„Wird eine harte Zeit auf mich zukommen“ – KSFreak kehrt nach 4 Jahren nicht nur auf YouTube zurück

KSFreak feiert sein Comeback als Content Creator in 2027.

Der YouTuber Marcel KSFreakWhatElse Dähne war in den 2010er-Jahren einer der Großen im deutschen Content-Creator-Bereich. Jetzt kommt er zurück, allerdings nicht nur auf YouTube.

Wie kommt KSFreak zurück? In seinem neuen YouTube-Video teilte KSFreak eine große Ankündigung mit seiner Community: Ab Januar 2027 ist er vollständig als Content Creator zurück. Seinen regulären Job kündigte er deswegen vor kurzem.

Zuvor fuhr KSFreak sowohl auf der Normalen Job– und Content Creator-Schiene gleichzeitig: Er arbeitete 4 Tage die Woche und nahm sich 1 Tag für seine Selbstständigkeit. Dort streamte er dann auf Twitch, meist Call of Duty oder in der Kategorie Just Chatting (Quelle: SullyGnome.com). Diese Doppelbelastung ist anscheinend mittlerweile zu viel für ihn geworden:

Ich muss zugeben, Leute, es war für mich nicht leicht, vier Tage zu arbeiten und dann einen Tag halt zu streamen oder halt Content zu produzieren. […] Das ist auf meine Psyche gegangen, weil ich mich nicht zu 100 % auf irgendwas konzentrieren konnte. Ich bin schon in mein Alter gekommen. […] Ja, und ich habe gemerkt, Leute, ich bin zu alt für den Scheiß. Ich brauche einfach so, wie soll ich sagen, so eine Gemütlichkeit.

– KSFreak auf YouTube ab 02:07

Durch Deals – beispielsweise mit Call of Duty –, Ersparnisse und die Provision von seinem normalen Job wird KSFreak genügend Geld haben, um ein gutes finanzielles Polster zu haben, sagt er. Aber der Content Creator betont auch, dass durch die Arbeit im November und Dezember, die er noch in seinem normalen Job verbringen wird, jetzt noch eine harte Zeit auf ihn zukommen würde (Quelle: YouTube ab 05:17).

Ab 2027 wird seine Konzentration komplett auf die Selbstständigkeit sein, so wie er es auch in den 2010er-Jahren gemacht hat, als er Erfolg mit YouTube hatte.

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YouTuber KSFreak in den 2010er-Jahren

Wie war KSFreak auf YouTube früher? KSFreak war in den 2010er-Jahren in der deutschsprachigen YouTube-Bubble einer der größten Content Creator. Seine Inhalte drehten sich zunächst um Gaming, danach beschäftigte er sich mit Lifestyle-Themen und auch Musik in Form von eigenen Songs. Schließlich bekam er den Stempel eines eher kontroversen YouTubers, weil er immer wieder mit Pranks und dem sexistischen Umgang mit Frauen auffiel.

Erst viel zu spät – nach dem Flexen mit Luxusgütern – realisierte KSFreak, dass er sein YouTube-Einkommen auch versteuern muss. Das führte zu enormen Steuerschulden und einem Rückzug von der großen YouTube-Bildfläche. Ab dem Jahr 2022 kamen deswegen nur sporadisch YouTube-Videos oder eigene Songs.

KSFreak suchte sich dann einen Job, mit dem er stetig seine Steuerschulden abbezahlen konnte. Mittlerweile hat der 33-Jährige eine kleine Familie und wohnt zusammen mit ihr in einer gemütlichen Wohnung. Die besten Voraussetzungen also, um einen neuen Sprung in die Selbstständigkeit als Content Creator zu wagen. Diesmal auch mit dem Wissen über Steuern.

Was sagt ihr zum Comeback von KSFreak? Habt ihr ihn früher geschaut oder wollt ihr ihn jetzt schauen? Schreibt es uns in die Kommentare!
Wenn ihr mehr zu KSFreak und seinem heutigen Leben wissen wollt, könnt ihr diesen Artikel auf MeinMMO lesen: Wegen seiner Steuerschulden verließ er 2 Millionen Abonnenten auf YouTube, jetzt versucht er es auf Twitch

Quelle(n):
  1. KSFreak auf YouTube

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