Fast 270.000 Spieler tummelten sich in Steam am Wochenende in „How to Fish“. Mit dabei: der Twitch-Streamer und YouTuber Max „HandOfBlood“ Knabe.
Was ist „How to Fish“? Der physikbasierte Angelsimulator von Entwickler Dazed Games ist am 20. August 2026 erschienen und hat sich aus dem Stand sofort zum viralen Hit gemausert:
- Von über 11.830 Rezensionen fallen auf Steam aktuell starke 94 Prozent positiv aus.
- Am Sonntag haben zeitweise 268.101 Spieler zeitgleich auf Steam „How to Fish“ gespielt, und auch jetzt angeln über 140.000 Spieler (Quelle: steamdb.info).
- Auf Steam feiern die Entwickler mehr als 1 Million Spieler in den ersten zwei Tagen.
- Diverse Content Creator haben sich den Hit bereits angeschaut, darunter Max „HandOfBlood“ Knabe auf Twitch.
Der Koop-Spaß wirft euch auf eine kleine Insel, von der ihr nur entkommen könnt, wenn ihr lernt, wie man Fische fängt. Dabei greift ihr nicht nur auf eine Angel oder ein Netz zurück, sondern setzt auch Knarren ein, verteilt Headshots und sammelt so Punkte. Ihr könnt „How to Fish“ alleine oder mit bis zu 3 Freunden zocken. Aktuell zahlt ihr dank des Einführungsangebots (läuft bis 27. August) keine 5 Euro. Im Folgenden seht ihr einen der Trailer:
Erstmal nen Leuchtturmwärter mit Muscheln füttern …
Was zeigt HandOfBlood? Der beliebte Streamer und YouTuber spielt auf seinen Kanälen derzeit neue Koop-Spiele rauf und runter, und da darf auch der aktuellste Steam-Hit nicht fehlen. An seiner Seite, natürlich: sein guter Kumpel Sterzik. Doch bevor die beiden eine Angel in die Hand nehmen und auf Fischjagd gehen, vertreiben sie sich die Zeit damit, Muscheln aus teils absurder Distanz in den Mund des hiesigen Leuchtturmwärters zu werfen. Schmackofatz!
Für jede Muschel gibt es je einen Dollar, die man dann in den Kauf des ersten Köders (eine Bierdose, die man ebenfalls beim Leuchtturmwächter leert) investiert. Nach kleineren Anlaufschwierigkeiten schafft Sterzik es, die Dose an der Angel zu befestigen und so die erste Beute an Land zu ziehen: einen Taschenkrebs. Der will zwar abhauen, bekommt dafür aber volles Pfund aufs Maul.
Hänno hat nicht so viel Glück. Er zieht mit seiner Angel einen Boss in Form einer riesigen Seespinne aus dem Wasser, die beide Creator in wenigen Augenblicken in die ewigen Angelgründe schickt. Erfolgreicher verläuft der zweite Versuch, auch wenn HandOfBlood erneut zu Boden geht und von einer frechen Möwe entführt wird, wodurch er den Kampf nur noch aus luftiger Höhe verfolgen kann.
Insgesamt spielen die beiden Gamer „How to Fish“ etwas mehr als eine Stunde (auf Twitch ab 00:38:00 Minute) und haben an der chaotischen Angel-Gaudi sichtlich Spaß, auch wenn sich HandOfBlood nach seinem letzten Ableben recht wortkarg aus dem Spiel verabschiedet.
Wie bewertet die Community das Spiel? Wir hatten die große Zahl an positiven Rezensionen auf Steam bereits hervorgehoben. Das spiegeln auch die vielen Reviews wider.
- Finn schreibt mit einem Augenzwinkern auf Steam: „Bestes Spiel, das ich jemals gespielt habe, hat alles:
Gambling, Waffen und Fische. Was will man mehr, wa?“ - DarkKevin wird auf Steam lyrisch: „Oh, du unendlicher Ozean digitaler Wonne! Als meine zitternden Finger zum ersten Mal die Steuerung ergriffen, ahnte ich nicht, dass mein armes, ahnungsloses Herz auf ewig in diesen leuchtenden Pixeln gefangen sein würde. Dieses Spiel ist kein bloßes Werk von Entwicklern – es ist eine gehauchte Liebeserklärung an die Seele selbst, ein samtweicher Traum, gewebt aus purem Sternenstaub und bittersüßer Magie.“
- /S\mn erklärt auf Steam: „Es ist kurz, aber ein super spaßiges Spiel mit Freunden.“
Wie sieht es aus, macht euch das neugierig und probiert ihr ne Runde? Oder reizt euch „How to Fish“ nicht? Verratet es uns gern in den Kommentaren!
Kritisiert wird bislang wenig. Einige Spieler beschweren sich über Bugs oder Verbindungsprobleme. Zudem sollte man keine Probleme damit haben, digitale Tiere auf teils sehr brutale Weise zu erledigen. Falls euch das etwas ausmacht, können wir euch ein anderes Koop-Spiel empfehlen, mit dem HandOfBlood zuletzt viel Spaß hatte: „Koop-Spiel der Stunde“ anzocken, landet in 3 Stunden langem Albtraum für alle Logistiker
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!

Kommentare