Nachdem Bungie Destiny 2 2026 nicht nur beerdigt, sondern auch wieder zurückgeholt hat, gibt es neue Informationen, wie man mit der Rückkehr des alten Contents umgeht. Doch auch über die Zukunft danach spricht man wieder.
In einem neuen, längeren Blogpost von Bungie meldet sich Josh Deane zu Wort. Er ist der Head of Product des Studios. Das ist der erste Teil eines neuen Formats, um ausführlicher und transparenter über Neuigkeiten zu Destiny, Marathon und Bungie selbst zu sprechen.
Eines der größten Themen in diesem Post ist aber das Unvaulting
von alten Inhalten, die in Destiny 2 nicht mehr spielbar sind. Der Fokus liegt dabei auf den älteren Kampagnen, so soll folgender Content zurückkehren:
- Die Kampagnen von Red War, Forsake, Curse of Osiris und Warmind
- Strikes und Raids, die in diesen Kampagnen enthalten waren
- Menagerie-Aktivitäten
Darüber hinaus möchte man sich nach dem Unvaulting
der Kampagnen auch saisonale Aktivitäten, Waffen- Updates und Free-Roam-Ziele anschauen.
Wie lange wird das alles dauern? Im Zuge des Posts spricht man auch über die Wartezeit, die Fans mitbringen müssen. So befindet sich das Projekt aktuell in der Pre-Production und die Produktionsphase soll im Februar 2027 beginnen. Man geht davon aus, dass dieser Prozess etwa 12 Monate dauern wird, also sollte man nicht vor Januar 2028 damit rechnen.
Doch nicht nur darüber spricht Deane im Blogpost. Es geht auch um die Zukunft von Destiny und Bungie.
Nicht nur alter Content soll zurückkehren
Wie geht es abseits davon mit Destiny 2 weiter? Neben dem Unvaulting
arbeitet man auch an neuen Plänen und einer neuen Vision
für Destiny. Dafür nennt man 3 Dinge, auf die sich Spieler freuen können:
- Destiny 2: Celebration soll ein Fest werden, das die Community mit neuen Updates feiern soll.
- Zu Destiny: Legacy verrät man wenig, man deutet aber an, dass man sich Anfang nächsten Jahres wieder dazu melden wird.
- Besonders interessant ist der 3. Punkt, der ist nämlich zensiert und man sieht nur die Nachricht:
Wir sind zurück
. Deane betont aber auch, dass man mit keiner Ankündigung auf den Game Awards rechnen sollte.
Er spricht davon, dass es jetzt ein wahrer Reset-Moment für Bungie, Marathon und Destiny sei. Er gibt aber auch zu, dass Zeit nicht ihr Freund sei. Zum Abschluss erwähnt er auch: Wir werden die Fehler der Vergangenheit nicht vergessen, aber es ist an der Zeit, daraus zu lernen und uns als eine einzige Bungie-Community zusammenzuschließen.
Der Großteil des Bungie-Teams bestehe aus langjährigen Destiny-Mitarbeitern und nichts könne das Studio besser in die Zukunft führen als eine rasante Weiterentwicklung von Marathon und die Sicherung seiner Zukunftsfähigkeit.
Dezember und März seien für Bungie eine entscheidende Phase
. Im Dezember erscheint Marathon: Symbiosis.
Was sagt ihr zu den Plänen von Bungie und freut ihr euch auf die Rückkehr bekannter Inhalte? Oder habt ihr mit Destiny 2 schon abgeschlossen? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Zuletzt gab es auch Gerüchte zu Bungie über ein mögliches Star-Wars-Spiel: Bungie könnte einen Multiplayer-Shooter im Universum von Star Wars entwickeln – Experte fürchtet, vorher muss ein Spiel des Studios sterben
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