Destiny 2 – Die 5 größten Wünsche für 2018

Destiny 2 2018 TitelbildWird in 2018 alles besser in Destiny 2? Hier sind unsere 5 größten Wünsche fürs neue Jahr!

2017 war ein turbulentes Destiny-Jahr. Mit dem Zeitalter des Triumphs fand für viele Spieler die Hüter-Reise in Destiny 1 gemächlich ihr Ende. Im Herbst wurde sie dann fortgesetzt: Destiny 2 erschien, schickte die Hüter auf neue Abenteuer und sorgte in den folgenden Wochen und Monaten für gewaltige Diskussionen.

Im Voraus wurde den Spielern mit bildgewaltigen Trailern und mit großen Versprechungen zu Destiny 2 der Mund wässrig gemacht, sodass sie mit enormen Erwartungen das Sequel herbeisehnten.

destiny-2-hüter_story_env_01Doch nach dem Launch stellte sich schnell Ernüchterung ein: Sobald die Story-Kampagne gemeistert ist, weist Destiny 2 eklatante Schwächen im Endgame auf. Es fehlen Inhalte, es fehlen Anreize, den MMO-Shooter zu spielen, es fehlen motivierende Endgame-Mechaniken. In den sozialen Medien wurde Destiny 2 daraufhin zerrissen, auch die Presse stürzte sich auf Destiny 2 und trat mit vernichtenden Schlagzeilen darauf ein.

Das reddit-Forum war wochen- und monatelang voller „Salz“. Es tauchten immer wieder neue Schwächen und Kritik-Punkte am Destiny-Sequel auf, die den Ärger der Hüterschaft schürten und gewaltige Diskussionen vom Zaun brachen.

Destiny-2-Salty

Die ersten Monate von Destiny 2 waren salzig

Gegen Ende des Jahres gelobte Bungie Besserung. Man wolle transparenter werden, auf das Feedback der Hüter eingehen, das Endgame aufwerten. In 2018 dürfe man wichtige Änderungen erwarten. In naher Zukunft möchte Bungie die Pläne für 2018 offenlegen. So twitterte Community-Manager DeeJ am 1. Januar, dass es in 2018 viel zu besprechen gebe.

Aber was muss sich eigentlich ändern, damit in 2018 wirklich alles besser wird? Viele Hüter würden auf diese Frage antworten: „Das Endgame fixen!“ Aber was bedeutet dies konkret? Hier sind unsere 5 größten Wünsche, wie sich Destiny 2 in 2018 verändern soll. destiny-2-hüter-kabale-strikes

Strike-spezifischer Loot für Destiny 2

„Strike-spezifischer Loot“ ist ein Wunsch, der häufig in den sozialen Medien genannt wurde und noch immer genannt wird. In Destiny 1 war er nicht wegzudenken: Jeder Strike hatte einen individuellen Loot-Pool, in denen Items waren, die es nur über den jeweiligen Strike zu ergattern gab. Wer eine perfekt gerollte Imago-Schleife wollte, der spielte wieder und wieder den „Unsterblicher Geist“-Strike (oder die Echo-Kammer).

So war jeder Strike etwas Besonderes – eine Aktivität, die speziellen Loot springen ließ und nicht nur eine gewisse Anzahl an Vorhut-Token. Dieses Feeling wünschen sich viele Hüter zurück.

Die Strikes in Destiny 2 sind hervorragend designt. Sie sind groß, weitläufig und bieten verschiedene Endboss-Mechaniken. Das Einzige, was fehlt, sind Anreize, die Strikes zu spielen. Im Vergleich zu anderen Aktivitäten ist der Ertrag pro Zeit recht gering – zumal der Ertrag meistens nur in Form von Token daherkommt. Mit dem „Heroische Strikes“-Meilenstein wurden die Strikes zwar etwas aufgewertet, jedoch bei Weitem nicht genug.

  • Strikes brauchen spezifischen Loot
  • Heroische Strikes brauchen spaßige und herausfordernde Modifier
  • Die Dämmerungsstrikes könnten ebenfalls mit eigenem Loot aufgewertet werdendestiny-2-kampf_strike_action_05

Allgemein könnte der Loot auch von anderen Aktivitäten individueller und spannender ausfallen. Raid- und Strike-Items sollten eigene Perks aufweisen, die sie besonders machen und eine neue Spielerfahrung ermöglichen. Hüter wollen nicht immer mit denselben Waffen mit lediglich unterschiedlichen Skins spielen.

Auf den nächsten Seiten stellen wir die weiteren Wünsche für 2018 vor. Auf Seite 2 geht es mit einem bislang vernachlässigten Bereich von Destiny 2 weiter.

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