Star Wars: Battlefront 2 belohnt eure Leistung endlich mit mehr Credits!

Star Wars: Battlefront 2 belohnt eure Leistung endlich mit mehr Credits!

Star Wars Battlefront 2 (PC, PS4, Xbox One) bekam ein Update, das euch endlich mehr Credits beschert. Vor allem gute Spieler und diejenigen, die den Arcade-Mode farmen, bekommen jetzt viel mehr Spielgeld als Belohnung.

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Eigentlich war bei Star Wars: Battlefront 2 vorgesehen, dass ihr euch die für den Fortschritt essentiellen Lootboxen ebenso mit Echtgeld wie mit Credits im Spiel kaufen könnt. Nach massiven Protesten über diese vermeintliche Pay2Win-Mechanik wurden die Mikrotransaktionen bis auf weiteres gestrichen.

Zurück blieb ein System, in dem ihr teils lange grinden müsst, um die nötigen Credits und Bauteile für weitere Lootboxen und Upgrades der darin enthaltenen Sternenkarten zu bekommen. Damit ist jetzt Schluss!

Endlich mehr Credits im Multiplayer und Arcade-Modus

battlefront-2-spezialist

Mit dem neuesten Update für Battlefront 2 verdient ihr jetzt mehr Credits. Vor allem die Top-Spieler einer Runde im Multiplayer sollen laut Entwickler DICE signifikant mehr Credits erhalten. Wer gerne die Solo-Missionen im Arcade-Modus für Credits farmt, dürfte sich ebenfalls freuen.

Denn dort konnte man früher lediglich 500 pro Tag Credits verdienen. Durch das gestiegene Credits-Aufkommen, das ebenfalls für den Arcade-Modus gilt, sei dieser „Credit-Cap“ laut DICE viel zu schnell erreicht. Daher haben die Entwickler das tägliche Credit-Limit im Arcade-Mode verdreifacht. Ihr könnt nun also jeden Tag 1.500 Credits abfarmen.

Mehr Crafting-Parts aus den täglichen Lootboxen

Star Wars: Battlefront-2-Trooper

Als weiteres Feature ist die eher lahme tägliche Gratis-Lootbox dicker geworden. Ihr bekommt nun mehr Crafting-Teile aus der kostenlosen Box. Diese Bauteile sind wiederum wichtig, um damit bereits vorhandene Sar-Cards aufzumotzen.

Außerdem betonen die Entwickler bei DICE, dass die Änderungen aus dem Credits-Update nur der erste Schritt seien, um Star Wars: Battlefront 2 zu überarbeiten. Es bleibt also spannend, was DICE und Publisher EA noch mit Battlefront 2 vorhaben und ob das umstrittene Wirtschaftssystem des Spiels sich auf lange Sicht signifikant ändern wird.


Der Shitstorm wegen dem umstrittenen Microtransaktionen für Lootboxen in Star Wars: Battlefront 2 hat dafür gesorgt, dass EA an der Börse 3 Milliarden Dollar weniger wert ist!

Quelle(n): DICE, Polygon, Gamespot
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Ein User

