Eine Frage des Talents
Wenn ihr mit Kliff ins Abenteuer startet, erspielt ihr euch schnell die ersten Abyss-Artefakte, mit denen ihr Verbesserungen freischalten könnt. Der Graumähne besitzt dabei 3 Talentbäume, die sich auf unterschiedliche Bereiche wie Waffen-Künste, Mobilität, Elementar-Verbesserungen und Fokuskräfte konzentrieren.
Spannend: Die beiden anderen spielbaren Charaktere, die ihr im Laufe der Story-Kampagne freischaltet, besitzen jeweils eigene Talentbäume. Regelmäßiges Umskillen ist möglich, kostet aber Verblasste Abyss-Artefakte. Wie selten diese im Spiel sind, lässt sich aktuell nicht sagen.
Übrigens: Einige Manöver lernt ihr, indem ihr euch diese bei bestimmten Gegnern im Laufe von Kämpfen abschaut. Bei einem Duell mit einem Ritter könnt ihr beispielsweise einen mächtigen Tritt in euer Repertoire aufnehmen. Wenn ihr wollt, macht die Blechbüchse auf 2 Beinen kurz danach mit eurem Stiefel Bekanntschaft. Das erhellt jeden Tag.
Anvisieren oder richtig anvisieren?
Crimson Desert bietet euch 2 Funktionen, um Feinde in den actionreichen, chaotischen Gefechten anzuvisieren. Wenn ihr mit Kliff über die vordere linke Schultertaste den Schild hebt, richtet dieser sich automatisch zu dem Gegner aus, der am nächsten steht. Dieser Soft-Lock ist gut in Scharmützeln gegen größere Gruppen, weil ihr dort – je nach Situation – häufig schnell das Ziel wechseln müsst.
Alternativ könnt ihr auf dem linken Steuerkreuz nach unten drücken, um einen Gegner fest ins Visier zu nehmen. Dieser Hard-Lock bietet sich bei Kämpfen gegen starke, einzelne Widersacher an, die all eure Attacken schmecken sollen. Wer es gewohnt ist, für das Anvisieren den linken Analogstick reinzudrücken, wird sich also umgewöhnen müssen. Wie sich die Kämpfe von Crimson Desert steuern, erfahrt ihr hier
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