Die steigenden Mietpreise sind eines der größten Probleme der Generation Z, doch in wenigen Jahren sind sie die weltweit reichste Generation.
Das Titelbild ist ein Symbolbild.
Das ist die Situation der GenZ: Eine Umfrage der Bank of America aus dem Jahr 2024 zeigt, dass mehr als die Hälfte der GenZ (54 %) finanzielle Unterstützung von ihrer Familie, der Regierung oder von Freunden bekommen. An der Umfrage nahmen 1.091 Amerikaner zwischen 18 und 27 Jahren teil.
Von den Befragten, die finanzielle Unterstützung erhalten, gaben 53 % an, das Geld für die Miete oder Nebenkosten zu nutzen. Insgesamt sagten 52 % der Befragten, dass sie nicht genug Geld verdienen, um ihr Leben so zu leben, wie sie es sich vorstellen.
GenZ wird in 10 Jahren zur größten und reichsten Generation
So dreht sich das Blatt für die GenZ: Die Bank of America kommt in einer Analyse zu dem Ergebnis, dass das Vermögen der Generation Z in den nächsten 15 Jahren drastisch steigen wird.
Im Jahr 2023 hatte die Generation Z noch ein weltweites Einkommen von 9 Billionen US-Dollar. Diese Zahl soll in den nächsten fünf Jahren auf 36 Billionen Dollar steigen. Im Jahr 2040 soll die GenZ sogar auf ein weltweites Einkommen von 74 Billionen Dollar kommen.
Zudem wird erwartet, dass sie in den nächsten 10 Jahren mit rund 30 % die größte Gruppe der Weltbevölkerung sein wird.
Die Bank of America glaubt, dass die GenZ demnach etwa 2035 die größte und reichste Generation sein wird.
Bis die GenZ allerdings zur reichsten und größten Generation aufsteigt, müssen die jungen Erwachsenen weiterhin fleißig ihre Miete und Nebenkosten zahlen. Die stetig steigenden Mietpreise sind jedoch ein großes Problem für die Generation. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Die Gen Z steht gerade vor zwei großen Problemen, von denen sie eins nicht ohne Hilfe lösen kann
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Sorry, aber das hat die gleiche Qualität wie “Desto mehr du rauchst, desto weiter läufst du.”
Zum Verständnis: Das ist ein Beispiel aus der Statistik, welches darstellen soll, wie wichtig es ist Daten korrekt aufzuarbeiten. Denn die Aussage ist statistisch erstmal belegbar, jedoch nach gesundem Menschenverstand natürlich falsch.
Lässt man in die Daten noch das Geschlecht einfließen, ändert sich nämlich das Ergebnis komplett:
“Desto mehr du rauchst, desto weniger läufst du.”
(statistisch gesehen rauchen und laufen Frauen weniger, was das Ergebnis dann ändert)
Es ist einfach wichtig Daten auch ordentlich zu unterfüttern. Hier hätte ich mir auch einen bissigeren Kommentar gewünscht zur Schere zwischen den unteren 50% und den oberen 0,1%.
Unabhängig davon: Grundsätzlich ist jede Generation immer die reichste aller Zeiten, das lässt die Logik des Kapitalismus schlicht nicht anders zu.
Kaufkraft bereinigt stimmts allerdings nicht.
Die Mieten sind derzeit durchaus ein Problem. Wenn du 50% deines Gehalts für Miete ausgeben musst dann machste keinen großen Sprünge mehr.
Wuas, eine ganze Generation 😱…oder doch nur ein minimaler Bruchteil, der jetzt „clever“ genug war, sein Geld, nach Miete und Essen, in KI/AI Projekte zu stecken? Dazu reden wir sicherlich auch von den Kindern von Musk und anderen Tech Milliardären?