6 Tipps, damit euer Charakter in Dungeons & Dragons kein langweiliger Lappen ist

Schreibt eure Backstory nicht komplett aus – arbeitet stattdessen mit eurem DM

So wie es manchen Spielern vielleicht schwerfallen mag, ihren Charakteren ein Ziel oder einen Auftrag zu verleihen, kann das auch in die andere Richtung eskalieren. Spieler, die bereits vor dem Start ihrer Kampagne sehr in den eigenen Charakter und seinen Hintergrund investiert sind, können dazu tendieren, ein ganzes Manuskript an Backstory für ihren DM zu schreiben.

Versteht das nicht falsch, es gibt definitiv Spielleiter, die das lieben. Und es zeigt, wie viel Sorgfalt man in den eigenen Charakter gesteckt hat.

Wo jedoch aufgepasst werden muss: Eure Backstory sollte noch nicht abgeschlossen sein und so offen gestaltet sein, dass die eigene Geschichte noch kein Ende gefunden hat.

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Eine gute Backstory, mit der euer DM perfekt arbeiten und ansetzen kann, sollte ungeklärte Konflikte, unbeantwortete Fragen und Platz für eigene Erzählstränge bieten. So könnt auch ihr als Spieler durch die Geschichte eures eigenen Charakters überrascht werden und gespannt mitfiebern, was sie oder ihn noch erwarten wird.

Wenn ihr die Geschichte eures Charakters bereits mit der Hintergrundgeschichte zu Ende erzählt habt – was soll dann noch für euch passieren?

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