Spaß verderber ;L) so übernimmt niemand die Verantwortung

Fly

Das ist definitiv kein Clickbait, Clickbait ist es tatsächlich nur, wenn die Headline eines Artikels dir etwas suggeriert, was der Artikel als solcher gar nicht hergibt. Mein liebstes Beispiel einer anderen Seite: die Überschrift hieß „Skandal! So wird The Last of Us 2 versaut!“ und im Artikel ging es darum, dass die ein Schwein für Motion-Capturing im Studio haben… du klickst das also an, weil du denkst die verschandeln das Spiel irgendwie und im Endeffekt liest du da was völlig belangloses, weil der Autor meinte sich n Wortspiel für die Überschrift einfallen zu lassen. Das sollte man auf ner professionellen News-Seite einfach mal lasse.
Und das mehrere Artikel zu jedem „Kleinkram“ kommen, ist doch logisch. Erstens werden diese Infos nicht alle direkt kommen (oder man behandelt bestimmte Themen getrennt, der Übersicht halber) und zweitens mag es für dich Kleinkram sein, Fans von Spiel/Film/whatever XY interessiert sowas aber. Und da dann erstmal ne Woche abzuwarten, bis man genug Infos hat um nen drölf-Seiten Artikel zu machen… Würd ich auch nicht tun. Bis dahin hat man es schon lange woanders gelesen und so enorm riesige Artikel schrecken die meisten Leute heutzutage eher erstmal ab.
Ich bezweifel auch sehr stark deine Aussage, dass sich jetzt Verkäufe von Spielen so signifikant verschlechtern würden, würde es keine Artikel zu einem Spiel geben.
Ein Großteil der Spieler spielt doch tatsächlich einfach, die gehen in den Laden weil sie Bock auf was neues haben, gucken sich da um und nehmen dann n Spiel mit. Ohne zig Artikel drüber gelesen zu haben. Die habens dann halt mal kurz im TV oder sonstwo gesehen, oder jemand hat ihnen davon erzählt.
Destiny 1 zum Beispiel, da gab’s doch irgendwie kaum eine Seite die das begleitet hat. Und trotzdem wird sich Activision da nicht über mangelnde Verkäufe geärgert haben.
Und bei sowas großem wie Star Wars -> da sind Artikel echt recht Wumpe, fast jeder kennt Star Wars und kann damit was anfangen. Solche Berichterstattung über Lootboxen usw. schrecken die Leute auch eher ab, als dass sie jetzt stark die Verkäufe ankurbeln.

slimenator

Uiuiuiui!

Diese Diskussionen…

Es ist ein gutes Spiel und hat besseres verdient als die dämliche Politik dahinter!

Gerd Schuhmann

Es ist „Clickbait“, weil man 5 Artikel zu einem Spiel macht, das dich nicht interessiert? Super. Das ist jetzt das neueste -> Es geht bei Clickbait nicht mehr um irreführende Titel, es reicht schon, wenn’s Beiträge zu einem Spiel sind.

Für dich sind das vielleicht überflüssige Artikel – für die Leser unserer Seite sind es interessante Infos, Zusammenfassungen, Meinungsartikel, Trailer. Es geht einfach nicht darum, was dich interessiert, sondern was unsere Leser in der Gesamtheit interessiert.

Wenn du guckst, wie viele verschiedene Themen wir am Tag behandeln und wie viele Spiele, dann werden wir „Mein MMO“ dicke gerecht – auch ohne News über ein Event in Star Trek Online. Über solche Sachen „Da ist ein Event in Star Trek Online“ informiert Star Trek Online seine Spiele normalerweise selbst. Das ist keine Aufgabe für unsere Seite.

Über Spiele wie STO machen wir dann ein Gewinnspiel oder eine besondere Story, wenn da was passiert.

Das hat als interessantes Gespräch angefangen. Aber jetzt mit „Euch interessieren nur Clicks“ und „Das ist Clickbait“: Jetzt ist es einfach nur Bullshit und Zeitverschwendung.

Gerd Schuhmann

Das ist so eine Diskussion: „Euch geht’s um Clicks.“ Was heißt Clicks -> Clicks heißt: Die Artikel werden gelesen.

Um was soll es uns denn gehen, wenn nicht darum, dass Artikel gelesen werden? Das ist ein saudummer Vorwurf: Du schreibst doch nur, um gelesen zu werden.

Ja, genau. Das ist unser Job. Der Bäcker backt auch nur Brötchen, damit die gegessen werden. Also was soll das?

Wenn du einen Boykott gegen ein Unternehmen ausrufen willst, dann geh hin und protestier da jeden Tag. Kette dich vor Bungie an, starte eine Petition, unternimm was.

