr zwar einen starken Charakter mit Stärken, Schwächen, Zielen, Makeln und offenen Handlungssträngen gebaut habt, seid ihr schon fast so weit. Doch vielleicht solltet ihr vorher herausfinden, ob euer Charakter-Archetyp nicht zur größten Nervensäge werden könnte: 5 Arten von Charakteren, die ihr in Dungeons & Dragons besser nicht spielen solltet
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