10 Arten von Spielern in Final Fantasy XIV, zu denen ihr lieber nicht gehören wollt

Der „Du zahlst nicht mein Abo“-Rebello

Dieser Spieler sieht sich selbst gern eher als Freigeist, denn etablierte Regeln und Spielsysteme sind doch sowieso eher Richtlinien, oder? So werden Mechaniken, die seit annodazumal Teil des Spiels sind, wichtige Tooltips oder gut gemeinte Ratschläge ignoriert oder mit einem divenhaften, ikonischen „Du zahlst nicht mein Abo“ abgetan. Immerhin zahlt ja jeder sein Abo selbst, also kann man das Spiel auch so spielen, wie man selbst es für richtig hält, oder?

Kombos und optimierte Rotation? Braucht niemand, wenn man einfach die Fähigkeiten benutzt, die cool aussehen, klappt es doch auch. Vielleicht nicht in einen Level-50-Dungeon mit Ausrüstungsteilen gehen, die deutlich darunter liegen? Warum Geld ausgeben für neue, wenn die es doch noch tut?

Dass diese Spieler dann häufig dafür sorgen, dass Inhalte unnötig deutlich länger dauern und ihren Mitspielern den Spielspaß versauen, merken sie oft gar nicht. Doch andere Spieler zahlen ihre eigenen Abos auch und möchten Spaß am Spiel haben.

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Der Limit-Break-Fettfinger

Dieses Gefühl, wenn in brenzligen Kämpfen der heißersehnte Ton endlich erklingt: Der Limit-Break-Balken ist auf Stufe 3 gefüllt und wartet nur darauf, endlich gezündet zu werden. Der Boss hat nur noch wenige Prozent Leben übrig und die Bühne ist frei für den Nahkämpfer, um den Feind spektakulär mit einer Menge Schaden in den Staub zu schicken.

Doch plötzlich erstrahlt der Bildschirm in blendendem Licht, alle sind blind und der Rotmagier hat mal wieder seine Finger nicht unter Kontrolle gehabt – die Animation sieht aber auch einfach fancy aus. Oder ob es der Heiler ist, der bei voller Gruppe versehentlich den Heiler-LB3 zündet, oder der Tank, der mitten im Trash-Pull auf die große, rote Limit-Rausch-Taste abrutscht: Der Fettfinger sorgt immer für betretenes Schweigen im Chat. Meistens gefolgt von einem hastig getippten „Sorry, falsche Taste!“

Der Cutscene-Saboteur

Viele von uns spielen Final Fantasy XIV vor allem auch wegen der epischen Geschichte und den bildgewaltigen Zwischensequenzen. Wenn also über dem Kopf eines neuen Spielers das kleine Filmrollen-Symbol auftaucht, gilt das ungeschriebene Gesetz der Community: Es wird gewartet.

Der Cutscene-Saboteur hat dafür allerdings absolut keine Zeit. Für ihn ist die Story lästiges Beiwerk und jede Sekunde Wartezeit ist eine zu viel. Während also die Mehrheit brav auf ihre Mitspieler wartet, springt dieser Spieler quasi mit einem Kopfsprung ins Gefecht. Ob die paar gewonnenen Sekunden die traurigen Gesichter der Mitspieler aufwiegen, wenn sie in einen bereits laufenden Kampf teleportiert werden, sei mal dahingestellt.

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