Mach du was – Forderte nicht andere Leute auf, ihren Job nicht zu machen mit minimaler Eigenbeteiligung.

Wir haben über das Problem berichtet. Bungie zu „boykottieren“, ist überhaupt keine Option. Wir würden damit 100% nur uns schaden und niemandem sonst. Da können wir 3 Leute entlassen und fertig ist. Und warum? Für einen Fehler, den Bungie bereits zugegeben hat und den sie korrigiert haben.

Super Idee.

Dieser ganze andere Kram -> „Ihr schreibt weiter Artikel über Destiny 2 und macht damit Werbung.“ Das ist mir echt zu doof. Wenn du ein Zeichen gegen Bungie setzen willst -> Bitte, mach das. Wir berichten dann darüber, wenn du dich in Seattle an die Bürotüren gekettet hast.

Gerd Schuhmann

Wenn eine Seite aufhört über bF2 zu berichten, dann schadet das genau einem -> Dieser einen Seite, weil die Leser sich auf die anderen Seiten verteilen und die davon profitieren.

Also dein Beispiel geht davon aus, dass sich alle Seiten in einem Land gegen BF2 verschwören und aufhören über das Spiel zu berichten -> Das funktioniert nur in einem Monopol.

Gerd Schuhmann

was kommt? es wird schöngeredet, bzw relativ neutral drüber berichtet. aber es würde nie jemand offiziell wagen zu schreiben : solange bungie die spieler verarscht berichten wir über das spiel nicht mehr.
——
Also wir haben da schon deutlich drüber berichtet in mehreren Artikeln. Da steht auch jedesmal deutlich drin, was da passiert ist.

Aber zu sagen „Wir berichten nicht mehr über Destiny 2, solange Bungie die Spieler verarscht“ -> Das ist wieder was anderes. Das ist nicht mehr journalistisch, sondern aktivistisch. Wie so ein Kind: „Ich halte jetzt solange die Luft an, bis …“

Da kannst auch sagen: Du berichtest nicht mehr über Politik, solange Trump im Weißen Haus ist. Und der kann da machen, was er will.

Dieses „nicht berichten“ macht man über Spiele, die so unter den eigenen Standard fallen, weil man sagt: „Gut, das interessiert unsere Leser nicht“ – aber das als „Strafe“ für einen Publisher einzusetzen, ist schon komisch. Auf die Idee käm ich gar nicht. Man stellt die berichterstattung eigentlich erst ein, wenn’s keinen mehr interessiert.

Aber als Journalist ist man nicht der „Richter“ über Gut und Schlecht und bestimmt, was die Leser lesen wollen und lesen sollen. Das ist nicht der Job, finde ich.

Das mit PS4/Xbox One -> Da kriegst du von den Lesern schon auf die Finger, wenn die das Gefühl haben, du schreibst zu einseitig. Wir haben früher nur die kostenlosen PS-Spiele pro Monaten gemacht, da haben die Xbox-Leute so lange gemeckert, bis wir auch die Games with Gold gemacht haben. 🙂

Das ist natürlich ein sensibles Thema, aber da haben die Publisher nichts mit zu tun. Das sind die Leser dann. Aber du kannst natürlich sagen: „PS4 ist in der Generation 3:1 überlegen oder wie die Zahlen sind“ oder „Sony blockt Crossplay“ – das ist kein Problem. Das machen wir auch.

Gerd Schuhmann

Also wir haben ausführlich über die Kontroverse berichtet. Da hatten wir eine Woche täglich News zu. Da zu sagen: „Boykottiert das Spiel bitte“, ist halt echt strange.

Das mit „Schonungslose Wahrheit“ verprellt Leser – das glaub ich nicht. Du gibst auch Beispiele für Sachen, die einfach doof sind: Warum soll ich alle PS4-Spieler beleidigen? Was wär denn da der Anlass? Das wäre ja auch nicht „schonungslose Wahrheit – ich decke einen Misstand auf“, sondern das wär „blindes Gebashe, weil mir danach ist.“

Man muss halt in dem Job schon versuchen, Dinge differenziert zu sehen und zu begründen. „Schonungslose Wahrheit“ im Sinne von „Ich hau jetzt richtig drauf, weil mir danach ist“, das wäre echt dumm, jo.

