Wir kennen sie alle: diese Mitspieler, die Final Fantasy XIV unnötig schwerer machen, als es sein müsste. Und doch steckt in uns allen irgendwie ein bisschen was von ihnen. Deshalb sind hier 10 Spielertypen, die wir alle kennen.
Was ist das für eine Liste? Wer das MMORPG schon länger spielt, begegnet unweigerlich Spielern, die einfach auffallen – sei es gewollt oder ungewollt. Damit machen sie häufig ihren Mitspielern das Leben schwer oder sorgen bei geduldigeren Spielern für die besten Lacher und Insider-Witze.
Manche von ihnen wissen es nicht besser und können nichts dafür, andere könnten definitiv anders spielen, wenn sie wollen würden.
So oder so gehören sie irgendwie zum MMORPG dazu und auch, wenn wir es nicht gerne wahrhaben wollen, sind wir oft irgendjemand davon. Hier kommt also unsere Liste von 10 Spielertypen, die jeder Bewohner von Eorzea sicherlich schon mindestens einmal getroffen hat, und betet, selbst nicht dazuzugehören.
Ein wichtiger Hinweis zuvor: Das alles ist natürlich mit einem wirklich großen Augenzwinkern zu lesen und soll keinesfalls Spieler schlechtmachen, die es wirklich einfach nicht besser wissen, noch sehr neu sind oder denen es einfach an Erfahrung fehlt. Ihr seid nicht gemeint!
Findet ihr euch also als Neuling hier wieder: Verliert nicht den Mut! FF14 ist ein riesiges MMO und es braucht Zeit, sich zurechtzufinden. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und der Großteil der Community ist wirklich hilfsbereit. Fragt auch gerne hier in den Kommentaren, wenn ihr nicht weiterwisst oder etwas nicht versteht.
Die AoE-Motte
Bunt leuchtende Lichter mögen wir alle, oder? Wir kennen alle das Sprichwort: Wie die Motte ins Licht. In Final Fantasy XIV leuchtet dieses Licht allerdings meistens knallorange, blinkt bedrohlich auf dem Fußboden oder als Marker über den Köpfen der Spieler und kündigt massiven Flächenschaden an.
Doch für die AoE-Motte gibt es anscheinend nichts Faszinierenderes, als sich exakt in der Mitte dieser leuchtenden Todeskreise zu positionieren oder mit dem hauseigenen AoE-Marker in belebte Gruppen zu rennen.
Während der Rest der Gruppe hastig in die sicheren Zonen flüchtet, bleibt dieser Spielertyp wie angewurzelt stehen – völlig hypnotisiert von der bunten Gefahr oder schlichtweg getrieben von der schieren Gier, als sturer Nahkämpfer oder Schwarzmagier in seinen Leylinien wirklich nur noch diesen einen wichtigen Angriff an den Boss zu bringen.
Wenn der Gegner dann gnadenlos zuschlägt und sich die Lebensleiste der Motte in Luft auflöst, wird meist nur hilfesuchend in Richtung der Heiler geschielt.
Der Job-Kristall-Hasser
Wer hatte nicht schon einmal den Moment, dass man sich in einem hochstufigen Dungeon befand und sich fragte: „Was zum Geier macht denn ein Hermetiker hier?“. Für alle, denen es nicht bewusst war: Ab Level 30 könnt ihr hübsche, bunte Kristalle anlegen.
Dann heißt eure Klasse auch nicht mehr Hermetiker, sondern ist ein deutlich coolerer Beschwörer oder Gelehrter. Oder ihr seid kein Pikenier mehr, sondern ein Dragoon. Also ein echter Drachenreiter.
Es lohnt sich also, den Job-Kristall in ihren vorgesehenen Slot zu packen. Ob Weißmagier jetzt cooler klingt als Druide, darüber lässt sich sicher streiten. Trotzdem lohnt es sich, die Kristalle anzulegen.
Das hat auch den Vorteil, dass ihr dann mehr und bessere Fähigkeiten habt. Denn es ist nicht normal, dass ihr auf Level 50 noch so läppisch seid. Natürlich gibt es auch jene Spieler, die bewusst einfach edgy sein wollen, weil, wer braucht schon so bunte Kristalle? Geht doch auch ohne.
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