Platz 4: Magnus der Rote
Als mit Abstand stärkster Psioniker unter den Primarchen hat Magnus der Rote die Kraft dazu, die Realität selbst zu verzerren. Sein Aufstieg zum Dämonenprinzen des Tzeentch hat diese Kräfte nur noch weiter gesteigert.
Im Krieg ist Magnus’ Magie stark genug, um ganze Legionen von Angreifern zu vernichten. Selbst gegen andere Primarchen hat er damit einen großen Vorteil. Im Kampf gegen Roboute Guilliman wäre er beinahe siegreich gewesen.
Allerdings hat seine Macht eine große Schwäche: Blanks. Mutanten wie die Sisters of Silence haben die Möglichkeit, psionische Macht vollständig zu unterdrücken, was Magnus quasi komplett wehrlos macht, denn im Nahkampf ist er so ziemlich der schwächste Primarch.
Es gibt auch einige Primarchen, wie etwa Leman Russ, die besondere Waffen oder Fähigkeiten gegen Psioniker besitzen, um diese zu bekämpfen. Russ ist ohnehin ein spannendes Thema: Der Primarch der Space Wolves ist vermutlich schuld daran, dass Magnus überhaupt dem Chaos verfallen ist.
Dennoch verleihen Magnus’ Kräfte ihm einen fast gottgleichen Status – oder würden es. Denn nach seinem Beinahe-Tod durch Russ ist Magnus „zersplittert“ und seine Splitter haben allesamt eine eigene Persönlichkeit, eigene Kräfte und Fähigkeiten. Die meisten sind wieder zu einer Entität zusammengefügt, aber noch nicht alle.
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Gutes Ranking. Hätte aber um ehrlich zu sein Fulgrim weiter hinten gesehen.
Curze hat gegen den Löwen nur verloren, weil er schwer verletzt war. Wird im Buch auch so dargestellt.