Platz 8: Meteoriteneinschlag

Die Pokémon auf diesem Platz können ebenso wie Kabutops nichts dafür, dass sie ausgestorben sind. Der Zufall meinte es nicht gut mit dem Urzeit-Pokémon Aerodactyl (Gen 1). Im Pokédex wird es zwar nicht direkt bestätigt, doch das Taschenmonster lebte zur selben Zeit wie die Dinosaurier. Und wie die ausgestorben sind, dürfte jedem bekannt sein.
Dass echte Tiere früher in der Welt von Pokémon existieren, ist bekannt. Auch Monargoras hat sich vor 100 Millionen Jahren vermutlich spektakuläre Kämpfe mit anderen Dinosauriern geliefert. Niemand hätte sich mit ihm messen können – außer einem gigantischen Brocken, der vom Himmel fiel.
Platz 7: Geografische Isolation

Armaldo und Wielie stammen beide aus der 3. Pokémon-Generation. In der 376. Folge des Animes wird ihre Herkunft genauer beleuchtet. Dadurch wird auch klar, wieso die beiden Pokémon ausgestorben sind: Durch geografische Isolation. Vermutlich haben die beiden Urzeit-Wesen keine Beute mehr fangen können.
Bei Wielie kommt noch hinzu, dass es wie die Pokémon auf Platz 10 zu langsam war. Schon auf dem Meeresboden muss es seinen Körper schleppen. Bei Ebbe ging Wielie sogar zum Sand, um dort nach Beute zu jagen. Durch seine zu kurzen Beine konnte es sich an Land vermutlich noch langsamer bewegen.
Platz 6: Kein vollständiger Schutz

Bollterus (Gen 4) hat einen Dickkopf – im wahrsten Sinne des Wortes. Das Schutzschild-Pokémon hat einen Schild als Kopf und kann damit seine Feinde abwehren. Wenn mehrere Bollterus in einer Herde unterwegs sind, stellen sie sich zu allen Seiten hin auf, damit ihre Jungen geschützt sind.
Doch was, wenn ein einzelnes Bollterus alleine unterwegs ist? Hier hat die Evolution nicht ganz mitgedacht, denn von hinten ist das Pokémon schutzlos. Vermutlich hat sich Bollterus zu sehr auf seine Vorderseite verlassen, bevor es ausgestorben ist.
Mehr Todesgründe gibt es auf Seite 3.
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