Aber schonungslos Kritik üben, die sachlich begründet und fundiert ist -> Das ist natürlich okay.

Wir hatten grade zu „EA will Battlefront wie FIFA monetarisieren“ seit Ende 2016 Artikel. Das hat alles so mit „Geld verdienen“ echt nicht so viel zu tun, wie Ihr Euch das vorstellt.

Ein User

die aktuelle Petion ist doch viel Unterhaltsamer https://www.change.org/p/lu

survivalspezi

Und schon jubeln die Massen und die News-Seiten. Das man am System eigentlich gar nichts geändert hat, wird wieder vollkommen ignoriert. Mit so einem PR Trick wird wieder alles ins gute Licht gerückt. Als ehrlicher Journalist würde ich solche News gar nicht erst bringen.

Nicht nur wir Spieler müssen so etwas boykottieren, sondern auch die News Seiten. Diese werden aber eh mit „schönen“ Goodies und Keys gekauft.

Gerd Schuhmann

Die Idee, man könne jemanden mit „Keys und Goodies“ kaufen, zeugt von einem ziemlich kindlichen Weltbild.

Als Gaming-Journalist, der für eine größere Seite schreibt, kannst du von jedem Spiel einen Review-Code haben. Das ist wirklich das Minimum. Damit kauft dich keiner. Die Gaming-Firmen wollen, dass über ihre Spiele berichtet wird, und bieten daher jedem, der eine entsprechende Reichweite hat, solche Keys an. Die kosten die ja auch nix – das sind ja nur digitale Güter.

Die Alternative wäre bei professionellen Seiten übrigens nicht „Der Autor kauft sich diese Keys von seinem eigenen Geld“, sondern „Die Gaming-Seite kauft die Keys und gibt sie dem Autor. „

Und daher: Ob mir meine Firma den Key kauft oder ob ihn EA mir kauft – ist mir beides latt. Das hat sicher keine Auswirkungen auf „News-Seiten.“

Mach mal ein Praktikum bei einer News-Seite, dann kannst du sehen, wie das alles läuft. Die Vorstellungen, die da kursieren, was wie „gekauft“ ist, sind total lächerlich. 🙂 Das sind ja alles keine Geheimnisse, wie gearbeitet wird.

Wenn das wirklich so wäre, wie sich das klein Maxe vorstellt: „Die sind eh alle gekauft“ … dann keine Ahnung: Wär das schon lange ein Riesen-Skandal, oder so. Es arbeiten ja zig Leute für Gaming-News-Seiten: Meinst du das ist eine riesige Verschwörung mit tausenden Beteiligten weltweit und es spricht nie einer drüber?

Plague1992

Eine gewisse Abhängigkeit kann man den Magazinen aber auch nicht abstreiten. Schließlich verdienen sie mit ihren Berichten, Previews und Sonderartikeln zu den jeweiligen Titeln ihr Geld. Wenn dann ein Publisher, am besten sogar ein großer wie Rockstar etc., sich quer stellt kann das schon folgen haben. Und ich denke einen Rockstar ist es egal ob … ein 4Players über ihr Spiel berichtet, die sind auch nur ein Tropfen aufn heißen Stein. Aber ein 4Players hingegen könnte eine Preview von GTA5 schon gerne haben 😛

Es wird von der Redaktion zwar immer nach außen präsentiert wie politisch korrekt sie doch alle sind, das können sie von mir aus auch sein … Aber schlussendlich bleibt es eine Firma die bestehen will und oben sitzt immer ein Chef. Als Magazin ist man quasi das Verbindungsstück zwischen Publisher und Käufer, wenn man es sich mit einen von beiden verscherzt dann hat das ebend folgen.

