Diese 3 Kreaturen in Fallout 76 sind von echten Mythen inspiriert Anzeige

In Fallout 76 gibt es reale Orte und auch lokale Mythen werden im Spiel lebendig. Hier findet Ihr drei Kreaturen, die von echten Legenden inspiriert sind und im Spiel umgesetzt wurden.

Im US-Bundesstaat West Virginia gibt es einige Legenden und Mythen über furchterregende Kreaturen, die angeblich in den Bergen und Wäldern unterwegs sind. Viele von ihnen sind nun in Fallout 76 zu finden.

Drei dieser Mythen werden hier vorgestellt. Bis zum Release von Fallout 76, am 14. November, könnt Ihr jeden Tag mit einem weiteren Artikel rechnen, der einige Features und Inhalte zu Fallout 76 erklärt.

fallout 76 screen 1

1. Der mysteriöse Mothman

Der Mothman ist eine der bekanntesten Mythen von West Virginia. Er wurde auch schon in der Beta von Spielern entdeckt, die daraufhin Selfies mit ihm machten.

Davon handelt die Legende: Das Auftauchen des Mothman wird mit einer Tragödie verknüpft, die sich 1967 in West Virginia ereignete. Die Silver Bridge, die über den Ohio-River führte, stürzte ein. 46 Menschen starben bei der Katastrophe. Der Mothman wurde direkt nach dem Unfall erstmals gesichtet, weshalb viele einen Zusammenhang vermuten. Spätere Augenzeugenberichte sagen, dass der Mothman mehrere Autos verfolgte.

Da die ersten Berichte über den Mothman nach dem Silver-Bridge-Vorfall auftauchten, wird er seit dem als Unglücksbote gesehen, der schlimme Ereignisse ankündigt.

Mehr zum Thema
5 Dinge, die Ihr über Fallout 76 vor dem Release wissen solltet

Wie wird der Mothman beschrieben? Zeugen berichten von einer fliegenden Kreatur mit roten Augen und humanoidem Körperbau, ähnlich einem schwarzen Engel.

So sieht der Mothman in Fallout 76 aus: Im Spiel hat der Mothman eher ein Eulen-artiges Aussehen und einen breiteren, runden Körperbau. Die roten Augen wurden aber übernommen.

Fallout 76 Mothman Selfie 1

2. The Snallygaster

Diese Legende ist zwar nicht typisch für West Virginia, es gab dort aber einige Sichtungen dieser Kreatur. Für Fallout 76 ist der Snallygaster bereits bestätigt. Er unterscheidet sich aber erheblich von seinem „realen“ Vorbild.

Davon handelt die Legende: Die ersten Erzählungen zum Snallygaster stammen von deutschen Siedlern aus den 1730ern. Der Name stammt auch aus dem Deutschen und bedeutet so viel wie „Schneller Geist“.

Die Siedler malten Sterne mit sieben Punkten an ihre Türen. Sie hofften, den Snallygaster dadurch an der Küste zu halten, fern von ihren Häusern. Im 19. Jahrhundert gab es keine Berichte von irgendwelchen Sichtungen. Erst im 20. Jahrhundert lebte die Legende wieder auf.

Mehr zum Thema
4 Dinge, die Ihr über Waffen-Mods in Fallout 76 wissen solltet

Wie wird der Snallygaster beschrieben? Die Geschichten der deutschen Siedler beschreiben eine dämonische, Vogel-artige Kreatur mit einem metallischen Schnabel, der wiederum über Zähne verfügt. Angeblich saugt es seinen Opfern das Blut aus. Um 1909 wurde der Snallygaster erneut gesichtet. Angeblich habe die Kreatur enorme Flügel, einen langen, gepunkteten Schnabel, Klauen wie enorme Metallhaken und ein einzelnes Auge in der Mitte seines Kopfes.

Es stellte sich heraus, dass der Bericht von 1909 jedoch nur ein übler Scherz eines Lokal-Reporters war, um die Leserzahlen der Zeitung zu erhöhen.

So sieht der Snallygaster in Fallout 76 aus: Bethesda verändert für Falllout 76 das Aussehen der Kreatur stark. Möglicherweise hat die Strahlung zu einer starken Mutation geführt. Weder hat es Flügel, noch den langen, typischen Schnabel. Auch Augen scheinen zu fehlen. Stattdessen hat es wohl mehrere Arme und einen merkwürdigen Mund mit Fängen. Seine lange Zunge, dient zum Angreifen.

Fallout 76 - viech

3. Das Grafton-Monster

Diese riesige Kreatur wurde schon im ersten Trailer gezeigt. Die Legende des Grafton-Biests ist mit der Stadt Grafton, in West Virginia, verknüpft.

Davon handelt die Legende: Die Legende vom Grafton-Biest tauchte erst in den 1960ern auf. Die erste Sichtung war am 16. Juni, 1964. Eine Lokalzeitung berichtete von mehreren Sichtungen, über 20 Leser hätten angerufen. Daraufhin gab es „Jagd-Events“, bei denen mehrere Gruppen Jagd auf das Grafton-Monster machten. Bis heute gibt es aber keinen physischen Hinweis auf die Existenz des Monsters.

So wird das Grafton-Monster beschrieben: Angeblich handelt es sich um eine riesige, kopflose Kreatur mit einer Größe von zwei bis drei Metern mit einer blassen, Robben-artigen Haut. Die Lokalzeitung schrieb später, dass es möglicherweise nur ein Bollerwagen war, beladen mit mehreren, großen Boxen. Möglicherweise ging mit den Zeugen die Fantasie durch, denn kurz zuvor wurde ein anderes Monster in Michigan gesichtet.

fallout 76 - beast of grafton

Das waren drei der vielen Mythen, die es in das virtuelle West Virginia von Fallout 76 geschafft haben. Sie sind Teil der vielen Geschichten, die Fallout 76 ohne menschliche NPCs erzählt.

Viele Einwohner von West Virginia hoffen nun, dass Fallout 76 den Tourismus ankurbelt. Das Potenzial dazu sieht auch die die Regierung des Bundesstaates, weshalb das Tourismus-Büro nun offiziell mit Bethesda zusammen arbeitet.

Mehr zum Thema
Deshalb arbeitet Fallout 76 nun mit dem Tourismus-Büro in West Virginia
Autor(in)
Quelle(n): vgr.comwvexplorer.com
Deine Meinung?
Level Up (12) Kommentieren (0)
Mein-MMO.de hat jetzt einen eigenen Discord-Server für die Community:

Jetzt zum Discord von Mein-MMO.de

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.