WoW: Ausgerechnet ein Fisch macht den neusten Content viel leichter

WoW Fish Human Flex titel title 1280x720

Ein Fisch ist die neuste Geheimwaffe in World of Warcraft. Damit ist das Endgame-Gebiet nämlich viel einfacher zu bewältigen.

In Patch 12.1 Fluch von Ula’tek von World of Warcraft spielt die meiste Action auf der gewundenen Insel und dem darunterliegenden Gewölbe von Atal’Utek. Doch gerade in diesem Gewölbe kann das Spielen ziemlich anstrengend sein, wenn man alleine unterwegs ist. Viele der Feinde hier sind Elite-Gegner und brauchen ein wenig Aufmerksamkeit, um sie unbeschadet zu besiegen. Wenn man nicht gerade ein Schurke, Druide oder Jäger mit Verstohlenheit ist, dann kann das Ganze schnell ungemütlich werden.

Doch es gibt einen Trick für alle Klassen, nämlich einen Fisch, den „Schwefeliger Schlammfisch“.

Video starten
WoW: Trailer zum Patch 12.1 – Der Fluch von Ula’tek

Fisch macht quasi unsichtbar und Questen zum Kinderspiel

Was macht der Fisch? Bei Benutzung gibt der Fisch euch für 5 Minuten den Stärkungseffekt „Schlammüberzug“. Dieser reduziert den Radius, mit dem Feinde im Gewölbe von Atal’Utek auf euch aufmerksam werden – also die Aggroreichweite. Die Wirkung ist dabei massiv. Mit diesem Fisch könnt ihr bis auf wenige Meter an Feinden vorbeigehen, ohne entdeckt zu werden. Solange ihr den Gegner nicht tatsächlich berührt, könnt ihr im Grunde an allen Feinden vorbeigehen.

Wo findet man den Fisch? Den „Schwefeliger Schlammfisch“ („Sulfurous Sludgefish“) könnt ihr überall auf der gewundenen Insel angeln, am zuverlässigsten im Schwarm „Blubbernder Beryll“. Allerdings kann es eine Weile dauern, sich damit einen kleinen Vorrat aufzubauen. Wer keine Lust auf das Angeln hat, sollte sich stattdessen im Auktionshaus mit den Fischen eindecken.

Was bringt das? Wer gerne im Gewölbe von Atal’Utek unterwegs ist, aber keine Lust auf viele Kämpfe oder große Gruppen hat, kann mit dem Fisch auch alleine sehr bequem Quests oder die Patrouillen-Missionen erledigen. Viele der Mission benötigen gar keine Kämpfe. Oft muss man nur die Gebeine eines Geistes bestatten oder aber die Körper von gefallenen Kämpfern verbrennen. Auch das Sammeln von Schatztruhen im ganzen Gewölbe ist mit dem Fisch viel leichter, wenn man auf diese Weise die Münzen des Gebiets sammeln will.

Cortyn meint: Als ich die Wirkung des Fisches beim ersten Mal bemerkte, habe ich mir im Anschluss direkt im Auktionshaus 200 Stück davon gekauft – immerhin kosteten sie da gerade 2 Gold und 30 Silberstücke, also keine 500 Goldmünzen. Das war für mich definitiv gut investiertes Gold, das mir schon so manch frustrierenden Kampf vermieden hat. Wer vorhat, auch ein wenig solo im Gewölbe von Atal’Utek unterwegs zu sein, sollte sich mit den Fischen eindecken.
Immerhin sind inzwischen viele der Fehler behoben worden, die den Launch von Patch 12.1 ziemlich ruiniert haben.

Kommentare

Bitte lies unsere Kommentarregeln, bevor du kommentierst.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Kommentare
Neueste
Älteste Meisten Abstimmungen
0
Sag uns Deine Meinungx