Es ist immer wieder interressant zu sehen wie Redakteure aus den Nähkästchen plaudern sobald sie eine andere Richtung eintreten. Da erwähnen der Siegesmund und Dawid Hain plötzlich gekaufte Wertungen, extra umformulierte Artikel, Schmiergeld etc. Auch ist es faszinierend dass solche Methoden bei gefühlt jeden Magazin bekannt sind, aber auch jedes Magazin die Schuld von sich abweist. Ein wenig Paradox wenn es niemand sein will.

Gerd Schuhmann

Der Siegismund war bei der GameStar. „Schmiergeld und gekaufte Wertungen“ kann ich mir da nicht vorstellen. Das wär ein Riesen-Ding. „Umformulierte Artikel“ -> Das kann schon sein. Vor allem wenn da faktische Fehler gemacht wurden. GameStar hat jetzt auch einen Artikel von einem Autor gelöscht, weil der zu „Pro Star Citizen“ in einer News war, da hat man Meinung und News vermischt und die Gegner sind auf die Barrikaden gegangen.

Wir haben auch schon zig Artikel umformuliert,weil Leser sagen: Hör mal, das ist Quatsch. Das geht so nicht. Oder man merkt nach dem Schreiben: Das war vielleicht zu hart – dann korrigiert man selbst nach.

Ich hab mich auch mit der Geschichte des Gaming-Journalismus befasst und was du erzählst, sind so Mythen von früher. Da war das alles noch deutlich mehr „Wilder Westen“ als heute. Da haben „kleine Publisher“ noch häufiger Druck ausgeübt wie JoWood, aber Firmen wie RockStar/EA sicher nicht.

Dass du heute als deutsche Seite ein exklusives Preview zu GTA bekommst, kannst du dick haken. Seit wir das hier machen, gibt’s keine exklusiven Infos für irgendwen in Deutschland. Es ist ganz selten, dass mal ein US-magazin wie GameInformer was Exklusives hat, sonst ist das alles genormt und gemacht.

Was du kriegst sind eingeschränkte Einladungen zu „exklusiven Events“, die wenig bringen. Buffed hat Einladungen zu Destiny-2-Anspiel-Events in den USA bekommen. Da fliegen noch 20 andere Seiten und 30 YouTuber hin und dann haben die ein Embargo und alle Infos kommen gleichzeitig zur Stunde X. So toll ist das nicht …

Diese „redaktionelle Beeinflussung durch Goodies der Publisher und Abhängigkeit und so“ -> Ich glaube, das wird extrem aufgebauscht.

Was es gibt, ist „bezahlte Coverage“ – die dann aber markiert ist: also diese sponsored Posts und Kooperationen. Das ist ein heikles Feld, mit dem man sensibel umgehen muss.

Also wir haben das ja hier von 0 aufgebaut und uns hatte 2, 3 Jahre lang kein Publisher auf dem Radar. Das ändert sich langsam, aber so diese Hintergedanken und „Das macht man nicht und so“ -> Das kommt im Alltag nicht vor.

Man bemüht sich darum, zu Publishern fair zu sein. Aber das hindert einen nicht daran, Kritik zu üben.

Dieses „Jetzt bin ich unabhängig und kann sagen, wie es wirklich war“ -> Das ist dann auch eine Masche von YouTubern, die früher Gaming-Journalisten waren.

Die Leute von „Auf ein Bier“ kokettieren damit. „Wir haben als Stretch-Goal für 10.000 €, das wir uns jetzt selbst die Spiele kaufen, damit wir endgültig unabhängig sind“ -> Das heißt im Umkehrschluss, dass sie 15 Jahre lang alle gekauft waren, weil sie die Spiele gestellt bekommen haben … so ein Unsinn echt.

Das ist halt etwas, das deren Fans wahnsinnig gern hören wollen.

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