Bungie-Führung gibt besorgten Fans Entwarnung: Ihr müsst Marathon nicht kaufen, um Destiny zu retten

Destiny 2 Trailer Cayde 6

Nachdem Bungie die Zukunft von Destiny 2 wiederbelebt hat, sorgte ein Blogpost bei einigen Fans für Verwirrung, wie wichtig Marathon für neue Inhalte von Destiny ist. Zu dieser Befürchtung äußerte sich der Head of Product von Bungie zu Wort.

Was hat es mit Marathon und der Zukunft von Destiny auf sich? Destiny 2 wurde 2026 nicht nur beerdigt, sondern auch wiederbelebt, und am 29.10. veröffentlichte Bungie einen längeren Blogpost mit einer Roadmap für die zurückkehrenden Inhalte für Destiny 2.

Im Post fielen Sätze wie: Für uns besteht der Großteil unseres Bungie-Teams aus Destiny-Veteranen, und wir alle sind uns einig: Nichts kann uns besser in die Zukunft führen als eine rasante Weiterentwicklung von Marathon und die Sicherung seiner Zukunftsfähigkeit.

Daraus zogen einige Fans wohl die Annahme, dass man Marathon kaufen oder spielen müsse, um die Rückkehr der Destiny-2-Inhalte oder gar die Zukunft der Reihe zu gewährleisten. Dazu äußerte sich jetzt Josh Deane, der Head of Product von Bungie, der für die Produktführung des Studios verantwortlich ist.

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Was sagt Deane zu den Annahmen? Auf x.com antwortete er mehreren Nutzern, die verstanden hätten, dass man Marathon für Destiny supporten müsse. In seinen Posts stellt er klar, dass man das von der Community nicht erwartet. So schreibt er in einer seiner Antworten (x.com): Der Destiny-Plan hängt in keiner Weise von Marathon ab. Spielt das, was euch begeistert – was auch immer das sein mag.

In einem anderen X-Post antwortet er einem Nutzer noch direkter: Oh, kauft bitte kein Marathon als Spende und bietet auch nichts anderes an. Es ist unsere Aufgabe, für euch da zu sein.

Also auch, wenn er zugibt, dass der Blogpost in Teilen so interpretiert werden kann, spezifiziert er in seinen Antworten nochmal, dass man nicht möchte, dass Spieler Marathon kaufen, nur weil sie hoffen, dass Destiny dadurch mehr Inhalte bekommt.

Wie kommt das bei den Fans an? Auf x.com wird die Offenheit von Deane stark gelobt. So schreibt ein X-Nutzer: Genau diese Art der Kommunikation finde ich toll. Du bist ein Segen, Josh. Ein anderer X-Nutzer äußert sich dank Josh positiv für die Zukunft: Die Kommunikation ist einfach großartig – man hat wirklich das Gefühl, dass Bungie jetzt in guten Händen ist.

Aber wie seht ihr das? Findet ihr diese offene Kommunikation gut oder wartet ihr erstmal ab, bis es konkretere Infos zum zurückkehrenden Content und der Zukunft von Marathon gibt? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare.

Wie sehr könnte Marathon die Zukunft von Destiny 2 beeinflussen? Auch wenn man nicht hinter die Kulissen schauen kann, ist die Performance von Marathon für Bungie trotzdem relevant. Auf Basis dessen könnten auch Entscheidungen getroffen werden, die den Entwickler stark beeinflussen.

Sowas könnte auch eine Wirkung auf die Zukunft von Destiny 2 haben, selbst wenn die Projekte nicht direkt miteinander verzahnt sind. So gab es erst im Sommer 2026 eine große Kündigungswelle: Bungie startet „Umstrukturierung“, bedeutet: Massenentlassungen beim Team von Destiny 2

Quelle(n):
  1. GamesRadar
  2. Bungie

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